Beiträge von lilactime

    Zitat


    Nun frag ich mich, wie ihr den Kong einfriert, ohne dass das - manchmal ja ziemlich flüssige Innenleben vorm frieren rausläuft?

    - den Kongteil mit dem kleineren Loch mit Alufolie umwickeln und mit der größeren Öffnung nach oben einfrieren
    oder
    - die kleinere Öffnung mit Klebeband verschließen
    oder
    - etwas weiches Brot in die kleinere Öffnung stopfen

    Eiskongs sind was tolles... :smile:

    Huhu!

    Wir haben den ersten Physio-Termin hinter uns (wird jetzt wöchentlich stattfinden) und es war sehr positiv!
    Cala wurde vorsichtig durchgeknetet und die Physiotherapeutin bescheinigte ihr einen ausgezeichneten Allgemeinzustand, gute Bemuskelung und kaum Verspannungen durch Fehlbelastung.

    Mit dem Laufen ist es insgesamt besser, aber es schwankt schon trotzdem noch.
    Länger als maximal eine halbe Stunde kann sie nicht, dann wird sie langsam und man merkt ihr die Schmerzen an. :sad2:

    Schmerzmittel wurde auf Rimadyl umgestellt.
    Leider hat sie immernoch mit dem Magen zu tun, frisst viel Gras und schmatzt. Ob das nun vom Schmerzmittel kommt oder nicht ist nicht klar, eventuell muss sie noch einen Magenschutz zusätzlich nehmen.

    Vorgestern ging mir richtig das Herz auf, als Cala erst durch einen kleinen Bach wetzte und anschließend eine Mini-Flitzattacke bekam:

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    :herzen2:

    Zitat

    Heut Abend möchte ich gerne Hirse unter das Futter mischen. Ist Hirse bekömmlich für Hunde?

    Die Flocken sind hier sehr bekömmlich.
    Bei Hirsekörnern musst du schauen, dass sie gut durchgegart sind, sonst kommen sie unter Umständen im Ganzen wieder mit heraus, also lieber etwas länger kochen.

    Hier gab es:

    Kabeljau, Light-Mozzarella

    Buchweizengrütze

    rote Linsen, Kürbis, Pastinake und Ingwer

    Gelenkzusatz, Schwarzkümmel- und Distelöl, Salz, Kokosflocken, Knochenmehl

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    Kann man die gepufften Quinoakörner so füttern? Ohne Einweichen und alles? Werden die in der Regel verwertet?

    Zitat

    Warum meinst du, man würde mit dem Begriff banalisieren? Weil ein Begriff nicht ausdrücken kann, was damit gemeint ist?
    Das ist tatsächlich schwierig, vor allem, weil ja jeder ein wenig was anderes damit verbindet, gerade dieser Thread hat dasja deutlich gemacht. .

    Für mich persönlich (!) ist die Beziehung zu meinem Hund ein weites, komplexes Feld....Begriffe wie "Seelenhund" oder "Herzenshund" oder "Sternenstaub" oder vergleichbares sind für mich eigentlich nur Versuche, etwas in Worte zu fassen, was ICH nicht in Worte fassen könnte. Deshalb benutze ich die genannten Begriffe auch nicht (mehr). Ich banalisiere das, was so wunderbar und einzigartig ist, nicht mehr.
    Außerdem (auch ein wichtiger Punkt) kratzt es für mich doch sehr am Pathos, am Kitsch....und das mag ich persönlich einfach nicht. :ops:

    Ich verstehe ja, dass man bestrebt ist, etwas besonderes in möglichst prägnanten Schlagworten auszudrücken.
    Meins ist das nicht, es hat für mich immer etwas von BILD-Schlagzeilen....

    Wie gesagt: Das alles ist nur mein persönliches Empfinden....

    Keine Ahnung, ob Cala ein "Seelenhund", "Herzenshund" oder etwas vergleichbares ist.
    ICH brauche solche Nomenklatur für mich und meinen Hund nicht. Ich muss unsere Beziehung nicht kategorisieren und (für mich) banalisieren, indem ich sie in ein beliebiges Wort presse.
    All diese Ausdrücke mögen eine besondere, tiefe, innige Beziehung zu einem anderen artfremden Lebewesen ausdrücken - meiner Beziehung zu Cala würde in meinen Augen keiner dieser Begriffe gerecht werden, eben weil es irgendwie auch so einengt, seine Beziehungsintensität mit Schlagwörtern zu messen.
    Kein Text könnte dem gerecht werden, was Cala für mich ist, aber ich versuche es mal zu beschreiben:

    Mein Hund ist mein ein und alles. Wenn ich sie anschaue, weiß ich wie es ihr geht, was sie gerade vorhat.
    Sie kennt mich ebenso, vermutlich aber sogar viel viel besser. Sie kann mich einschätzen, sie weiß mich zu nehmen, sie kennt meine Schwächen. Sie manipuliert mich oft, aber das ist ok. Ich manipuliere schließlich viele Bereiche ihres Lebens ebenso.
    In den letzten 5 Jahren sind wir zusammengewachsen, untrennbar, kein Blatt passt zwischen uns.
    Ich würde versagen, sollte ich beschreiben was es für ein Glück ist, mit Cala sein zu dürfen - was es für ein Glück ist, wenn sie sich nachts an mein Bein presst, wenn ihre Augen leuchten, weil sie dabei ist etwas neu zu erlernen, wenn sie für mich unerreichbare Gerüche inhaliert, wenn sie einfach neben mir schläft.
    Ich würde auch versagen, sollte ich die Angst beschreiben, die in mir hochkriecht wenn ich daran denke, sie jemals gehen lassen zu müssen.

    Ob Cala nun also ein "Seelenhund", "Herzenshund" oder ähnliches ist: Unwichtig.
    Wichtig ist, dass unsere Beziehung einzigartig ist. Dass es nie wieder eine vergleichbare Beziehung zu einem Hund geben wird, aber vermutlich trotzdem noch andere.