Für Cala von Henry....ein paar Blümchen
Ohhhh....Malika, das ist so ein süßes Bild. Ich muss es mir immer wieder anschauen.
Vermutlich würde Cala deinen Henry zwar verprügeln wollen, wenn sie ihn live treffen würde, da er ein großer Rüde ist (das reicht ihr als Grund, nur winzige kastrierte Rüden sind cool) - aber stellvertretend erfreu ich mich einfach an den Blümchen!
Nach Pyrmont komme ich nicht mal eben, sonst hätte ich sofort alles eingepackt und wäre vorbei gekommen.
Das ist Pyrmonts Problem: Niemand kommt mal eben nach Pyrmont. Deshalb ist hier auch so wenig los!
Trotzdem eine nette Geste!
Gestern war noch eine Freundin da, was mir wirklich ein Stück weiter geholfen hat. Ich labere mein Umfeld momentan halt ausnahmslos mit Cala-Geschichten voll.
Mag sein, dass es manche nervt - aber die, die wirklich zählen, sind halt da und hören zu!
Hast Du eigentlich ein orthopädisches Kissen für sie?
Ich wollte ihr letztes Jahr eins kaufen, zu der Spondy-Verdachts-Zeit. Es wurde dann allerdings ein Ridgi-Pad, also nix orthopädisches.
Sollte sich bestätigen, dass sie etwas im Rücken hat (was ja eigentlich klar sein dürfte), kriegt sie auf jeden Fall eins!
Kannst du da was empfehlen?
Wie sehen denn deine weiteren Pläne konkret aus? MRT definitiv?
Ja, ich denke das muss sein.
Aber ich habe so wahnsinnige Angst vor der Narkose...und vor dem Termin in der Klinik generell, weil er für Cala wieder unendlichen Stress bedeuten wird - vor allem jetzt, wo sie so angeschlagen ist.
Heute telefonier ich mit der TiHo.
Erstens weil du nun Beruhigung hast bzgl ihrer Gebärmutter und allem und zweitens weil dadurch nun eben diese Spur so kochendheiß ist das man sie nicht übersehen kann.
Der Ultraschall hätte früher oder später eh stattfinden müssen. Das hätte mir wirklich keine Ruhe gelassen.
Kann ja nicht sein, dass der Hund plötzlich, von einer Läufigkeit zur andern, aufhört zu bluten und es dann dabei bleibt...
Ich mache mir nur gewaltig Sorgen, dass Cala aus dieser Krise eventuell überhaupt nicht mehr ganz herauskommt.
Die letzten beiden Male, als sie so zusammenbrach, ging es nach den Schmerzmitteln und Entzündungshemmern sehr schnell mit der Rekonvaleszenz.
Da lief sie schon am nächsten Tag wieder mehr oder weniger gut.
Ok, das zweite Mal endete in der Erkrankung, mit der wir uns seit einem Jahr rumschlagen, aber direkt nach der Krise ging es ihr schnell besser.
Diesmal dauert es deutlich länger und sie zeigt auch eine andauernde Schonhaltung/die Schmerzen scheinen schlimmer zu sein als die letzten Male - oder aber sie hat einfach nicht mehr so viel entgegenzusetzen.
Dass der eigentliche Schmerzauslöser komplett weg ist, wäre schön, kann ich mir aber kaum vorstellen. Bricht ein Hund wegen Verspannungen völlig zusammen?
Wie gesagt: Irgendetwas fieses sitzt bei ihr im Lendenwirbelbereich und verursacht diese Probleme. Ob das Verspannungen sein könnten, weiß ich nicht. 
----------------
Wir waren noch nicht draußen heute, das werden wir jetzt wohl mal angehen.
Cala zeigte eben, als sie zu mir in die Küche kam, wieder recht deutlich an, dass sie Schmerzen hat. ABER: Sie lag ja auch die ganze Nacht, muss vielleicht erstmal wieder in Gang kommen und: Wenigstens kommt sie überhaupt von sich aus in die Küche. Vorgestern war das zB nicht drin.
Ich warte auf den Hannover-Rückruf. Die Neurologin ist gerade in der Visite.