Die Tagebaulöcher sind ein gutes Beispiel. Ich finde die Landschaften dort und wie die Natur sie sich langsam zurück erobert auch wunderschön.
Eilinel in den hiesigen Wäldern ist eigentlich kaum ein Baum allein gewachsen, die meisten werden gepflanzt und wegen späterer leichter "Ernte", eben in Reih und Glied. Ich mag allerdings auch Wälder mit mehr "Unordnung" und vielen verschiedenen Baumarten lieber. Ich wohn ja in Brandenburg, da dominiert die Fichte. Auch wenn die für mich auch irgendwie Brandenburg ist, genieß ich doch Mischwälder sehr.
Ja genau so. Der ursprüngliche Lebensraum ist eh futsch- außer es werden die Deiche abgerissen aber dass wird ein Niederländer vermutlich nicht tun. Also Platz für etwas neues. Natur ist ja auch Veränderung. Sie ist ja nie statisch. Ich hab seit ich aus dem Urlaub zurück bin, ein wunderschönes Blümchen, da wo ich eigentlich Petersilie und Schnittlauch gesät hatte. Nur Petersilie und Schnittlauch hab ich immer noch nicht.
Ich hab gerade gelesen, dass der zuständige Wolfsberater den Abschuss des Cuxland-Rudels fordert...
Sonst wird der sicher auch von den Bauern vom Hof gejagt. Der weiß doch auch sicher nicht mehr, was er den Landwrten sagen/raten soll.
Ich weiß nicht, wie es in Niedersachsen ist, hier in Brandenburg ist es ein absoluter Irrsinn, eine Abschusserlaubnis zu bekommen. Keiner will zuständig sein, keiner seine Unterschrift unter das entsprechende Papier setzen. Grundsätzlich kann den Antrag aber jeder einreichen, mann muss ihn halt begründen und bei Ablehnung zahlt man eine nicht geringe "Bearbeitungsgebühr". Ein Schelm wer böses dabei denkt..aber klar, wenn man Ämter in helle Aufregung versetzt.
Bei dem Beispiel wäre es doch so, dass der Mensch das Ökosystem eh schon ruiniert hat, durch den Deichbau. Es verlandet alles. Von daher- es ist eine Chance. Mal sehen, was draus wird. Letztendlich sind viele Landschaften in Europa ja stark durch den Menschen geprägt /verändert. Grade in den Niederlanden. Ich bin da ja Optimist und glaube, die Natur sucht sich schon ihren Weg, wenn auch nicht immer den, den wir uns so dachten.
Im Zweifel einfach eine "passende" , am besten aus Neopren , unten drunter und eine Nummer zu groß oben drüber. Da musst du dann gucken ob auch Neopren oder Gummi. Dann ist es länger und soviel Abstand dazwischen, dass er sich eigentlich nicht drauf treten kann.
Rinski auch Babys werden leider mal groß. Aber Payka ist zwar schon etwas reifer geworden aber eigentlich immer noch genauso, wie am Anfang. Verschmust, kuschelig, neugierig, selbstbewusst und immer für Spiel und Spaß zu haben.
Knuddl, dann freu dich schonmal. Tag drei beginnt..
Tag drei, von Fichtenwalde nach Lychen..
Der dritte Tag begann früh. Gute 40km standen auf dem Plan und unsere Gastgeber mussten auch zur Arbeit. Trotzdem gab es noch ein schönes Frühstück.
So guckten uns kurz nach acht zwei Ohren neugierig an.
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Diesmal ging das aufpacken schneller, da wir ja nicht alles neu einpacken mussten, auch Schlafsäcke hatten wir eingepackt lassen können. Trotzdem, anderthalb Stunden später..
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Erstmal wanderten wir wieder zu Fuß aus dem Ort raus und erweckten das Interesse zweier Männer die an ihrem Trecker einen Morgenschnak hielten. Das übliche Gespräch begann- aber sehr charmant diesmal..
"Wo wollen denn zwei so hübsche Mädels mit soviel Gepäck hin?"
"Na zur Ostsee.." Begleitet von einem breiten, harmlosen Lächeln, dass signalisieren sollte, das dass doch wohl völlig normal sei.
Die Gesichter der Frager signalisierten meist anderes.
Die beiden fingen sich aber schnell und wünschten uns noch gute Reise.
