Zitat
Mir ging´s jetzt auch um die Verhältnismäßigkeit.
Faktisch kann ich mit einem Halti einen viel größeren Schaden anrichten als mit einem Teletakt. Das IST schlichtweg so. Und ich finde, das sollte man im Hinterkopf behalten.
Sorry Leute, aber jetzt wirds hier ziemlich dumm.
Ich kann mit einem Halti schwerste Wirbelsäulenschäden verursachen. Mal abgesehen davon, dass der Hund definitiv nichts lernt. Ein Halti kann, wenn nach guter Schulung RICHTIG eingesetzt, allenfalls eine vorübergehende Managementmaßnahme sein. Was ich häufig zu sehen bekomme sind Leute, die ihre Hunde jahrelang am Halti "führen".
Mit TT traktierte Hunde weisen je nachdem eine ganze Bandbreite von Schäden auf. Das reicht von psychischen Störungen bis hin zu Verbrennungen an Hals und Pfoten (man darf bei der Gelegenheit auch gern mal dran denken, dass unsereiner, der sich zum Test mal ein TT um den Arm gelegt hat - und hier die Frage: wer hat sich getraut, es um den Hals zu legen??? - auf zwei Füßen steht, meist mit Schuhen dran. Hunde jedoch auf 4 Pfoten und ohne isolierende Zwischenschicht. Das Ergebnis sieht dann ein wenig anders aus...)
Das ist also Pipifax? Vernachlässigbar? Weil es ja sooooo viele gute HT gibt, die mit TT umzugehen wissen? Und die HH soooo exakt geschult werden, dass sie es auch lediglich ganz korrekt anwenden???
WER holt sich denn nicht alles mal eben ein TT, weil es der Weisheit letzter Schluss scheint? Jeder Trottel kommt dran und nutzt es dann eben so.
Diese ganzen Ausreden "Das ist doch alles nichts im Vergleich zu xyz" sind zum Kotzen.
JA, Britta! Hunde, die ihr ganzes Leben lang unter Ignoranz und psychischem Druck zu leiden haben, sind ganz arme Schweine.
Ein Hund, der aus Zeitersparnis (lachhaft), Nichtwissen und/oder einfach weil WIR ja die Krone der Schöpfung sind und alle anderen uns Untertan (noch lachhafter) mit TT "trainiert" wurde, ist ein ebenso armes Schwein. Das nimmt sich gar nichts.
cazcarra