Beiträge von nepolino

    :lol: Ich bin ja ganz begeistert. :lol: Soviel pragmatische Einfälle. :applaus: Eigentlich hab ich ja fürs Pony das Lied der tapferen Mummelfees gesungen aber um den Wölfis Angst zu machen, das ist auch eine Idee. :applaus:

    Ich besorg mir so einen Ghettoblaster- so hießen doch diese riesen Teile aus den 80ern oder?- und dann geht's rund im Wald. xD

    Eben. Eigentlich bin ich da auch nicht so wahnsinnig zimperlich aber 20 ist schon ne Hausnummer. |) Sonntag bin ich mit Pony auch durch Wolfsgebiet gezockelt. Ohne Hunde diesmal. Da in der Ecke sind aber zum Glück nur zwei heimisch. Und als die Kleine immer wieder in Wald starrte... ja da fängt man an zu grübeln- und zu singen. :pfeif: Weil Hände hatte ich für den Fall der Fälle lieber an den Zügeln, denn das Gelände ließe keine wilden Fluchtaktionen zu ohne sich den Hals zu brechen.

    Irgendwie wohnen wir genau zwischen Altengrabow und der Lausitz,wo es ja auch einige etablierte Rudel gibt. So ganz beruhigend ist das nicht... Ich denk auch oft drüber nach, wenn ich mal wieder mit Pferd und Hunden allein unterwegs bin- was nicht selten ist. Muss man sich Gedanken machen oder nicht? Tja...
    In Richtung Altengrabow wollte ich eigentlich eine schöne Wanderreitroute paar Tage nächstes Jahr gehen. Auch allein. Clever oder nicht? Vermutlich eher nicht... Und in unserer Ecke begegnet man oft nie jemanden wenn man draußen ist. Also im Zweifel ist sogar die Frage wann man gefunden wird. :ka: Ich wüsste auch nicht, wies Pony auf Wolf reagiert. Ich vermute schnell und flüchtend. Und was machen die Hunde? Alles offene Fragen.

    Sunti die weicheste und hübscheste Nase kann nicht bei dir sein. :D Die ist bei mir, bestimmt. *g*

    Senta wir machen auch recht viel behaupte ich mal. Das Programm wechselt je nach Jahreszeit.

    Letzte Woche- ok ich hatte Montag und Dienstag noch Urlaub- waren Pony und ich Montag rund 15km reitend im Wald unterwegs, Dienstag die Kutschentour mit ca 20km, Mittwoch war frei, Donnerstag Platzarbeit, Freitag Doppellonge und galoppieren auf dem Platz geübt (können bockige Ponys buckeln hihi).
    Gestern waren wir wieder eine Runde im Gelände aber nur eine kleine, knappe Stunde mit einem schönen Galopp zum Abschluss und heute musste sie mich wieder zur Arbeit bringen. 12km hin getrabt und zurück sind wir ruhiger aber dafür die schönere Tour bergauf und ab.

    Morgen ist dann wieder frei, Dienstag gehen wir schön große Runde spazieren und vielleicht danach noch bisschen im Roundpen traben und galoppieren. Mittwoch nochmal frei (also Kuschelparty :herzen2: ) und Donnerstag Platz, Freitag vermutlich nur Spaziergang und Samstag Kutsche und Sonntag ein langer Ausritt- oder umgekehrt, mal sehen.

    Wenns kälter wird, dann gehen wir mehr spazieren und machen anschließend auf dem Platz Spiel und Spaß oder fahren vom Boden oder Arbeit an der Hand oder... ach irgendwas fällt uns immer ein. :D

    Huibuh hat meist vier bis fünf Tage Programm. Spazieren gehört mindestens einmal dazu um entspannen zu üben, einmal ausreiten- um entspannen unterm Reiter zu üben (der gute ist immer etwas äh angespannt :lol: ) und dann einmal Platz reiten (meist mit kleiner Schrittrunde draußen vorweg) und in aller Regel zweimal Doppellonge- oder einmal und ein zweiter Ausritt. Ausritte sind so zwischen 6-10km, wenigstens jede zweite Woche guck ich, dass er aber auch mal 15-20km läuft, da fährt er super runter bei. Doppellonge dagegen kristallisiert sich als sehr hilfreich heraus, dass er erstmal merkt, dass Hals fallen lassen und im Rücken schwingen nicht weh tun. :D

