Sunti die weicheste und hübscheste Nase kann nicht bei dir sein.
Die ist bei mir, bestimmt. *g*
Senta wir machen auch recht viel behaupte ich mal. Das Programm wechselt je nach Jahreszeit.
Letzte Woche- ok ich hatte Montag und Dienstag noch Urlaub- waren Pony und ich Montag rund 15km reitend im Wald unterwegs, Dienstag die Kutschentour mit ca 20km, Mittwoch war frei, Donnerstag Platzarbeit, Freitag Doppellonge und galoppieren auf dem Platz geübt (können bockige Ponys buckeln hihi).
Gestern waren wir wieder eine Runde im Gelände aber nur eine kleine, knappe Stunde mit einem schönen Galopp zum Abschluss und heute musste sie mich wieder zur Arbeit bringen. 12km hin getrabt und zurück sind wir ruhiger aber dafür die schönere Tour bergauf und ab.
Morgen ist dann wieder frei, Dienstag gehen wir schön große Runde spazieren und vielleicht danach noch bisschen im Roundpen traben und galoppieren. Mittwoch nochmal frei (also Kuschelparty
) und Donnerstag Platz, Freitag vermutlich nur Spaziergang und Samstag Kutsche und Sonntag ein langer Ausritt- oder umgekehrt, mal sehen.
Wenns kälter wird, dann gehen wir mehr spazieren und machen anschließend auf dem Platz Spiel und Spaß oder fahren vom Boden oder Arbeit an der Hand oder... ach irgendwas fällt uns immer ein. 
Huibuh hat meist vier bis fünf Tage Programm. Spazieren gehört mindestens einmal dazu um entspannen zu üben, einmal ausreiten- um entspannen unterm Reiter zu üben (der gute ist immer etwas äh angespannt
) und dann einmal Platz reiten (meist mit kleiner Schrittrunde draußen vorweg) und in aller Regel zweimal Doppellonge- oder einmal und ein zweiter Ausritt. Ausritte sind so zwischen 6-10km, wenigstens jede zweite Woche guck ich, dass er aber auch mal 15-20km läuft, da fährt er super runter bei. Doppellonge dagegen kristallisiert sich als sehr hilfreich heraus, dass er erstmal merkt, dass Hals fallen lassen und im Rücken schwingen nicht weh tun. 
Cognac ist ja nun in Rente, der geht einfach spazieren mit den Wuffs, meist so zwischen 4-7km, kommt an der Kutsche mit oder läuft am Rad mit oder manchmal auch bei Huibuh als Handpferd. Im Idealfall jeden Tag aber wenigstens fünf Tage die Woche, dass er in Bewegung bleibt.
Zur Deckenfrage kann ich nichts beisteuern. Ich bin seit Jahren auf der Suche nach einer mit guter Passform für Cognac. Momentan die beste ist eine No Name Decke von der Messe.
Aber eine lustige Anekdote hab ich noch. 
Ich die Woche mit Huibuh auf dem Platz. Er tut das was er immer tut- Köpfchen nett hinhalten aber Rücken fest und Vorwärtsgang hakelt etwas- entweder er klemmt oder er versucht einem unterm Hintern weg zu laufen. Eine Freundin: "Oh der läuft aber toll am Zügel!"
Äh ja...
Donnerstag Payka... Payka fleißig, kaut schön ab, reagiert super auf Schenkel und Gewichtshilfen- so dieses "eins-sein". Selbe Freundin: "oh die läuft aber nett. Kriegst du die auch richtig an Zügel geritten? "
Äh... ja das ist sie grad?
Also klar von Versammlung red ich nicht, so weit sind wir noch lange nicht aber die lief wirklich gut, nur klar- kurzer dicker und tiefangesetzter Hals, da ist eine hohe Aufrichtung, ein schön gebogener Hals und eine Nasenlinie in der Senkrechten anatomisch etwas schwierig.
Und ne die Freundin reitet selbst seit über dreißig Jahren. Also kein Anfänger. Ich habs mit Humor genommen aber irgendwie doch drüber gegrübelt. Was ist für euch am Zügel laufen? Die Optik oder das Feeling? Obwohl man das Feeling ja eigentlich auch von unten sieht wenn man genau guckt.
Theombra was ich vom Artikel verstehe klingt gut.
Englisch ist etwas eingerostet. ^
Ach und ps Senta- auf der Koppel sind die Pferde auch noch jeden Tag mindestens zehn Stunden. Die armen geknechteten. 