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Ein kleiner Apfelbaum und es hingen genau vier kleine verlorene Äpfel noch dran. Die haben wir unseren Helden gepflückt.
Nach einer kurzen Etappe Feldweg hatte uns der Wald schon wieder. So wunderschön im Morgenlicht, dass wir einfach nur eine tiefe innere Ruhe verspürten. Langsam war der Alltag komplett von uns abgefallen, ganz still und heimlich war er schon gestern irgendwo im Wald verschwunden, es zählte nur noch der Weg, die tierischen Wanderkameraden und die herrliche Natur.
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Ich hatte aber eine halbe Stunde weiter etwa, eine Wasserstelle direkt am Weg auf der Karte, ich hoffte dort auch etwas zu trinken für die Pferde zu bekommen und so wanderten wir weiter.
Die Lichtung vor der Wasserstelle versprach auf jeden Fall schonmal saftiges Gras.
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Aber alles safe, keine großartigen Chancen für Josy sich umzubringen.
Da es so super passte dort, machten wir eine gute dreiviertel Stunde Pause. Pferde konnten trinken und ordentlich grasen, Hunde sich etwas abkühlen und erholen und wir ein kleines zweites Frühstück am Picknicktisch genießen. Das Leben kann so schön sein.
Danach brauchten wir nur immer See rechts von uns zu haben und mussten problemlos in Templin landen. Eine Etappe wo verlaufen fast unmöglich war, egal ob Gps will oder nicht.
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Und schon in Templin. Etwas über Halbzeit quasi für den Tag. Hier erstmal die offizielle Strandmeile von Templin, Ende September nicht mehr soooo gut besucht.
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Ich fands eigentlich ganz cool, meine Freundin absolut furchtbar. Geschmäcker eben.
Im Kurpark erregten wir dann doch etwas Aufmerksamkeit, die Reaktionen waren sehr typisch gestreut. Von gucken, gucken, gucken und fast wo gegen laufen aber sich nicht trauen zu fragen/grüßen über erst nur gucken aber dann auch nett zurück grüßen, wenn man sie anlächelt und einen netten Tag wünscht über uns entdeckt und sofort in ein Gespräch verwickeln, hatten wir wieder alles dabei. Die Schuhe an den Hufen sorgten auch für reichlich Verwirrung.
Nachdem wir den Kurpark gemeistert hatten, besuchten wir Penny.
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Bananen für die Pferde holen. Mittagessen. Und während ich da so rum stand, wurden zahllose Handys gezückt um auch beim Abendessen daheim nicht für verrückt gehalten zu werden, wenn man von Pferden auf dem Supermarktparkplatz erzählt.
Nächster Stopp, der Dönerladen mitten in der Innenstadt, an der Hauptstraße. Dass während der Wartezeit kein Unfall passiert ist, war wohl eine Fügung Gottes oder so.
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Am Templiner Kanal haben wir unsere Schätze dann ausgepackt und verspeist. Ich liebe ja Pferde auf Bananenhype. Die sind so süß aufgeregt, eigentlich kann man die golden Fracht gar nicht so schnell pellen, wie sie gegessen werden. Der Döner war auch sehr gut. Hier halten wir nächstes mal wieder an.
Aus Templin raus, ging es erstmal wieder auf einem Feldweg entlang.
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Und wer hier genau hinsieht, entdeckt links oben unsere muhenden Freunde. Gut, dass ich Huibuh vor Abreise noch zweimal mit Kühen konfrontiert habe. Einmal sogar mit freilaufenden, die wir- ganz Cowgirl und Cowhorse- sogar ein Stück weit wieder zu ihrer Koppel trieben. Bis dem armen Kerle die Nerven zu arg flatterten, da haben wir meiner Freundin die finalen Haken schlagen lassen und uns das Schauspiel aus sicherer Entfernung angesehen. Aber diese gefleckten Freunde zogen es vor, auf ihrer Weide zu bleiben und auch nicht zum gaffen an Zaun zu stürmen. Sympathische Kühe.
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In der Abenddämmerung kamen wir müde und zufrieden auf dem Hof an. Pferde versorgt und auf die Koppel entlassen, uns einen Schlafplatz auf der Tribüne der Reithalle organisiert und danach freuten wir uns auf eine warme Suppe und eine Tasse Tee zum Abendessen. Tagsüber war es teils echt warm, sobald die Sonne weg war, merkte man aber deutlich, dass der Herbst nah war. Da war man trotz drei Pullis übereinander schnell klamm.
