Beiträge von cazcarra

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    cazcarra


    Ja,die Zecken und Sandmücken gibt es auch in Deutschland.Aber deren Anwesenheit allein überträgt doch noch keine Krankheit.
    Erst durch ein infiziertes Tier,welches von diesen Insekten gestochen wird,kann die Krankheit auf ein anderes Tier übertragen werden.Oder irre ich mich da?

    Die Zecken und Sandmücken tragen diese Krankheiten BEREITS in sich - genauso wie du dich hier mit FSME infizieren kannst - nicht bei jeder Zecke, aber bei vielen.

    Das bedeutet: Nicht alle Zecken und Sandmücken MÜSSEN den Erreger in sich tragen, tun es aber zu einem gewissen Teil. Immer auch abhängig von der Umgebung, Klima etc. Das hat nichts damit zu tun, dass sie sich den Erreger erst irgendwo aufsaugen müssten.

    cazcarra

    Allerdings - bis zum 7. Lebensjahr würde ich das dann auf alle Fälle machen lassen.

    Und ich finde es gut, dass du ihn nun untersuchen lässt.

    Mein Gizmo stammt aus Portugal, war auf alle MMK negativ getestet und der Nachtest hier hat ergeben: Leishmaniose und Babesiose.

    Die Babesiose haben wir nach 2-maligem Anlauf erledigt bekommen. LM ist nicht heilbar, dementsprechend muss man da immer ein Auge drauf haben.

    Die Schnelltests, die in Südeuropa gerne aus Kostengründen verwendet werden sind nicht sicher. Die Tests hier im Labor sind absolut aussagekräftig, kosten dafür aber auch einiges mehr.

    cazcarra

    Der letzte Absatz dieses von dir genannten Flyers ist ziemlicher Quatsch.

    Klar - die LM KANN von Hund zu Hund theoretisch übertragen werden, dennoch ist diese Gefahr extrem niedrig.

    Was die Babesiose betrifft - völliger Humbug. Die Zecken, die Babesiose übertragen gibt es inzwischen bis in den Norden Deutschlands! Ebenso wie es Sandmücken bereits mindestens in Bayern und BaWü gibt.

    Es ist grausig, wie viele Fehlinformationen kursieren und somit letztlich nur Verunsicherung auf allen Seiten erreichen.

    cazcarra

    Wenn dein Bauch "nein" sagt, dann lass es. Wenn dein Hund nicht gerne hingeht und sich eine Naht freut, wenn es in die HuSchu geht, dann lass es.

    Wenn der Trainer morgen kommt, sag es ihm.

    Es muss für DICH UND DEINEN HUND passen.

    Wenn du nur wegen der Hundekontakte hinwolltest, gibt es sicher andere Möglichkeiten. Z.B. Hundeschulen, die einen Lauftreff anbieten oder eine Spielstunde.
    Auch da muss man genau hinschauen und wenn der HT nicht taugt, eben wieder gehen. Schau es dir einfach erst einmal OHNE Hund an, dann hast auch du weniger Stress.

    LG
    cazcarra

    Danke, Conny!

    Und BTW:

    RAMMELN hat weder was mit Dominanz, dominnt oder dominat zu tun.

    Im Regelfall ist der Hund GESTRESST und rammelt deswegen.

    Also so von wegen: Er würde es sich nicht erlauben zu rammeln, wenn er nicht dominant wäre.

    Humbug.

    cazcarra

    Ganz ehrlich? Ohne euch zu sehen, den Hund kennenzulernen und mehr über seine Vergangenheit zu wissen und vieles mehr, wird das sehr schwierig.

    Der sicherste Weg (weil es schließlich auch um die Sicherheit deines Kindes geht) wäre, Kontakt zu einem guten Trainer aufzunehmen, der zu euch nach Hause kommt.

    Bei dir in der Gegend gibt es ein paar gute Leute. Die findest du unter http://www.ibh-hundeschulen.de unter "Hundeschulen" und dem entsprechenden PLZ-Gebiet.

    LG
    cazcarra

    Ach, Cafe...

    ganz ernst zu nehmen bist du mit deiner Argumentation nicht. Was du da bezgl. Bachblüten "gelernt" hast - nun ja.

    Aber egal.

    Fragt man meine Umgebung, bin ich bodenständig und Realistin bis zum Abwinken.

    Dennoch gibt es Dinge zwischen Himmel und Erde, die (noch) nicht erklärt werden können.

    Und dennoch verlasse ich mich in meiner Arbeit nicht nur auf Ausbildung, wissenschaftliche und nachvollziehbare Erkenntnisse, sondern auch auf Intuition und Empathie. Kein Hexenwerk.

    Und wie heißt es immer wieder so schön? Wer heilt, hat Recht. Das lässt sich auf alle möglichen Bereiche übertragen.

    Ach ja - niemand will dich von irgendwas überzeugen. Ich jedenfalls garantiert nicht. Ich amüsier mich nur über deine wachsweichen Argumentationen. Würden wir uns gegenübersitzen, könnte man da wunderschön drüber diskutieren. In einem Forum ist das leider müßig.

    cazcarra

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    p.S. Ich finde Flatbos frage gut: warum wird TK nicht für die allgemeine Hundeerziehung genutzt?
    Diese Frage habe ich mir auch schon bei den sog "Bachblüten" gestellt:
    warum entläßt man nicht alle Therapeuten, wenn es doch diese praktischen Wundermittelchen gegen alle möglichen psychischen Zustände gibt? Aber das ist n andres Thema :hust:


    Neben einem fantastischen Orientierungssinn erfreuen sich manche Urvölker auch noch einer Kommunikation abseits der verbalen Lautgebung. Ob das nun speziell die Aborigines betrifft oder andere - ich wollte hier keine völkerkundliche Diskussion aufmachen, sondern einfach mal auf Urvölker schlechthin hinweisen.

    Was den Rest betrifft: Du verquickst da ein paar Dinge. Ohne ausgebildete Therapeuten ist z.B. die Anwendung jeglicher Medikamente, Homöopathika und von mir aus auch Bachblüten Schwachsinn. Ich halte absolut nichts davon, wenn sich Laien aus einem Buch mal eben die "richtigen" Bachblüten oder Globulis raussuchen. Das geht meist schief und dann braucht es nicht zu wundern, wenn nichts dabei rauskommt.

    Was die TK betrifft in Verbindung mit Hundeerziehung: Auch hier hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Es geht um tiefere Ebenen und gerade du als Klangtherapeutin solltest das eigentlich zumindest ansatzweise verstehen.
    Ich habe übrigens selbst einmal bei einer Klangtherapeutin "auf dem Tisch" gelegen - eine fantastische Erfahrung. Ich weiß also, um was es dabei geht.

    cazcarra