Beiträge von Trace

    Die letzten zwei Seiten: :lachtot: :lachtot:

    Also... ich mag das auch gar nicht, wenn man beim Rüden alles baumeln sieht. Wenn das noch so behaart ist, dass es kein großer Unterschied zum Rest ist, okay, aber wenn die Klöten dann auch noch hautfarben rausblitzen... :ugly: Wäre auch kein Grund, mich jetzt gegen einen Rüden zu entscheiden, aber schön find ich´s halt nicht.

    Dafür würde mich es nicht so stören, wenn man beim Sitzen mal was blitzen sieht. |)

    Läufigkeiten fand ich nicht so schlimm, zur Not gibt´s halt dieses Höschen an und gut ist. Kimi hasst das Ding allerdings so sehr, dass ich es ihr nur angezogen hab, wenn sie wirklich viel verloren hat.

    Ich hätte noch sowas zu bieten

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    Deswegen das "glaube ich". Wenn man mit dem Beagle-Rüden von meinen Schwiegereltern in spe das Diskutieren anfängt, hat man eigentlich schon verloren. |)

    Ist nur ein Eindruck, den ich in zahlreichen Gesprächen bisher bekommen habe. Aber ich denke eben auch, dass es einfach vom Charakter abhängt, ob der Hund nun diskutiert oder nicht... Sammy (Labrador-Rüde) diskutiert z.B. nur dahingehend, ob er das auch WIRKLICH so richtig macht. xD

    Ich könnte mich da gar nicht entscheiden ehrlich gesagt. :ka: Eine ganze Zeit lang wollte ich als Zweithund unbedingt einen Rüden, mittlerweile ist mir das Geschlecht ehrlich gesagt egal. Der Charakter muss passen.

    Mit Hündinnen diskutiert man glaube ich mehr, aber ich mag Diskutieren. :D Kimi ist mein erster Hund, dementsprechend die erste Hündin und einen eigenen Rüden hatte ich bisher nicht. Die meisten Rüden, die ich kenne, sind mit ganz anderen Schwerpunkten erzogen, als ich jetzt setzen würde, von daher sind die als Vergleich auch nicht so richtig geeignet. Ich kann beidem etwas abgewinnen, einer sensiblen Hündin, einem clownigen Rüden, ... mittlerweile lege ich mich da nicht mehr fest. =)

    Meine letzte RB war auch so. Ein absolutes grandioses Pony, mit Gängen zum Schwärmen, aber "leicht" irre. :hust: Die hat geäppelt und in der nächsten Runde vor ihrem eigenen Haufen gescheut. Generell wurde zum Äppeln die Bremse reingehauen und stehen geblieben, auch aus vollem Galopp.
    Sie konnte Runde um Runde gehen, irgendwann fiel ihr dann auf, dass nebenan noch zwei andere Ponys standen und ab da war es gruselig, wenn die Geräusche machten. Sie war auch ne halbe Stunde in der Halle und hat dann festgestellt, dass sie ja jetzt alleine ist und dann alle paar Minuten nach den anderen gerufen. Hach ja. War übrigens eine Rappstute. :hust:

    Also ich würde vermutlich beim ersten Telefonat oder beim ersten Besuch nach dem Preis fragen. Einfach mit der Begründung, damit ich es eben schon mal weiß und weiß, was auf mich zukommt. Fertig.

    Der Trend gerade bei den Großpudel z.B. geht ja auch sehr nach oben, von dem, was ich so mitbekomme. Und für mich ist mit 1500-1600€ einfach eine Grenze erreicht. Was ich im tatsächlichen Fall dann machen würde, weiß ich nicht. Aber ich verstehe z.B. auch nicht, warum so ein großes Getue um den Preis gemacht wird, den dann doch jeder zahlen will/muss. Ich komme ja zu dem Züchter oder rufe ihn an, schreibe ihm, was auch immer, weil ich etwas von ihm haben möchte, für das ich bereit bin, etwas zu zahlen. Warum ich dann nicht fragen darf oder es einen merkwürdigen Beigeschmack hat, wenn ich nach dem Preis dafür frage, ist mir auch ein Rätsel.

    Mir geht es da ganz ähnlich wie dir, ich wünsche mir und plane einen zweiten Hund, aber so richtig stichhaltige Argumente!? :ka: Ich mag einfach den Umgang mit Tieren sehr und wünsche mir daher, mich um zwei Hunde kümmern zu können bzw. mich mit zwei Individuen befassen zu können, auf unterschiedliche Charaktere eingehen, unterschiedliche Dinge beachten, usw. Klar kann das auch anstrengend sein, aber mir macht das in erster Linie Spaß.
    Kimi ist aktiver und agiler beim Spaziergang, wenn noch ein zweiter Hund dabei ist. Im letzten Jahr, in dem ich mit Kimi bei meinen Eltern gelebt habe, hatten die auch noch eine Hündin, sodass ich quasi auch immer zwei Hunde hatte (die Hauptarbeit habe ich da übernommen).
    Bei zwei Hunden gibt es mehr Kommunikation und allein das zu beobachten ist schon spannend. Ich bin nicht darauf angewiesen, mich mit anderen zu treffen, um meinem Hund Kontakt zu anderen Hunden zu ermöglichen. Ich habe ein weniger schlechtes Gewissen wenn ich weiß, dass zumindest zwei Hunde gerade allein sind. Aber eben zusammen allein.
    Als Kimi letztes Jahr schwer krank war und wir nicht wussten, ob sie das überlebt, stand für mich dann endgültig fest, dass ein zweiter Hund einzieht. Ich möchte nicht einen Hund verlieren und dann ganz ohne Hund sein, ich glaube, DER Schock ist noch wesentlich größer, als wenn man zumindest im Hundehalter-Alltag bleibt.

    Und nicht zuletzt möchte ich später in der tiergestützten Pädagogik (und ggf. Therapie) arbeiten, wo es natürlich auch Sinn macht, mehr als einen Hund einsetzen zu können.