Beiträge von Trace

    Ich hatte mich für den Pudel entschieden, weil die Rasse einfach gut zu passen schien und hab dann meine optischen Vorlieben auch ein bisschen übergangen. Ich fand Pudel zwar ganz süß, aber optische Favoriten waren sie absolut nicht.

    So kam Kimi und mittlerweile gibt es für mich keine schöneren Hunde mehr. :herzen1: Sie passt perfekt zu dem, was ich haben wollte, sie ist umweltsicher, nett zu (fast) allem und jedem, sie lernt super schnell, hat Spaß an Spiel und Sport, kommt fast überall mit (da wo es eben geht) und begeistert jeden durch ihre Freundlichkeit. Weil es so gut passte, wurde dann auch der zweite Hund ein Pudel. Zu ihm kann ich noch nicht viel sagen, er ist jetzt 13 Wochen alt. Bisher ein super entspannter, aufgeschlossener, freundlicher Welpe, der Donnerstag und Freitag zwei Seminartage mit 9 anderen Hunden und 16 unbekannten Menschen problemlos gemeistert hat.

    Wie gesagt, ich hab da meine optischen Vorlieben ein bisschen hinten angestellt und mich mehr für das entschieden, was charakterlich wahrscheinlich gut passt. Das soll nicht heißen, du musst dir den Pudel nochmal ansehen oder so, aber vllt gibt es noch eine andere Rasse, die erstmal optisch nicht so das "Wahre" ist und dann doch gut passt.

    Ich würde meinen Hund liebendgern zum THS mitnehmen, aber ich verstehe auch deine Einwände und das ist auch eine Sorge von mir. Wobei man Dog Dancing und Obedience nur bedingt im Verein trainieren muss. Der Hund soll auf keinen Fall ein Nebenherding werden, aber sie schon gesagt, verstehe ich absolut, worauf du hinaus willst.
    Aber... Pudel sind wirklich absolut nicht mein Ding.. Ich weiß, dass es super tolle Hunde sind! Wirklich! Wir haben einen an der Uni, der Blindenführhund ist. Aber ich komme wirklich nicht an sie ran

    Es gibt ja schon noch ein bisschen mehr zwischen Aussie/Border und Pudel.

    Was wäre denn mit einem Collie oder einem Sheltie? Collies gibt es z.B. auch als Lang- und Kurzhaar und je nach Zucht bleiben die auch unter 25kg. Für die Ansprüche ansonsten eigentlich auch passend.

    Mit Kimi gehe ich auch seit etwa zwei Jahren regelmäßig zur Physio. Zweimal im Jahr zum Durchchecken und Massieren, bei Bedarf öfter. Aktuell läuft sie zum Beispiel viel im Pass, da fahren wir bald mal wieder hin.
    Mit Elliot werde ich das genauso machen - zweimal im Jahr werden einfach beide Hunde mal gecheckt.

    Bei Kimi kam ich darauf durch ihre PL und da ich mir gedacht habe, dass man da physiotherapeutisch bestimmt noch was machen kann und so ist es ja auch absolut. Das hat ihr sehr weiter geholfen und wir bekommen fast jedes Mal neue Tipps, was wir noch machen können. Dadurch hat sie mittlerweile ein super Körpergefühl, was mir auch sehr wichtig ist.

    Empfehle ich echt selten, aber ein Zwergpudel würde da wirklich super passen! Klein, handlich, leicht, aber nicht kaputt zu kriegen und bei allem mit dabei.

    Es ist natürlich auch immer eine Frage des Umfelds, in das der Welpe dann kommt bzw. der Erziehung und des Umgangs. Man kann sicher aus dem ruhigsten Welpen schnell einen Irrwisch machen. Der Charakter bzw. eher das Verhalten des Welpen ist ja noch formbar.

    @Nisi90: Ich glaube, das mit dem recht ähnlich bezog sich generell auf Würfe. Klar gibt es immer mal einen Draufgänger und eher ruhigere, aber so alles in allem geben sich Welpen manchmal gar nicht so viel.