Beiträge von cazcarra

    Terry schrieb

    Zitat

    na ja ehrlich sind sie jedenfalls das sie zugeben mit ungewöhnlichen Situationen nicht fertig zu werden)

    Eben nicht ehrlich, denn es wird behauptet, "solche Hunde" wären generell nicht therapierbar. Ich mag mir nicht ausmalen, wie viele HH diesen Schwachsinn ungefiltert schlucken und das Problem an ihrer Seite wieder ins TH abschieben.

    LG
    cazcarra

    Garaa, du kannst dir ja nen Mitschnitt bestellen :lachtot:

    Nee, lass man, rausgeschmissenes Geld.

    Den ganzen Mist zu wiederholen, wird schwierig, aber lies dich nochmal durch.... Jeder hat sich einen Teil gemerkt, der ihm besonders aufgestoßen ist. Das gibt doch schon einen guten Überblick über den Schwachsinn, den in 3 Tagen ausgebildete sog. Problemhundtrainer Hund und Haltern antun dürfen.

    LG
    cazcarra

    Das hat schon was, Betty.

    Du vergisst nur eines. Der Mensch kann sich das Raubtier weitestgehend zurechtbiegen, um eben doch Macht über das Raubtier auszuüben. Dabei hat das dann zwar nicht allzu viel artgerechten Spaß, braucht es aber auch nicht wirklich, weil es keine Stimme im Parlament hat.

    Oh ja, man kann einen Hund auch mit Leckerchen brechen, wenn man es auf diese Weise aufzieht.

    LG
    cazcarra

    Betty, ich kann dich gut verstehen - nur Antworten auf diese deine Fragen wirst du von dem werten Herrn (oder von einem anderen HW-Jünger) garantiert nicht bekommen.

    Dieserlei Darstellungen sind nach noch nicht mal neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen völlig haltlos und teilweise auf lächerliche Weise so zurechtgeschustert, dass man dem Hilfe suchenden HH eine "Schnelltherapie" verpassen kann (die garantiert nach hinten losgeht - müsste man einfach nur mal den Schäfi-HH fragen, was 2 Wochen nach dem "Training" war) - oder eben gar keins, weil nicht therapierbar (weil schlicht zu kompliziert für dieses Einfachst-Strickmuster der Herrschaften).

    Sorry, meine Meinung - und da steh ich zu.

    LG
    cazcarra

    Ich finds geil! Jetzt weiß ich auch, wie die ihre Problemhund-Trainer in 3 Tagen ausgebildet kriegen.

    ALLES was Hund bis zur 13./14. Woche nicht gelernt hat oder falsch gelernt hat, ist nicht mehr therapierbar!!! SUPER!

    Abgesehen davon, dass die guten Leute im 2. Fall tatsächlich zu viele Tiere und zu "schwierige" Tiere haben, um damit klar zu kommen bei der Konstellation. Das ist aber auch die einzige halbwegs wahre Erkenntnis.

    Fassungslose Grüße

    Zu dem Thema gibt es eigentlich nur eines zu sagen:

    Sieh zu, dass du die HuSchu wechselst, denn wo du dich derzeit befindest, bist du eindeutig nicht gut aufgehoben. Von "Hundeprofi" kann da wohl keine Rede sein. Dein Bauchgefühl hinsichtlich der Aufregung, die er nach einem Monat wieder auf dem Platz verspürt hat, ist da wohl eher richtig. Und da er sich gerade in einer gewissen hormonellen Umbruchphase befindet... nun ja. Da regt man sich um so schneller auf.

    Deine Entscheidung, eine Kastra nur bei medizinischer Notwendigkeit durchführen zu lassen (was wiederum ein weites Feld ist) ist m.E. genau richtig.

    Lass dir von sog. "Profis" nix einreden. Falls du eine Adresse brauchst, meld dich nochmal. Vielleicht hat jemand hier einen guten Tipp für dich (falls nicht schon genannt...)

    LG
    cazcarra

    Wenn aus medizinischer Sicht mit dem Hund alles in Ordnung ist, müsstest du evtl. drüber nachdenken, WIE du die Kommandos aufgebaut hast.

    Es scheint ihr aus irgendeinem Grund unangenehm zu sein, Sitz oder Platz zu machen.

    Diesen Grund gilt es herauszufinden. Dann ggf. Kommandos neu aufbauen.

    LG
    cazcarra