Danke Ihr zwei! :-)
Hesta wandern ist mit meinen Pferdis absolut unkompliziert. Die zockeln am langen Strick im Zweifel mit.
Reiten wollte ich so lange Touren nun einfach noch nicht. Vielleicht darf Pöny meinen Schlafsack tragen oder das Picknick und vielleicht machen wir dann an den Pausentagen mal kleine Badereitrunde oder so aber die Tagesstrecken- das hat noch was Zeit, denk ich.
Versicherung ist kein Problem. Ich hab auch reiten ohne Gebiss und so Schnickschnack drin, einfach weil ich das auch brauch. Und zahl fürs Pony trotzdem nur 40€ im Jahr- weil es ist ein Pony. Hatte damals extra angerufen, weil ich dachte "naja halt Shettys.." , sprachen die "nein alles was bis 1,48!" Cognac ist nicht günstiger als bei anderen Versicherungen aber fürs Pony nur die Hälfte, für die Leistungen, fand ich cool.
Roxy ja theoretisch kann Pferd auch 40km. Aber 40 Tageskilometer mit Pferd wandern ist echt hart- für den Menschen.
40 Kilometer heisst mit Pferd rund 10 Stunden Laufzeit. Plus eine Stunde Mittagspause, plus paar kleinere Pausen bist locker bei 13 Stunden- ohne verlaufen. Morgens Pferde vorbereiten, Sachen einpacken, Frühstück.. Abends wieder Pferde versorgen, Schlafplatz vorbereiten, was essen- so ist man bei ähm.. 6 Stunden Schlaf- wenn man Glück hat. ![]()
Das schlaucht ungemein. 15- 20 Kilometer sind entspannt, da kann man auch mal bummeln, bissl Gegend gucken, abends in Ruhe den Sonnenuntergang geniessen. Ich denk auch vom Konzentrationsfaktor, den vielen neuen Eindrücken, reicht das erstmal für die Kleine. Längere Strecken später dann mal, wenn ich wirklich streckenweise reiten werde und wir traben oder galoppieren können. Weil irgendwann will ich mit ihr mal an die Ostsee reiten/ wandern. ![]()