Beiträge von lemming

Wir führen derzeit umfassende Wartungsarbeiten durch. Es kann bis zum Abschluss zu Verzögerungen beim Ladevorgang kommen.

    So, vielen Dank für die Tips...
    die letzte Maschine mit Decken läuft gerade, gesaugt ist alles, und eingesprüht mit Bio Insect Shock auch.

    Nur mein Bett ist jetzt noch dran, und dann ist hoffentlich Ruhe und es hört wieder auf mich ständig zu kribbeln.... -.-

    :hilfe: Ich habe gerade einen Floh gefunden, der saß auf mir, hat glaub ich noch nicht gebissen, und ich hab ihn direkt zerquetschen können.
    Emma hat jetzt ein Spot on drauf bekommen.
    Sie kratzt sich (noch?) nicht vermehrt, und beim streicheln gegen die Fellrichtung ist mir auch nichts entgegengehüpft. Nur ich kratz mich die ganze Zeit, aber das ist wohl eher psychisch -.-

    Heute Nacht kann ich nichts mehr machen, sonst beschweren sich die Nachbarn. Was schlagt ihr für morgen vor?

    Saugen und abwarten?
    Oder direkt foggern?

    Kann es denn sein, dass sich nur der eine zu uns "verirrt" hat?

    Uns wurde (mit dem RÜden meiner Eltern) in der HUndeschule gesagt unser Hund sei ungeheuer dominant -.-
    Und dann meinte die Trainerin: "Der erinnert mich an meinen früheren Hund, der hat nie richtig gehört. Wahrscheinlich wird das bei euch auch nichts. Ihr müsst den richtig unterordnen."

    Das Problem bei dem (Tierheim)Hund war ganz einfach, dass er noch viel zu gestresst durch die ganzen neuen Eindrücke war, als dass er hätter lernen können. Nach einiger Zeit fing er an riesen Sprünge zu machen, und ist inzwischen ein super alltagstauglicher und souveräner (Alt-)Rüde.

    euch beiden erstmal danke für eure Antworten.

    Zum Thema Unsicherheitsphase: Emma wird bald 2. Sie ist ein bunter Mix (Mutter wohl Labrador-Kleinpudel Mix, Vater unbekannt). Sie ist gerade insgesamt wieder unsicherer geworden (habe sie ja est seit Mai. Da wars anfangs Unsicherheit gegenüber Menschen besonders in der Dunkelheit - hat sich gebessert. Jetzt ist es ja wieder viel früher dunkel und sie erschrickt auch wieder bei Menschen. Zu Fuß geht es aber wunderbar, wenn ich sie zu mir rufe - was ich bei Begegnungen mit fremden Menschen ohnehin mache. Am Fahrrad tauchte letztens ein Mensch zwischen parkenden Autos auf, da hat sie sich erschrocken und fand auch danach alles furchtbar)

    Zeigen und Benennen klingt super, und passt zu uns, da wir eh schon clickern. Habs auch gerade direkt bei einem Nachbarn ausprobiert (manchmal bellt sie, wenn uns jemand die Treppe runter entgegenkommt) und sie hat sich ohne bellen direkt aufs Markerwort zu mir gedreht.

    Ganz ohne Fahrrad werde ich nicht auskommen, auch nicht kurzzeitig.
    Ich habe kein Auto und die Busse fahren unmöglich. Brauche also mein Rad um von A nach B zu kommen.
    Was ich mir aber vorgenommen habe ist, dass ich nicht mehr versuchen werde im normalen Tempo an Hunden vorbeizufahren, sondern abzubremsen, soweit es geht auszuweichen und evtl. auch abzusteigen um splitten zu können. Es gibt hier fast überall Radwege, ich denke es wird fast immer möglich sein.

    Warum es am Rad schlimmer ist ist, denke ich, weil Emmas Strategie eigentlich ist sich langsam und ruhig zu verhalten, sich klein zu machen etc. und das ist beim am Rad laufen nicht so gut möglich. Deswegen versucht sie sich die anderen über bellen vom Leib zu halten. Meine Theorie :)
    Ich werde versuchen ihr die Möglichkeit sich defensiv zu verhalten versuchen zu geben und dann auch über zeigen und benennen arbeiten.

    Trainer ist im Moment finanziell nicht so ganz drin, da ich Emma in Kürze fürs Agi durchchecken lassen möchte.
    Wenn allerdings das zeigen und benennen nicht rasche Erfolge zeigt werde ich wohl bei meinen Eltern betteln gehen für ein paar Trainerstunden.

    Klingt das so sinnvoll?

    Hat jemand noch andere Ratschläge?

    Hallo,

    meine Emma wurde seit sie bei mir ist öfter mal von leinenaggressiven Hunden angebellt, einmal auch angegriffen (war eine insgesamt aufgeheizte Stimmung mit mehreren Rüden, die sich angegangen sind. Die einzige Hündin, die noch dabei war hat sich dann Emma vorgenommen. Emma war an der Leine und wir waren schon im Begriff auszuweichen, die andere Hündin war auch an der Leine, hat sich dann aber aus ihrem Geschirr gewunden. Es gab keine Verletzung und die "Auseinandersetzung" dauerte wirklich nur sehr kurz, die andere Hündin wurde schnell weggenommen).

    Seit ihrer Läufigkeit (jetzt ca. 1,5 Monate her) bellt Emma jetzt zurück wenn sie an der Leine ist und von anderen Hunden angebellt wird, und seit neuestem bellt sie auch (ein/zwei kurze Kläffer) als erste. Bisher nur, wenn wir mit dem Fahrrad an den anderen vorbei sind (vermutlich zu eng).
    Zeitgleich habe ich bemerkt, dass sie immer häufiger eine Bürste aufstellt. (Auch ohne Leine bei Hundekontakt)

    Emma ist eher unsicher, auch gegenüber manchen Menschen, und ich frage mich jetzt: gebe ich ihr zu wenig Sicherheit? Wie kann ich ihr (besser) vermitteln, dass ich alles im Griff habe?
    Ich nehme sie, wenn ich gehe, schon immer auf die abgewandte Seite, so dass ich Puffer bin. Am Rad ist das etwas schwieriger, aber auch hier versuche ich einen gewissen Abstand zu den anderen Hunden/"komischen" Menschen zu bekommen. Manchmal leider aufgrund der Verkehrslage nicht möglich.

    Ich würde dieser Entwicklung gerne schnellstens entgegenwirken, brauche aber eine Idee wie.

    Ich freue mich auf eure Ideen und Anregungen. Wenn ich etwas zur Situation vergessen haben sollte fragt bitte nach :)

    Danke,
    Andrea

    Ich finde, dass es innerhalb einer Rasse gut zu erkennen ist. Besonders natürlich im direkten Vergleich.
    Bei dem ein oder anderen Mischling ist es allerdings nicht so gut zu erkennen, meiner Meinung nach. Wie soll man denn solche Späße wie "schmaler gebaut" erkennen, wenn man keinen Vergleichswert hat?
    Bei Mischlingen aus einem Wurf kann man allerdings wieder vergleichen, und ich denke in den meisten Fällen auch Unterschiede zw. Männlein und Weiblein erkennen.

    Ich persönlich tu mir auch manchmal bei Hunden mit viel Fell schwer.