Beiträge von nepolino

    Zitat

    Es hat nicht zufällig einer von euch nen Continental evo, Fullquarter Sattel mit 16 ´´ zu verkaufen ? :hust:

    7 Sättel druff, einer passt, yeah

    Na wenigstens passt einer. ;-)

    Ich ja gestern auch voller Erwartungen den gebrauchten Sattel drauf getan aber irgendwie kann ich Pony fast drin einwickeln. :lol:


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    Oder müssen barocke Sättel so groß/ wuchtig sein? Kammer finde ich nicht schlecht aber hinten ist er halt Ticken zu weit und zu llang. Blöd, dass ich ihn nicht festgegurtet gucken konnte- alle Langgurte die ich noch habe entweder zu lang oder zu kurz. Morgen bringt Freundin noch anderen Gurt mit, mal sehen ob das den Sattel kleiner macht. :hust:

    Ich ja so überlegt ihn für später zu behalten, Pony wird ja noch was wachsen und aufmuskeln. Ich befürchte dann wird Kammer wieder zu eng.. und irgendwie wollte ich kein Sattellager aufmachen. Im Stall wird eh schon immer gekichert weil wir drei Sättel zu liegen haben. Naja geht er halt retour. Ist ja im Nachbarort. So ist das manchmal mit fixen Ideen. Hihi. Versuch ist es ja wert wenn kein grosser Aufwand dahinter steht. So grundsätzlich find ich den Sattel schon nett. Glaube die Sorte könnte mir gefallen.


    Aber das neue Halfter passt. :D

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    Amaris auch von mir gute Besserung! Manchmal ist man so in Gedanken- und grad dann passiert es.

    Asphalt ist nicht so gut. Ist nicht schlimm wenn mal Stück dabei ist aber rein Asphalt, grad wenn Hundis flott unterwegs sind und stark ziehen geht mindestens arg auf die Ballen und meist auch auf die Gelenke langfristig.

    Fester Naturboden- halt Park, manche Feldwege oder diese " Waldautobahnen" die es in Sachsen zb. sehr häufig gibt. :D Die Waldwirtschaftswege und Wanderwege sind da auch gut befestigt und super befahrbar. Glaube gibt es in manchen Wandergebieten. Nur nicht in Brandenburg. :hust: Hier dominiert Sand.

    Ich würde mit Canicross anfangen und wenn sie gut Muskulatur und Kondition aufgebaut hat, mal ab und an "unterstütztes" Biken. Erstmal flache Strecken, nicht zu tiefer Boden- Park ist meist gut. Und dann gucken wie es geht. ;-)

    Liv das klingt schwer infiziert. :D Scooter macht Laune definitiv. Ich muss meinen unbedingt mal wieder fit machen. Ihr seid ansteckend. :lol:

    Wenn die Variante Hündin vorne und Rüden dahinter gut klappt würde ich da dran bleiben. Sehen dass man ein gemeinsames Tempo für alle findet. :-)

    Zitat

    Hunde sind halt unterschiedlich...

    und du wirst n "gemütlichen" Hund NIE zu einer "Rakete" machen...

    Oh jaaaaa... :lol: Da kann ich ein Liedchen von singen. Aber beim Canicross fällt es dann nicht so auf, dass der Hund keine Rakete ist. :ugly:

    Nepi rempelt auch mit Popo wenn er sich wohl fühlt. Hat er bestimmt Verständnis für. :D

    Bei Pferdis meldet sich Schweini manchmal auch. :ops: Also kuscheln und so ja immer aber richtig reiten? Muss nicht unbedingt. Wenns kalt und so, ne dann lieber spazieren, bummeln und so. Und momentan ist ja ausreiten eh doof weil ich Pony nicht mitnehmen kann ohne das Nepi Stress hat und beide Pferde einzeln ist echt zeitraubend. :-/

    Heute hatten wir so Einzeltag. Cognac auf Platz und Payka longiert. Pöny hats erstmal galöppelt im Roundpen- und gut gebockt. Aber als erste Empörung raus war, hat sie es gut gemacht. Aufs Kommando angehoppelt und ca ne halbe Runde ist sie schon gut ausbalanciert galoppiert. Ist sie dann in Trab wars ok. Geht ja nur ums Kommando lernen. Und vielleicht auch nicht erstmal umher zu hupfen wie ein Rodeopferd. :pfeif:

    Hundis hatten dafür Radtour zu den Pferden und wieder heim. Zurück im Dunkeln mit Stirnlampe und an Flexi vor dem Rad- ich weiß gar nicht warum ich nie ne Flexi wollte. Das geht super. Hinzu durften beide frei laufen und Nepi seiner Leidenschaft nachgehen- bummeln. :ugly:

    Und gestern Abend/ Nacht waren wir noch joggen. Hab mich erfolgreich selbst motiviert. Weil mich runtastic nervt, hab ich neue App runtergeladen und die musste natürlich getestet werden. Sieben Kilometer mit paar Tempostücken waren es. Weil meine Häschen waren sehr motiviert. Nachts finden sie es immer spannender.

