Welche Form des "Barfens" meinst du denn?
Beiträge von lilactime
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Boa...Kürbis-Nockerl! Lecker!!!
Ich hätte nicht gedacht, dass es generell so viele Hunde mit Sylvesterangst gibt.
Haben auf dem Land in meinem kleinen Heimatdorf gefeiert...um halb 1 war ich mit Cala draußen (die halt ultracool ist...) und da lief ein völlig panischer Goldendoodle-Welpe rum, wurde dauernd mit Leinenruck korrigiert ("Da muss der durch") und hat dann schließlich Zuflucht bei "Mama" Cala gesucht... :/Schön, dass eure Aungsthunde gut rübergekommen sind! Ich stelle es mir schrecklich vor, diese Angst bei einem Hund irgendwie händeln zu müssen.
Es gab:
Sylverstermahl-Reste:
Ne Ecke toskanischer Bio-Rinderbraten
Salzkartoffeln
Blumenkohl mit brauner Butter
Bratensoße

Nachher kommt dann noch der Rest Pferdefleisch mit Lunderland Gemüseflocken und Calcium, Öl, Salz in den Hund...
Naja, nochmal:
Frohes Neues!!!
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Wenn du dich gut eingelesen hast und nun auskennst, dürfte Barf-Fütterung immer noch das Artgerechteste sein. Pass halt insgesamt auf, dass dein Hund schlank bleibtNa, das klingt ja simpel!
Zitatlilactime
Ich schätze, ich habe einen ähnlichen Prozess durchgemacht wie viele andere hier auch. Ich hatte einen futtersensiblen Hund, bei dem es immer wieder Probleme gab, bis hin zu Nächten am Tropf wegen Durchfalls. Zuerst strikt nur Fertigfutter und auf die Tierklinik gehört. Dann durch eine andere Tierärztin aufs Selberkochen gekommen, die Probleme wurden deutlich besser. Dann, auf der Suche nach Rezepten, im Internet aufs Rohfüttern gestoßen, zuerst über die Raw Meaty Bones-Seiten (auch eine tierärztliche Quelle). Da erst waren alle Unverträglichkeiten weg. Dann deutsche Bücher bestellt, von S.Simon bis hin zu Meyer/Zentek. Im Laufe der Zeit die Fütterung den neuen Infos und natürlich den Hunden angepasst.Das Internet war für mich enorm wichtig, auch z.B. 1-2 Links, die Samojana reingesetzt hat -- wobei man selbstverständlich da Vorsicht walten lassen muss, aber das fällt, finde ich, bei Internetseiten schon von vornerein leichter, ich bin da von Natur aus viel kritischer eingestellt, als wenn ich Bücher lese (ja, ich weiß, das das eigentlich unsinnig ist).
Danke für die Antwort!
Also resultiert deine Fütterung aus "Austesten" (sensibler Hund), Nachvollziehbarkeit (Beute-Modell wars, oder?) und diverser Lektüre? -
Wünsche euch allen ebenfalls einen guten Rutsch in 2013!
Kathi, mit "Alles egal"-Hund Cala

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Wie macht ihr das eigentlich beim Durcheinander-Füttern mit der (Energie)Menge?
Schätzt ihr das frei ab oder habt ihr da einen festen Plan, was wieviel wovon beinhaltet?
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Ich klickere z.B. nur Tricks oder wenn ich ganz gezielt Unterordnung übe, bei Spaziergängen kommt der Clicker dagegen nie mit.Genau so mach ich das auch!
Wenn ich ein bestimmtes Verhalten ganz genau markieren will, tue ich das meist mit dem Clicker.
Im Alltag reicht die Stimme völlig! -
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Okay, danke für die Infos.
Kennt ansonsten jemand gute Bücher oder Links über Labrador Retriever?

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Sie sind natürlich Apportierhunde, aber keine Superspezialisten wie Labs und Goldens. Deswegen findet man diese beiden Rassen quasi ausschließlich auf den oberen Plätzen bei Workingstests in der offenen Klasse und Field Trials...
Und Labradore tedenziell häufiger als Golden, oder?
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Die 52cm Schulterhöhe sieht man ihr im Gesamtpaket kaum an.HA!
Endlich mal ein Retrievermädel, das kleiner ist als Cala!

Einen schönen Hund hast du da!
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Ich hab welche von MegaZoo und welche von Amazon.

Werde ich mal gucken!

Das letzte Menü des Jahres:
Pferdefleisch
Buchweizenflocken
Petersilienwurzel, Brokkoli, Tomate, geriebener Apfel
20g Butter, Micro-Mineral, Kürbiskernöl
-----------------------------------------Was ist eigentlich die ideale Zubereitungszeit/Methode für Gemüse für den Hund?
Ich ertappe mich immer beim totkochen, da ich irgendwie denke, Hund könnte es sonst nicht richtig verwerten.Koche auf niedriger Temperatur mit wenig Wasser etwa 10-15 Minuten.
Wie macht ihr das?