Das Männlein, mit dem merkwürdigen Humor, hatte uns jedoch noch nicht ganz vergessen. Der Campingkocher zischte beim Hahn aufdrehen aber Feuerzeug zickte. Also Hahn zu, Feuerzeug zur Ordnung gerufen und was war? Klar es zischte nichts mehr. Kartusche war neu, Kocher auch, dass durfte nicht wahr sein. Kein warmer Tee, dass nahm ich doch persönlich. Nun ja, ohne was warmes im Magen, gings zum Schlafplatz- natürlich nicht, ohne vorher nochmal den Pferdchen ein Küsschen auf die Samtnasen zu geben. Die Hunde hatte sich derweil schon eingerollt.
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In den Schlafsäcken wars warm und das Land der Träume hatte uns bald als Gäste. Meine Freundin war von ihrer Idee der Abendgymniastik irgendwie wieder abgerückt. Ich hätte sie beim Hürdenlauf gerne beobachtet und bestimmt auch etwas angefeuert..
Ich mochte unsere Tour auch- Popoweh gehört einfach dazu und naja Josy ist eben Josy. Zwei von der Sorte könnte ich nicht gebrauchen aber sowas extrem pferdefixiertes und lauffreudiges in Kombination gibt's auch nicht so oft. Ist eben meine kleine Prinzessin und mein Sargnagel gleichzeitig.
Freut mich auf jeden Fall, wenns gefällt, dann ist die Freizeit während des Nachtdienstes sinnvoll gefüllt.
Schorfheide ist ziemlich, ziemlich einsam jepp. Und auch etwas hügelig. Und viel Wald. Wer es etwas lichter, flacher aber ähnlich einsam mag, der sollte die Gegend zwischen Beelitz und Treuenbritzen ins Auge fassen. Da wo ich wohn. Brandenburg ist schon toll zum leben- vor allem als Reiter.
Josy ist schon immer anders gewesen. Die hat mich in Wahnsinn getrieben auf der Tour. Normalerweise sind so 30km ihr Maximum wegen Rücken- früher waren 60,70,80 kein Problem und sie kam danach noch mit Stock an.. aber Troxocil sei "Dank" ging es ihr blendend und so hüpfte sie auch bei Kilometer 35 noch fröhlich bellend vorm Pferd auf und ab. Wie früher..
Lange Schritt finde ich furchtbar ja. Mir tut nach kurzer Zeit alles weh und es ist so einschläfernd. Deswegen lauf ich längere Schrittstrecken fast immer. Lockeren, ruhigen Trab find ich cool. Nur ist da der bekloppte Schäfer der Fehler im System. Weil langsam traben ist doch eigentlich nur die Vorstufe zu einem zünftigen Galopp oder? Und um das Pferd ein bisschen aufzuheizen wird es lachend und voller Vorfreude angebellt...
Kenjada.. puh.. wir sind gegen 11.30 los und waren glaube so 19.30 am Ziel. Man ist mit Pferd nicht wirklich viel schneller als ein Wanderer. Was man durch traben ab und zu einspart, braucht man mehr an Pausen zum knabbern und morgens und abends das auf und abpacken- allein mit den Hunden sind solch Tage kürzer. Aber die Horde ist dann eben nicht komplett.
Avocado willkommen im Flachland.
Milane haben wir den Tag leider nicht gesehen. Nein. Aber schön ist es da trotzdem gewesen.
So, dann geht's weiter..
Fortsetzung Tag zwei.. Marienwerder - Fichtenwalde
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Nach der kleinen Pause ging es erfrischt weiter. Fröhlich zu Fuß, die Pferde mussten uns den Vortag schon ungeplant lange tragen- und uns taten noch etwas die Popos weh. Stundenlang fast nur Schritt reiten ist was furchtbares.
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In den Abgründen dieses dichten Waldes ging uns das GPS Signal leider völlig verloren. Da war es wieder, dass Männlein mit dem merkwürdigen Humor. Aber ich hatte Karten ja offline- und zur Not auch noch in Papierform- und mit Kompass fanden wir trotzdem die Straße gen Sarnow, die wir überqueren mussten. Gibt immer zwei beim ärgern. Und wir waren wieder die Spielverderber..
