Alles anzeigenIch komme mit meinem Leserundenbuch so gar nicht voran
hoffe, es liegt mehr an der psychischen “Belastung“ des baldigen Umzugs und wenn ich endlich oben bin und soweit mal alles geklärt habe, hab ich hoffentlich auch mehr Motivation zum Lesen.
Leider beläuft sich meine Demotivation nur aufs Lesen, nicht aber aufs Bücher besitzen
ich stöbere ja trotzdem gern herum, befülle schon mal meinen Warenkorb und bin gerade tatsächlich bei Jodi Picoult gelandet. Nachdem ich endlich gemerkt habe, dass die Filme “In den Schuhen meiner Schwester“ (den ich auch storytechnisch eher mau fand) und “Beim Leben meiner Schwester“ (den ich nie gesehen habe, aber die Thematik durchaus interessant finde! Habe die beiden Filme nur bisher immer verwechselt) ja zwei komplett unterschiedliche sind...
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Nun hab ich tatsächlich einige Bücher (eigentlich fast alle) von ihr gefunden, die mir vom Text her sehr zusagen würden.
Wir hatten sie zwar hier schon mal, aber wie ist ihr Schreibstil denn eher zuzuordnen? Ist sie sehr kitschig? Oder war das jemand anders?
Lesen sich die Bücher eher flüssig oder zäher? Der Inhalt lässt sich oft ja als thematisch ziemlich hart erahnen..
Meine Favoriten von ihr wären
Beim Leben meiner Schwester
Neunzehn Minuten
Das Herz ihrer Tochter
Die einzige Wahrheit
Und evtl noch Bis ans Ende aller Tage
Ich bin ja bekennender Jodi Picoult-Fan und habe alles von ihr gelesen, bis auf zwei oder drei der neueren Bücher, die werde ich mir aber sicher noch holen. Für mich hat sie einen großartigen Schreibstil, schreibt reflektiert, die Story wird immer aus mehreren Perspektiven erzählt. Meist kommt irgendwas irgendwann im Buch vor Gericht, was aber auch spannend beschrieben wird. Meiner Meinung nach eine der besten Autoren überhaupt und mit Brent Weeks die Einzige, von der ich blind alles kaufe.