Zitatbin jetzt gerade etwas geschockt das zu lesen - hat sich denn der Zustand in so kurzer Zeit so verschlechtert oder (sorry, will niemanden angreifen) ist der Zustand eher für die Halterin nicht mehr tragbar?
Es ist schwer zu sagen.
Für die Halterin ist der Zustand definitiv nicht mehr tragbar. Kira bellt bis auf wenige Ausnahmenächte von 23.00 Uhr bis 7.00 Uhr Morgens durch.
Anscheinend wirken die Mittel, die Kira bekommen hat, nicht. Die Besitzerin möchte aber auch nichts weiter versuchen.
Sie sieht wie Kira sich nachts quält, sieht den Stress, die Angst, die Getriebenheit. Sie möchte und kann es nicht mehr mitansehen, jetzt mal unabhängig davon, dass sie nachts kein Auge zukriegt.
Mehr Informationen habe ich nicht. ![]()
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Wir werden Donnerstag in Gedanken bei Kira sein.LG, Chris
Seid das bitte, Kira hat es verdient!
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Man kann niemand zwingen auch in schlechten Tagen zu einem Tier zu halten. Aber das ist die Entscheidung der Besitzer. Ich würde an sowas noch nicht einmal im Traum denken, so lange mir mein Tier nicht zeigt dass es gehen will.
Ich bin diesbezüglich extrem zwiegespalten.
Denke mir allerdings auch immer, dass halt nicht ICH es bin, die diese furchtbaren Nächte verbringen muss.
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Ich komme gerade von einem letzten langen Spaziergang mit Kira, ihrer Besitzerin und Cala zurück.
Kira wirkt nun auch tagsüber irgendwie getrieben, hechelt viel (Schmerzen? Verwirrung?), man hat oft den Eindruck, dass sie sich regelmäßig neu orientieren muss.
Dann waren da aber die Momente, in denen sie scheinbar freudig angetrabt kam, Leckerlies nahm, bereitwillig Sitz machte und den Kontakt suchte....
Ich kann nicht sagen, was jetzt richtig ist.
Ich weiß für mich: Ich werde Kira vermissen!
Mein Freund wird Morgen bei der Einschläferung dabei sein und so gut es geht "einfach da sein". Ich kann das nicht....