Beiträge von Trace

    Ich bin ja bekennender Jodi Picoult-Fan und habe alles von ihr gelesen, bis auf zwei oder drei der neueren Bücher, die werde ich mir aber sicher noch holen. Für mich hat sie einen großartigen Schreibstil, schreibt reflektiert, die Story wird immer aus mehreren Perspektiven erzählt. Meist kommt irgendwas irgendwann im Buch vor Gericht, was aber auch spannend beschrieben wird. Meiner Meinung nach eine der besten Autoren überhaupt und mit Brent Weeks die Einzige, von der ich blind alles kaufe.

    Kommt darauf an... wie sehr hat dich Schloss aus Glas denn mitgenommen? Die anderen Bücher der Autorin sollen in die gleiche Kerbe hauen, hab ich gehört. Wenn mich ein Buch emotional sehr mitgenommen hat muss ich immer zuerst was anderes lesen, bevor ich mir wieder die Dröhnung gebe. Welcher Follett ist es denn? Ich denke bei dem hast du nicht zu befürchten, zuviel nachdenken zu müssen. 'Während die Welt schlief' ist vermutlich (so nach Inhaltsangabe und Rezensionen) auch eher schwerer Stoff, den man verarbeiten muss. Ich glaub, ich würd nen Follett dazwischen schieben.

    Genau den gleichen Gedankengang hatte ich auch - ich werde also wirklich einen Follett vorziehen, "Die Pfeiler der Macht". "Die Brücken der Freiheit" hätte ich auch noch da, aber das lese ich dann zu einem anderen Zeitpunkt.

    Das liest sich wirklich toll - mal sehen, im Hinterkopf behalte ich es auf jeden Fall.


    Mit "Schloss aus Glas" bin ich jetzt fertig und es hat mich sehr nachdenklich gemacht. Hin und wieder hält man doch kurz inne und fragt sich, wie das denn sein kann. Dabei immer im Hinterkopf, dass es solche und noch schlimmere Schicksale viel zu oft gegeben hat. Wobei gerade das Ende auch wieder eine andere Stimmung verbreitet. Ich weiß nicht. Da werde ich noch eine Weile drüber nachdenken.

    Jetzt frage ich mich, was ich als nächstes lese - das nächste von Jeannette Wals, einen Ken Follett oder doch "Während die Welt schlief"?

    Ich denke, gebadet werden sollte der Hund schon alle paar Wochen mal. Gibt Leute, denen das zu viel ist.

    Als pflegeintensiv empfinde ich das auch nicht, ich bade halt lieber als überall Haare zu haben. xD

    Aber ist ja jetzt auch nicht so wichtig, wie pflegeleicht der Wheaten nun ist oder nicht.

    Regelmäßiges schneiden stimmt natürlich. Baden bei Übernachtungen im Wald, halte ich aber eher für unnötig. Der Dreck wird trocknen und dann einfach heraus fallen :ka: Und desto kürzer die Haare, desto weniger Dreck. Spreche da aus Erfahrung xD

    Man bekommt fast den Eindruck, du möchtest unbedingt widersprechen.
    Ja, kürzer ist pflegeleichter. Aber niemand schläft regelmäßig und ständig im Wald, wo es auf den Dreck nicht ankommt. Um das Baden kommt man also schlecht herum.
    Ich denke, die Pflege ist nicht unbedingt mehr Arbeit als bei Hunden, die man unbedingt bürsten muss, sondern eher anders, weil man eben mal abduschen muss oder so. So kenne ich das jedenfalls von meinem Pudel.

    Bisher gefällt es mir sehr gut (S. 125) und ich teile da deinen Eindruck - es ist wirklich super geschrieben, liest sich sehr mitreißend und man kann gar nicht mehr aufhören. Andererseits ist es seltsam zu wissen, dass das auf Tatsachen basiert und kein Roman ist, dessen Geschichte sich jemand ausgedacht hat.

    Ich habe mir jetzt Schloss aus Glas als nächstes vorgenommen. Darauf bin ich sehr gespannt.

    Meine Bestellung ist noch nicht mal angekommen und ich sammle hier schon fleißig weiter Bücher, die ich lesen möchte. |)

    Bei der Bestellung dabei sind u.a. Die Wand und Ein ungezähmtes Leben. :dafuer:

    Bei mir ist das auch Jodi Picoult, da kaufe ich ein Buch einfach, wenn ich da noch nicht habe. Unabhängig vom Thema, lese ich mir zwar mal durch, beeinträchtigt die Kaufentscheidung aber nicht.

    Außerdem habe ich bisher alles von Brent Weeks gelesen und würde wohl auch von ihm blind Bücher kaufen, weil sie für mich größtenteils grandios sind.

    Ja aber dann erzähl doch, wie es war- ich kenne Eure Geschichte nicht.
    meine Güte, was ist hier für eine miese Stimmung! :dagegen:

    Ja, finde ich auch ganz arg gerade. :/ Kann ich nicht nachvollziehen und ist sehr schade.

    Und ich glaube, diese Grundausgeglichenheit ist gerade hier in dieser Konstellation total wichtig. Ein Hund der sich sehr schnell pushen lässt ist meiner Meinung nach hier nicht das richtige

    Das denke ich auch, daher hatte ich das nochmal hervorgehoben. Auch mit einem Retriever kann man einen freudigen, willigen Begleiter haben, aber eben ohne dieses wahnsinnige Hochpushen, das andere Rassen gern und schnell machen (können). Und ja, ich weiß, auch bei den Retrievern gibt es Ausnahmen.

    Collie z.B. hatte ich auch schon genannt, wobei die KHCs ja meist wieder etwas aktiver sind als die LHC.
    Labrador oder Golden könnte ich mir auch gut vorstellen, auch wenn wieder etwas größer. Wir haben ja hier einen Labrador und der ist überhaupt nicht diese "langweilige Showtonne", als die Labbis ja gern mal dargestellt werden. Er ist energiegeladen, aktiv, will was machen, hat aber trotzdem eine ganz andere grundlegende Ausgeglichenheit, die mein Pudel so nie hatte. Da kommt es auch auf den Züchter bzw. dann den einzelnen Hund an.