Ponykind ist eigentlich erwachsen genug dafür. Grob hatte ich auch dieses Jahr eingeplant, nur ist uns jetzt endlich eine neue Wohnung begegnet und meine Planungskapazitäten sind grad mit Renovierung und co ausgelastet. Aber ein Stück zumindest klingt gut. Das lässt sich bestimmt realisieren. Und 20km ca kommen auch meiner alten Hundedame entgegen.
Empfehlen würde ich dir allerdings rechts um Berlin. Ist schöner. 66 Seenroute würde sich anbieten, die ist auch gut ausgeschildert. Und ab Biesenthal/ Wandlitz dann Richtung Templin weiter.
Also ab Berlin bis zur Ostsee würde ich dich doch auch fast mit Pony begleiten können. Ich hab die Idee auch schon ne Weile, wollte nur das erwachsen werden des Ponykindes abwarten. Nur in Zug passen wir dann nicht.
Ach je. :/ Eigentlich ist dass Immunsystem doch in dem Alter stark genug, braucht Mama nicht mehr. Aber wenigstens durfte er einen schönen Sommer erleben und jetzt galoppiert er bestimmt ganz fröhlich durch die Wolken der kleine Momo. Versucht an die schönen und lustigen Momente mit dem kleinen Fratz zu denken.
Tja die Gesundheit. Ich denk zum einen kommt es drauf an wie fit der Hund allgemein immer war. Ein Hund der immer nur mal am Wochenende größere Gassirunden ging, wird mit 9+ nicht mehr plötzlich alle 2Tage 20km und mehr laufen.
Zum anderen aber eben die Knochen und darauf hat man nur wenig Einfluss. Josy war nun letzten Urlaub neun. Wird jetzt zehn. Obwohl wir an der Ostsee im flachen wandern waren, mussten wir feststellen, dass pi mal Daumen 25km absolut das Maximum inzwischen sind. Alles darüber, dann hat sie Abends doch deutlich Rückenaua. :/ Würde sie natürlich nie zugeben. Ihrer Meinung nach kann sie noch 70km am Rad laufen am Rad lass ich sie eigentlich nur noch 10-15km laufen. Im Hänger mitfahren zieht Gejammer und Protest ohne Ende nach sich. *g*
Weglassen dann ist da dieser doofe Schnippel, dass stört mich optisch irgendwie massiv.
Leesly Kopf hoch genau. Ein bisschen entspannen und den Druck auf dich selbst raus nehmen. Mit meiner - also Cognacs- Reitbeteiligung bin ich in solchen Phasen oft nur ins Gelände bummeln gegangen. Da hat sie einfach nur auf dem Großen gesessen, wir haben nett geplaudert und schon war sie locker. Wird vermutlich im Schulbetrieb nicht so einfach sein aber vielleicht ansonsten nochmal nach Longenstunde fragen. Da fühlt man sich ja auch sicherer und muss sich nicht noch auf lenken und bremsen konzentrieren.
Ich drück die Daumen, dass es bald wieder besser geht. Möglichkeiten wo es herkommt können leider oft zahlreich sein.
Gestern wurden Ponys- und Wuffs- glücklich gemacht. Über drei Stunden Schneespaziergang. Bei strahlendem Sonnenschein. Traumhaft!
Sogar die Wege waren gut begehbar, hatte etwas Sorge wegen glatt aber es war völlig ok. Wenn konnten wir uns vorbei schlängeln. Also Cognac musste ich vorbei schlängeln, teilweise mit Nachdruck , Payka kümmert sich um sowas allein. Das erste Mal direkt beobachtet hab ich, dass sie Boden an "komischer" Stelle vorher prüft. Mit der Nase nach unten, durch den Schnee schiebend ist sie über eine etwas vereiste Fläche. Echt faszinierend. Cognac latscht einfach drauf, rutscht- fällt am besten noch- und guckt dich dann völlig empört an. Will man ihn ums Eis drum rum lotsen ist er aber auch beleidigt, weil wieso soll er über hucklige Wiese laufen wos Eis doch so schön eben ist. Männer!
Ich hoffe ihr entschuldigt, dass es nicht nur Pferdchen sind aber auch das rundrum war einfach wunderschön.
Bei Ricka sitzt es super, das Hannoversche. Da muss man denk ich probieren. Oft gibt es diese Reithalfter auch gar nicht mehr, letztens auf der Messe fast ausschließlich der 0815 Standradkram in zig Ausführungen aber kaum mal was "exotisches"- schon gar nicht in guter Qualität. Ich mag zb überhaupt nicht die englischen Reithalfter. Dieser doofe Riemen über der Nase. Brr. Und dann auch oft regelrecht zugeknebelt. Um die Trense und das Gebiss etwas zu fixieren/ruhiger zu halten haben wir einfach wie bei den Fahrtrensen einen breiten Riemen der über die Nase geht und durch die Gebisseinschnalldingsdas geführt wird. Fertsch.