    Also ich hab mir schlicht angewöhnt, jeden erstmal an die Longe zu hängen und zu gucken was geht- ausser es ist nur für eine einmalige Schrittrunde. Weil nachdem ich mit Cognac mal arge Probleme bekam weil der "gute" Reiter auf Nessi plötzlich mit ihr über alle Berge war...Nee- dafür ist mir mein Leben zu lieb. :D und das der Mitreiter auch. ;-)

    Ansonsten ist es mir auch recht wenn der Reiter wenig kann- jeder hat mal angefangen. Wichtig ist mir Zuverlässigkeit und lernen wollen. Dazu ein fairer Umgang mit dem Pferd und wissen wo die Grenzen des aktuellen Könnens sind und ich bin glücklich.

    Ich überlege momentan ob ich wieder Reitbeteiligung nehme, nachdem meine mich nach vielen Jahren verlassen haben aber ob ich für Cognac noch jemand finde? Ein guter Reiter wird ihn nicht recht wollen, da er eigentlich nur noch im Schritt und Trab geritten werden kann und einen Anfänger? Der soll ja auch fühlen lernen wie es sein kann. Auch schwierig bei einem Pferd was oft genug mit seinen eigenen Füßen zu tun hat. :-/

    Cruzado in deiner heilen Welt sollten Reiter eigentlich lernen. Klar gehört fallen dazu, kann passieren wenn Hotti mal zur Seite hupft aber Angst ist kein guter Lehrer. Man muss dem Pferd auf dem man sitzt vertrauen können.

    Also ich würde da jetzt rein interpretieren, dass der Anfänger zumindest im Schritt drauf sitzen können müsste. :D Ohne das Pferd ne Krise bekommt. Ob Hotti mit dem Anfänger nun seinen Springparcour geht, den es sonst im Schlaf nimmt- naja das wäre die andere Frage.

    Obwohl ich verstehe auch was die anderen meinen. ;-) Ich bin ja nun Ponyhalter. Und naja Ponys sind halt Ponys. Auf Nessi konnte ich immer andere Leute setzen ja. Sie mochte es nicht sonderlich weil es ein absolutes Einmannpferd war aber es war ok für sie- da gabs auch keine Diskussion. Ich konnte auch mit den Anfängern ins Gelände- allerdings musste ich wissen in welchen Situationen ich meine Mitreiter an den Handpferdstrick tun musste. Sonst war Nessi mit ihnen weg. :lol: Nicht im klassischen Sinne durchgegangen aber halt die Galoppstrecke durch galöppelt.

    Komischerweise hatte ich eine Freundin, die auch sehr wenig konnte aber absolut fair zum Pferd war, versucht hat wenig zu stören und diese Freundin mochte das kleine Monster irgendwie. Klar ist sie auch da angaloppiert wo sie meinte es passt aber ganz vorsichtig, ganz brav und hat diese Freundin "bbbrrr" gesagt, ist das Pony sogar durchpariert. Bei allen anderen hat sie gnadenlos getestet außer ich hab halt verwarnt oder direkt unterbunden mittels Strick.

    Aber Cruzado, ich hab auch immer wieder Menschen die klagen mit ihrem Pferd und Gelände geht nicht. Dann spreche ich- in meinem Leichtsinn- naja dann übt doch erstmal vom Boden. Geht gemeinsam spazieren. Wenn dann die Antwort komnt "lässt sich ja nicht vernünftig führen, hampelt rum".. tja irgendwie fall ich dann jedesmal vom Glauben ab. Irgendwie ist es für mich selbstverständlich, dass sich das Pferd von unten problemlos handeln lässt, bevor ich weiteres starte. Aber das scheint irgendwie ausser Mode zu sein. Pferd ist doch zum Reiten da. :ugly:

    Dein Post zu den "Beistellern" :gut: Seh ich genauso. Hab ich die Verantwortung übernommen, trag ich sie bis zum Ende. Punkt. Da gibt es keine Diskussion. Und wenn ich halt mir kein zweites Pferd leisten kann und reiten mag, dann nehme ich solange eine Reitbeteiligung. Oder ich und mein alter Partner gehen gemeinsam spazieren. Auch das kann schön sein und das geht auch bei alten, kranken Pferden.