    Cognac ist ja nun in Rente, der geht einfach spazieren mit den Wuffs, meist so zwischen 4-7km, kommt an der Kutsche mit oder läuft am Rad mit oder manchmal auch bei Huibuh als Handpferd. Im Idealfall jeden Tag aber wenigstens fünf Tage die Woche, dass er in Bewegung bleibt.

    Zur Deckenfrage kann ich nichts beisteuern. Ich bin seit Jahren auf der Suche nach einer mit guter Passform für Cognac. Momentan die beste ist eine No Name Decke von der Messe.

    Aber eine lustige Anekdote hab ich noch. :hust:

    Ich die Woche mit Huibuh auf dem Platz. Er tut das was er immer tut- Köpfchen nett hinhalten aber Rücken fest und Vorwärtsgang hakelt etwas- entweder er klemmt oder er versucht einem unterm Hintern weg zu laufen. Eine Freundin: "Oh der läuft aber toll am Zügel!" :lol: Äh ja...

    Donnerstag Payka... Payka fleißig, kaut schön ab, reagiert super auf Schenkel und Gewichtshilfen- so dieses "eins-sein". Selbe Freundin: "oh die läuft aber nett. Kriegst du die auch richtig an Zügel geritten? " :lol: Äh... ja das ist sie grad?

    Also klar von Versammlung red ich nicht, so weit sind wir noch lange nicht aber die lief wirklich gut, nur klar- kurzer dicker und tiefangesetzter Hals, da ist eine hohe Aufrichtung, ein schön gebogener Hals und eine Nasenlinie in der Senkrechten anatomisch etwas schwierig.
    Und ne die Freundin reitet selbst seit über dreißig Jahren. Also kein Anfänger. Ich habs mit Humor genommen aber irgendwie doch drüber gegrübelt. Was ist für euch am Zügel laufen? Die Optik oder das Feeling? Obwohl man das Feeling ja eigentlich auch von unten sieht wenn man genau guckt.

    Theombra was ich vom Artikel verstehe klingt gut. :gut: Englisch ist etwas eingerostet. ^

    Ach und ps Senta- auf der Koppel sind die Pferde auch noch jeden Tag mindestens zehn Stunden. Die armen geknechteten. :hust:

    Mein letzter Urlaubstag und der erste große Ausflug mit Payka und Kutsche.
    Auch das erste Mal, dass sie ohne Longenhelfer gezogen hat, war natürlich kein Problem. :applaus:

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    Pause...

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    Im Kistchen wartet das Picknick für alle. Äpfel für die Pferdchen, Kekse für uns und die Hunde.

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    Die beiden üben schonmal Kutscher sein. :D

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    Huibuh macht den Pausenclown...

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    Und da sind wir schon wieder auf dem Rückweg.

    Jepp meine haben sich die Arbeit immer geteilt. =) Gut bei Rehsichtung musste ich tw ausbremsen und dafür auch mal ein deutliches Haltkommando geben aber das ist ja eben Erziehung/Ausbildung im Geschirr.

    Da ich keine wirklichen "Leader" hatte, war die Kombi zusammen für die Hunde einfach besser. Die zwei gaben sich Sicherheit und beim ziehen und Kommandos beachten haben sie sich tatsächlich abgewechselt. Brauchte einer Pause, hat er sich quasi ausgeklinkt (noch im leichten Zug aber vom Kopf irgendwie auf Standby) und Nummer zwei hat die Ohren gespitzt. Allein war jeder für sich viel unsicherer, wirklich gut waren die Ökos immer nur gemeinsam. :herzen2: Ich würde es einfach probieren. Ggf erstmal vorm Rad, da sieht man ja wie sie zusammen arbeiten, ob sie sich sehr aufstacheln und wie die Ochsen zerren. Das könnte für die Knie wirklich unangenehm werden.