So ein Pony bietet definitiv immer was zum lachen.
Sie hat auch immer den Niedlichkeitsbonus. Beispiel Leckerlis.. die neuen Stallbesis geben gern mal was nach aufhalftern, wenn sie auf Koppel brav warten bis Tor zu usw. Klar wurde vorher gefragt ob es ok ist aber ich bin da ja völlig entspannt. Hab aber gleich gesagt, dass wenn sie frech wird, eine klare Ansage nicht schadet.. Ach wo sie ist ja soooooo eine liebe Maus. Lass die Menschen ihre eigenen Erfahrungen machen ist mein Motto also ok. Hihi.
Na wie erwartet, irgendwann der letzten Tage wurde mir berichtet, dass Payka ja völlig unverschämt in Taschen rüsselt. Ich gegrinst und nur dran erinnert, dass klare Grenzen helfen. Und plötzlich funktioniert es. Als es einen Klaps vor die freche Nase gab, waren die Augen wohl erstmal groß aber jetzt wird brav gewartet bis das Leckerchen auf der Hand ist.
Ein Dunkelfuchs. Cognac wird im Winter auch immer dunkler, ich glaube dass ist bei vielen Hüs so, dass sie Farbe ab und an wechseln- wir wollen ja auch nicht immer die gleiche Farbe tragen.
Auf jeden Fall hattet ihr mehr Schnee als wir- haben die Chance natürlich auch gleich für eine schöne Schneerunde letzte Woche genutzt.
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Seit Freitag war aufgrund tauen nichts mehr draußen möglich und als wir gestern endlich wieder spazieren konnten, wars Ponykind so froh. Vom Stall weg mit riesen Schritten- zum Stall zurück ganz maulig. Leider habe ich nicht jeden Tag Zeit vier, fünf Stunden mit ihr zu spazieren. Findet Madame doof.
In der neuen Herde sind beide Pferdchen auf jeden Fall super glücklich. Die Zusammenführung war absolut unspektakulär. Das spannendste war, dass Payka der einen weiteren Stute, als diese Grenzen ausloten wollte, einfach am Euter genuckelt hat. Die Dame hats völlig perplex ertragen und nun ist der kleine Zwerg zwischen den ganzen Warmblütigen unangefochten Chef. Weil bei Cognac darf sie ja auch alles, die freche graue Nase. Also eigentlich darf sie nicht aber sie tuts einfach und meist steht er nur kopfschüttelnd über soviel Dreistigkeit da. Aber wenn was komisch ist, dann versteckt sichs Payka doch noch bei dem großen Kumpel. Eigentlich ist man ja doch noch Teeni, doch irgendwie möchte man natürlich auch schon erwachsen sein. Drei Jahre wohnt die kleine Dame nun schon bei uns- wie die Zeit vergeht...
Ich grinse eher bei dem Gedanken an Radfahrer mit Gipsbein. Aber ich kann es verstehen. Sechs Wochen sind normalerweise so schnell rum aber wenn man nicht kann wie man will, dann können sie unendlich sein.
Heuschnupfentage sind die Tage wo ich völlig im Eimer bin. Wie starke Erkältung. Nase komplett zu, dadurch Kopfweh, Husten und Sauerstoffmangel deluxe- Spaziergänge führen dann schon zu Herzrasen. Irgendwie kann ich mir da laufen nicht vorstellen. Überleben zählt. Na und weil spätestens Freitag Antihistaminika fällig sind, Samstag und Sonntag mein Freund den Kontakt mit dem Allergen übernimmt, geht's zumindest Montag recht gut, Dienstag noch einigermaßen und spätestens Donnerstag ist Feierabend. Da hoffe ich noch ohne die Tabletten bis Samstag zu überleben aber klappt selten. Das ist auch Pest oder Cholera- die Dinger machen nämlich auch Herzrasen und tüdelig dazu. Aber zumindest bekommt man dann Luft. Is nix wenn man alt wird. *g*
Die Hängeridee hab ich auch rinski. Ist nunmehr so mit den alten Wuffs. Josy findet es zwar total doof hinten drin zu sitzen aber da diskutiere ich nicht. Vielleicht hab ich schon überlegt fände sie es vorne besser- also brauch ich so Lastenrad. Da darf aber wirklich kein Berg im Weg sein.