    Was will man auch anderes sein? :D Die Dinge dauern halt so lange wie sie brauchen. :lol:

    Kann dir dann nur nicht versprechen, dass der Selbstbau so ist wie der originale. :???: Wir haben ja paar Dinge verändert, manches ist in Handarbeit ja doch tw. schwieriger umzusetzen usw. Aktuell sieht es so aus:

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    Die Polsterung unten ist beim Orginal ja so "geschwungen" - also anatomisch geschnitten. Das war mit dem Polster so schwer umzusetzen, mal schauen ob es so geht. Erstes Probesitzen war ok. Wirbelsäule hat bissl Luft. Ich bin noch am Überlegen ob jetzt noch Fell drunter nähen oder einfach immer ne Satteldecke drunter. Variante zwei garantiert vermutlich am besten, das Sattel nicht zu oft gereinigt werden muss.

    Oben drauf die Galerien und das Fell dazu wollten wir festnähen. Orginal ist da ja Reißverschluss und Galerien legt man quasi in die Ausbuchtingen des Fells aber das kriegen wir so nicht recht umgesetzt. Und Galerien fest am Unterbsu find ich auch vertrauenserweckender. Vermutlich läuft es drauf hinaus, das Fell nur an neuralgischen Punkten festzumachen, um doch drunter greifen zu können und falls man mal wirklich irgendwas ändern, waschen muss, das man nicht ewig friemelt um Fell und Sattel voneinander zu trennen.

    Sattelgurtaufhängung wollt ich in Dreieckig haben, wie beim Malibaud. Zieht man dran, verteilt sich der Druck auch gut auf beide Stränge. Gurt kommt Westerngurt dran- hab noch so tollen von Nessi. Vorne sind zwei Ringe angebracht, dass ich auch mein (zum Gurt passendes) Vorderzeug nehmen kann. Steigbügelaufhängung haben wir erstmal dran getan. Zumindest für Cognac werd ich sie vermutlich brauchen- muss ich probieren wie er es annimmt, ob es ihn stört. Er zeigt es auf jeden Fall. Payka will ich ja ohne Bügel.

    Steigbügelriemen hol ich mir von Barefoot, die haben recht gute Art Mono zum unten verstellen. Steigbügel werden dann Isibügel- wollt ich eh schon ewig haben. Und ich liebäugel noch sehr stark mit Clipfix oder wie die Dinger heißen. Also diese Teile die man zwischen Riemen und Bügel tut und die im Falle Sturz Bügel frei geben. Also wenn es mit Bügel und bei Cognac gehen sollte, dann hol ich mir die auf jeden Fall. Sonst ist mir das zu unsicher. Hier hats ja keine Sturzfeder. Aber erstmal abwarten. Wahrscheinlich wird das noch das Projekt des Jahres 2014- eh alles perfekt ist und umgenäht und umgesetzt. :hust:

    Kaufen wäre vermutlich einfacher. :D Aber am Gekauften gibt's halt paar Minuspunkte, an denen eh auch wieder genäht würde- kommt also vermutlich eh aufs selbe raus.

    Vermutlich weil es über spazieren oder nicht keine Diskussion gibt. :lol: Hundis müssen ja sowieso raus.

    Ich hab halbfest vor noch nach der Arbeit. Mal sehen ob ich daheim nicht schon eingeschlafen bin. :hust:

    Beim Laufen hab ich es immer so gehändelt- und versuche es heute noch so zu platzieren, zweimal ruhiger- davon einmal längere Strecke, einmal kürzere. Und am kürzer Tag ruhig zum Ende noch ein nettes Sprintchen. Und die dritte Einheit mit höherem Tempo zwischendurch. Richtig Intervalle liegt mir nicht, daher mach ich eher so Fahrtenspiel.

    Ist eh doof wenn man grad sprinten will und Wuffs nicht. :D Daher nutz ich einfach die Hundemotivation. Momentan ist viel Tempotraining, wegen dem Puschelflitz. Da will ich ja jeden guten Ansatz durch vorankommen belohnen und flott ist der eh schon vom Grundtempo.

    Sprich, geh einmal Gehen/ Flotter abwechselnd und einmal ruhig und halt so 3-4km und einmal ganz ruhig und so 4-5km. Danach wieder von vorne Flott, kurz und ruhig und lang und ruhig. Und zwischen lang und ruhig und dem Flotten ruhig 2 Tage Regeneration einplanen. Anderer Laufstil ist anfangs anstrengend, weil man auch aktiv drauf achten muss. Guck mal wie es geht, ich mach immer mal bewusst "bis zum nächsten Baum" aber man merkt mit der Zeit wie es leichter wird. Auch nicht schlecht für Technik ist "Unterholz light"- also so eigentlich richtig doofe Wege. Da ist nichts mit schlurfen und so. Aktive Beinarbeit gefragt. :D Wenn ich keinen Bock auf Tempo habe, tausch ich schonmal gegen "Crossday". Vielleicht auch eine Idee für euch. Meine Hundis finden das super spannend

    Friedel darf gerne kommen. Nepo freut sich über Prinzenpartner bestimmt. Hihi. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die zwei als Gespann funktionieren- und toll aussehen. :-)