    Ich glaube ich muss den Thread aus meinen Abos löschen. |) Ihr macht einem immer so Lust es doch wieder zu probieren. Die letzten Versuche sind ja leider immer wieder gescheitert. Doofe Luft.
    Ich bin ja wenn auch so, dass ich gern feste Tage hab, weil sonst schieb ichs wegen den zig Dingen die immer zu tun sind immer vor mir her. Morgen dann... :pfeif:

    Wie machen andere Menschen mit Asthma das? So wie letzte Woche, wo eine Stunde spazieren einen schon fast von den Füßen holen, ja da braucht man doch an joggen nicht ernsthaft denken oder? Oder dann eben ganz ganz langsam? Ob ich das hinbekomme ist ne andere Frage. :hust: Nur mal so theoretisch? Ich hoff neue Dosierung der Medikamente bringt mehr Stabilität. Vielleicht ja dann.

    Stabiübungen hab ich ehrlich nie wirklich gemacht. :tropf: Ich fand den Mix aus 3-5mal die Woche laufen, 6-9mal reiten und ganz viel Sandhügel wandern immer ganz gut als Kombi. Sonst mucken bei mir auch schnell die Bandscheiben, eigentlich waren die immer mein Indikator. Gedehnt hab ich mich nach den lockeren und entspannten Abendläufen. Also wenn Muskulatur nicht müde war. Hab ichs auf müder Muskulatur getan, dann war nächsten Tag alles steif.

    Ab dem Moment wo es vor sieben dunkel wird ist für mich Winter. :lol:

    Du meinst Freifolge gell? Fuß laufen fürs Pferd? :hust: Kommando braucht man dafür eigentlich gar nicht. Ich mach das an Quatschtagen auch oft.
    Wichtig- Kekse. :D Müslikörner im Futterbeutel sind ganz gut. Klein, platzsparend und paar Krümel reichen immer als Belohnung.

    Danach mit Halfter und Strick und Pferd auf den Platz/Longierzirkel... Anfangs erstmal normales Führtraining am lose hängenden Strick (also locker in der Hand aber ohne am Pferd zu zuckeln wenn möglich ) . Anlaufen im Schritt/Trab, stehen bleiben, rückwärts, seitwärts, stehen bleiben, ran rufen, Tricks usw und viel loben, streicheln, kleine Pausen wenn was gut gemacht wurde. Wenn ich merke Pferd ist bei mir, dann wird Strick um Hals gebunden oder ganz abgemacht. Und dann eben das selbe Programm weiter. Wir lieben solche Tage. :applaus: Meist bau ich sogar noch Agilitykram der Hunde auf und wir schlängeln uns dadurch und im Anschluss sind auch Wuffs nochmal dran- obwohl die gleich beim Pferdetraining Antischreckprogramm meist machen. Brav warten ist nicht immer ihre Stärke wenn sie den Tunnel sehen :hust: und so wird da eben durchgefetzt, in wilden Kreisen über den Platz gefegt und hüpfend und kläffend um mich und die trabenden Pferde geflitzt. Sogar Huibuh nimmt das inzwischen mit einem Achselzucken hin. xD

    Ja ich finde auch wildsurf. Die kleine Maus macht das wunderbar. :herzen2: Wie eigentlich alles was ich mit ihr mache. Immer hochmotiviert und fleißig dabei. So ein tolles Pferdchen. :herzen2:
    Ich hatte ja schon ewig den Wunsch mal ein eigenes Fahrpferdchen zu haben und mit ihr klappt dass jetzt endlich. Cognac war einfach nicht geeignet. Jedenfalls nicht wenn man an seinem Leben hing. :D

