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Und bei der Verwandlung in sandbraun.
Tackle was macht deine kleine Patientin? Alles wieder gut?
Makana nehm ich auch gerne. In nicht akuten Phasen kommen wir gut mit Ingwer klar, sonst Teufelskralle. Und parallel ist Gelantinehydrosalat bei Cognac gut. Letztendlich muss man probieren welche Lösung für das Pferd am besten passt. Am wichtigsten finde ich nach wie vor eine Haltung mit vielen Bewegungsanreizen.
Tinka noch nachträglich ein Däumchen für die gute Entwicklung mit Pane.
Ach ja, unsere Wanderung war superschön, hat alles super geklappt. War stolz auf meine kleine Maus.
Perla was hälst davon einfach eure Sachen zu packen und hierher zu ziehen?
Du hättest eine Möglichkeit wieder zu reiten... und ganz viele Susi Sorglosfreie Wege im Umkreis... Und Friedel und Nepo könnten ein Adelgespann werden. Also ich bin der Überzeugung, so rum wäre es perfekt.
Nepo scheint bei der Eselgeschichte immerhin seine adelige Contenance zu wahren, der hiesige Herr vonundzu wird da ganz schnell unadelig
Das hast du sehr vornehm ausgedrückt.
Adelige Contenance- ja ich glaub das trifft es. Aber warte mal... ich such mal ein Bild von nach dem THS Turnier letzten Sonntag. Da war nichts mehr mit adeliger Contenance. Ich hatte Tage später noch Sand in den Ohren.
Wie läufts eigentlich bei Friedel und dir? So lauftechnisch? Seid ihr noch dabei?
Wir waren die Woche "faul". Ich bin noch nicht zum Laufen gekommen. Für Wuffs war es hier aber auch viel zu warm. Und bei Pöny ist es aktuell so sandig, da kommt man nicht voran. Und nach der Arbeit... Bin ich einfach müde. Gestern abend bestand der feste Wille (war auch abgekühlt) da wurde ich abgeholt von den Schnuffs und Herrchen. Naja wenn sie schon draussen waren... Dann... Kann man auch direkt ins Bett.
Ricka genau dieses aneinander kleben meine ich. Man muss nicht mehr gucken was wer grade tut- die sind eh immer beeinander. Momenan nimmt Nep seine Josy auch arg in Schutz und schirmt sie von allem komischen ab. Echt süß.
Dann noch fix der Sonntag und alle Tage sind komplett. Viel Spaß beim Gucken.!
Die Nacht auf Sonntag war richtig kuschlig warm. Mit dem Regen war auch die Kälte verschwunden. Dazu hatte ich meine Isomatte umgebettet und schon rollte ich nicht mehr umher.
Kurzum- eine entspannte Nacht, die sogar erholsam war. :-)
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Als wir alles verstaut hatten und besser am Pferd verschnürt als auf dem Hinweg, brachen wir gen Heimat auf.
Aus dem Hof auf die Dorfstrasse gab es gleich für Pöny abschließende Verkehrsprüfung. Traktor mit klapperndem Hänger, gefolgt von Motoradhorde und paar Pkw's. Kein Zucken. Cooles Kind.
Auf dem Bild sind wir schon ein Stück gelaufen und haben das Forsthaus gefunden. Noch einsamer und weiter im Wald als die Mühle den Tag davor. Traumhafte Lage.
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Als wir die Pferdis und Herrchen wieder eingeholt hatten, stellten Wuffs und ich fest, dass wir uns gar nicht hätten beeilen müssen. Hohes, dichtes, grünes Gras- so saßen wir noch einen Moment und Nepo nutzte die Gelegenheit zum Grunzen.
Danke. Ich war auch stolz auf alle Vierbeiner. Hab schon ne dufte Truppe.
Ne also klein wirklich nicht, minimal kleiner und zierlicher wie meine Wuffs- aber puschelig ist mein Puschelflitz doch oder? So richtig zum rein kuscheln. Und ein ganz süßer. Nur Mama mag ihn nicht her geben. Also nicht dauerhaft. Immer.
Aber momentan würde ich auch gar keinen weiteren Hund wollen. Mit Nepo und Josy ist es wunderbar eingespielt und entspannt, jedes neue Rudelmitglied braucht ja immer erstmal was Zeit eh es so einfach nebenbei mitläuft. Ich genieße den Zustand des absoluten Friedens und der Harmonie. :-)
Mit gutem Schlafsack ging es auch ohne Fleecepullis. Jeder Pulli gleich Gewicht, dass man schleppen musste- sprich zuhause wurde am Donnerstagabend gnadenlos kalkuliert was unbedingt und dringendst mit muss- man versucht ja aus Fehlern in der Vergangenheit zu lernen.
Esel und Hunde haben wohl generell bissl Probleme miteinander- so grundsätzlich. Haben mir inzwischen mehrere Eselbesitzer bestätigt. Ausnahmen bestätigen hier vermutlich die Regel. Also von daher amüsier ich mich einfach über die zwei. Ist schon irgendwie süß wie Esel übern Zaun guckt, Nepo in Nepoquäkbell seiner Empörung- weiterhin in der Sonne liegend, aufstehen ist der Esel nicht wert- Luft macht und Josy tut, als ginge sie die Sache nichts an. So ganz ernst ist das von allen nicht gemeint, ich vermeide aber weitere Konfrontationen.