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Die Hunde waren ganz aufgeregt, sie rochen das Wasser aber nirgends gab es einen Zugang. Zwei nicht kleine Seen aber man kam nicht dran.. das Männlein gab noch nicht auf.
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Wir entschieden uns, trotzdem erstmal eine Stunde Pause zu machen. Ein Baum mit etwas Blattwerk zum knabbern war schnell gefunden, wir hatten einen umgekippten Baumstamm zum sitzen..
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und die Hunde nahmen das angebotene Laubbett zum relaxen nach etwas Wasser und einem Mittagssnack. Da Rouven sein Futter schon seit dem Vortag verweigerte , bekam er es mit meiner einzigen Tomatenfischdose serviert, dass fand Anklang. Was tut man nicht alles für die Kleinen.
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Wir kreierten also mangels Fisch Wraps mit Nutella und Studentenfutter. Super lecker. Ich find Wraps ja absolut wandertauglich. Haltbar, knautschfest, schmackhaft mit allem und sättigend. Am besten die von A.. mit Vollkorn und Leinsamen.
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Die Wege in der Schorfheide sind ein absoluter Reitertraum. Wir sind auch den ganzen Tag niemandem begegnet. Einsamer, schöner und seenreicher geht kaum. Da geht's nächstes Jahr definitiv nochmal hin.
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Sieht wunderschön und völlig harmlos aus dieser kleine Weiher im Wald oder?
Ich nutzte die Chance noch Wasser zu holen, es waren noch gute 10km zum Ziel, die zwei großen Hordenmitglieder hatten Durst. Hunde auch. Also mitgenommen und laufen lassen. Sie sausten auch gleich zum Wasser, ich tapste hinterher und stellte irgendwann fest, dass der Boden unter mir sehr wacklig ist.. also gut geguckt, wo ich hin trete. Rouven suchte auch vorsichtig eine Stelle, wo er trinken kann. Und Josy?
Dieses wahnsinnige Tier sorgte für den ersten Herzinfarkt des bis dahin so friedlichen Tages. In ihrem Pferdewahn und "nur schnell was trinken und dann wieder wachen gehen" guckte sie null ob die ausgeguckte Stelle tauglich ist, 30kg Schäferhund zu tragen und steckte prompt bis zum Bauch im Schlamm. Raus geholfen, vorsichtig Wasser geschöpft, derweil flitzte sie prompt ins nächste Moorloch- an dass ich höchstens robbend ran gekommen wäre.
Ey fast 12 und völlig bekloppt. Wie hat man sowas verdient? Die ist schuld an jedem grauen Haar was ich habe, definitiv. Zum Glück kam sie allein raus.. und wollte es gleich nochmal am ersten Loch, wo sie versunken war probieren. Ich hab sie ordentlich zusammen gestaucht, was sie von ihrem "ich bin der Superschäfer und kann fliegen und bin unverwundbar" Trip kurzfristig runter brachte. Den Moment nutze ich, um sie am Geschirr zu nehmen, an der ungefährlichen Stelle ins Wasser zu setzen und dann führte ich sie sicherheitshalber noch über den Torfboden und schickte sie zu den Pferden, eh ich den Wassereimer nach holte.
Der Schlamm am Hund sollte uns teilweise bis nach Hause begleiten. Moorschlamm ist hartnäckig...
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Kurz vor dem Ziel.. wir waren alle müde und freuten uns auf Pizza und eine warme Dusche. Diese Nacht wollten wir bei einer Freundin von mir schlafen. Die Pferde bei einem Reitstall im Ort.
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Mitten in die Pizza- und Duschträume platzten diese Gesellen. Huibuh findet Kühe doch gruselig. Ich nutze die Chance runter zu krabbeln, Füße auszustrecken und so wackelten wir im Abendlicht durch Fichtenwalde. Erst die Pferde versorgt, erklärt wie toll doch Hufschuhe sind und dann schnell zur Pizza geeilt.
Es war ein wunderbarer Abend, wir hatten uns fast sechs Jahre nicht gesehen. Aber irgendwann schlug doch die Müdigkeit zu, wir hatten am nächsten Tag 40km vor uns und der Rest musste ja zur Arbeit. Konnte ja nicht jeder Urlaub haben.
Fazit des Tages : Sattel hielt jetzt und alte bekloppte Hunde nicht an Moorseen lassen.