    Klar ist noch viel zu üben- sauber in die Schere rückwärts treten beim anspannen, zuverlässig mittig vom Weg zu laufen (sucht vom reiten her oft den Rand), auch in gruseligen Situationen Kutsche nicht in Graben befördern- da muss Beifahrer eben vorn erstmal helfen.
    Aber das wichtigste- umsichtig ziehen und den Wagen unbedingt vorwärts bekommen wollen ohne hektisch zu werden, ins Geschirr zu springen o.ä, dass macht sie absolut super. Auch wenn der Wagen schiebt wird sie nicht schneller sondern bremst allein ab, schiebt Hinterhand mehr unter und verzögert fast unmerklich das Schrittmaß. Dass ist schwer beizubringen. Rest ist jetzt einfach Routine erlangen und viele verschiedene Situationen erleben. Ist ja auch erst sechs , dass darf ich immer nicht ganz vergessen. Dafür ist das Ponykind einfach schon supercool wie Tinka auch sagt. :D

    Luna du machst einem immer richtig Lust auf Unterricht. :gut: Aber ich glaube ich hab jetzt auch eine für mich passende Reitlehrerin gefunden. Macht nicht "nur" klassisches reiten sondern auch Zirkuslektionen, Langzügelarbeit, Arbeit an der Hand usw- grad im Winter reit ich ja fast gar nicht, da arbeite ich die Pferde lieber in diesen Dingen. Mal schauen, wann wir den ersten Termin gemeinsam finden. Für Huibuh brauche ich definitiv ein paar Ideen. Grundsätzlich kommen wir zwei schon immer weiter aber grad auf dem Platz ist er nicht so ganz einfach. Vielleicht mach ich ja auch einfach was grundlegendes bei ihm verkehrt. Wer weiß.

    Ach und noch eine typische Paykageschichte von gestern. :lol: Neben unser Koppel sind am Wochenende ab und zu zwei Mädchen zu Besuch. Kinder liebt das Pony ja eh. Die sind so ausdauernde Bewunderer und Streichler. *g* Na die beiden Mädels jedenfalls pflücken immer sehr ausgiebig Löwenzahn, Gras usw und reichen dies durch den Zaun den Pferden. Nicht, dass auf der Koppel nichts wächst, aber den Lieferservice nehmen alle kurzzeitig gern in Anspruch.
    Gestern morgen bei der Hunderunde standen noch alle Pferde und warteten auf die Lieferungen. Ca eine Stunde später lief unsere Nachbarin vorbei und berichtete Cognac und Payka ständen da und ließen sich essen auf Rädern liefern - inzwischen wurde nämlich ein Kinderkipper beladen mit Gras durch den Zaun geschoben und die beiden mümmelten und warteten dann brav auf Nachschub.
    Als ich nochmal ca ne Stunde später Pony zum Ausritt abholen wollte, stand sie nur noch allein am Zaun und himmelte das Kind an, was weiter fleißig Gras durch den Zaun schob. Zwei Hapse - Kipper leer und dann wurde gewartet. So süß. Ich stand schmunzelnd da und betrachtete die zwei.
    Das Mädchen durfte dann auch als Dankeschön eine Runde auf Payka über die Koppel reiten (von mir geführt) und nochmal von oben kuscheln. Völlig verliebt die Kleine. Ponykind ist ein richtiger Kinderschwarm. :D Ist aber auch super geduldig und lieb mit den kleinen Menschen.

    Tinka jetzt im Winter ist ohne Sattel doch eh fast kuschliger. Genießt diese gemeinsamen ruhigen Ausritte, putz und kuschel die werdende Mama ausgiebig und wenn im Frühjahr das Baby kommt bist du bestimmt besonders glücklich. Ist ja dann auch irgendwie "dein" Fohli. :herzen2: Kannst du mit den anderen Pferdchen denn derweil etwas Unterricht nehmen? Dann versuche es einfach als Zeit zum lernen und üben für Pane nach dem Mutterschutz zu sehen. Und letztendlich ist die Zeit dann sowieso schneller vorbei als man denkt.

    Ein paar Bildchen vom fleißig Ponytier hab ich noch von gestern. =)

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    Heut war ich mit ihr schöne Runde ausreiten. :applaus: Sogar galoppieren klappt alleine immer besser.