Gestern hatten wir unser erstes Turnier im Turnierhundesport. Ostermontag war ich mit Puschel nochmal flitzen und vorher mit meinen Wuffs die Strecken ablaufen. Donnerstag bin ich die 5er Strecke einmal solo- also Nep im Freilauf- und einmal in Intervallen mit Puschel gelaufen und gestern morgen haben ich und Wuffs und Schatzi die 5 und 2 und 1km Strecken markiert- beim Start konnte ich sie blind laufen. Mentale Vorbereitung nennt man das wohl. Wurde auf jeden Fall von allen Läufern gelobt, dass es sehr schöne Strecken waren. Am See entlang und durch Wald und auf der 5km Strecke lag sogar ein kleiner Baumstamm- richtiger schöner Crosslauf.
Nepo ist wie ein Nepi gelaufen- "ui Frauchen ein schöner Sonntagsspaziergang!" "Da schau ein Blümchen!" "Oooh ein Angeler- ob der einen Fisch für uns hat?" - meine Antwort war dann immer "Nepi hopphopp!" und für einen kurzen Moment war dann ein kleines Züglein zu spüren. Hihi. Nein, hat er wirklich gut gemacht mein kleiner Träumer. Auch wenn er nicht so arg viel zieht aber er ist super zuverlässig in seinem Tun und ich weiss, dass ich recht zuverlässig mit ihm meine Zeiten laufe. 23 Minuten und 5 Sekunden standen am Ende auf der Uhr. Fand ich cool.
Mit Puschel war ich erstmal pullern...und pullern... und pullern- Frauchen hatte wohl bissl viel gewässert. Noch kurz in See getan, dass er bissl kühl ist und zum Start. Gar nicht groß aufgeputscht, ganz ruhig alles sortiert und im runter zählen ab 10, kurz "Achtung" "fertig" und "los" die Methode hatte sich im Training als die beste raus kristallisiert. Putscht man den Puschel vorher auf, hüpft er kläffend neben einem auf und ab und braucht Moment ehe er vor läuft und Zug aufnimmt. So sind wir perfekt los gekommen. Sah sicher gut aus. Kurzer Anstieg vom Start weg und dann gleich Bodensenke, die ich ums Gleichgewicht rudernd hinab stolperte im Affenzahn.
Alles war perfekt, wir sockten in einem super Tempo an den Anglern am Seeufer vorbei, acht gebend uns nicht in den Bäumen zu verwickeln, die den Weg säumten. Von weitem sah ich wieder die Menschen mit ihrem Susi Sorgloshund, der schon Nep und mich auf der 5er Strecke belästigen wollte und einen dezenten kleinen Kick von mir bekommen hatte. Die Streckenposten hatten extra drum gebeten die Hunde an die Leine zu nehmen. Von weitem gerufen- die Reaktionsgeschwindigkeit liess arg zu wünschen übrig, um nicht zu sagen, es kam ausser einem verständnislosen Blick der sagte " wieso der will doch nur..." keine Reaktion. Leider ist Puschel bislang nur angeleinte Hunde fest.
An Hunden die vor ihm rumhupfen bekomm ich ihn nur schwer vorbei. So drehten wir uns dreimal und ich zerrte ihn letztendlich einfach mit, wir waren aber beide was raus. Puschelchen verwirrt erstmal neben mir, mein Rhytmus weg. Erstmal ruhig getrabt und ihm immer wieder freundlich den Vorschlag gemacht wieder vor zu laufen. Kein Druck, das klappt nicht. Nach paar hundert Metern hatte er sich auch wieder im Kopf sortiert und hupfte mich anlachend vorweg, ich den Ansatz bestätigt und der Turbo lief wieder. Juchhu! So haben wir unsere angepeilte Zeit von 8:30 um 18 Sekunden verpasst. Schade aber trotzdem war ich für unseren ersten Lauf sehr zufrieden mit dem Süßen. Im Ziel durfte er mich abschlabbern, da hat er sich gefreut.
Freut mich, dass euch die Bilder von meinem Handy und unserem Ausflug gefallen.
Die kleine- kein Fjord, sondern ein Liebenthaler ;-) - ist noch zu jung um ernsthaft was zu tragen ja.
Auf Tagestouren darf sie schonmal meine Trinkflasche und die Warnwesten tragen aber generell hat sie noch bisschen Narrenfreiheit mit knappen vier Jahren.
Ich zeige euch mal die Bilder von Samstag Morgen. Ich gestehe, dass ich über eine Stunde einfach so mit den Hunden auf der Koppel gesessen habe und die wilden Pferdchen amüsiert betrachtet habe. Der Senior hat dem Wildpony beigebracht wie wild sein geht sagte so jemand.
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Und so sah das dann aus. Die Lehrstunde im wild sein. Pony fand die ganze Aktion zwischendurch was albern und blieb trotzig guckend stehen und knabberte demonstrativ am Gras- nicht ohne den Großen aus den Augen zu lassen. Um letztendlich doch wieder hinterher zu flitzen.
Wir wollten eigentlich schon Vormittags zu einer Tagestour los aber das Schauspiel verschob Frühstück auf elf Uhr.