Beiträge von nepolino

    Vielleicht Bett ohne Füße? So quasi drauf gelegt und festgeschraubt? Obwohl schrauben stell ich mir bei den Pappsachen schwierig vor. Ich würde einfach das Bett azf vier entsprechend hohe Füße setzen und die Regale drunter schieben, dann ist der Raum sinnvoll genutzt. Ggf. die Regale sogar auf Rollen, dann kann man den Raum unterm Bett sogar noch nutzen. Für Spielzeugkisten, zum Höhle spielen..für den Hund an Silvester... :D

    Da hast du ja schonmal Glück, dass ihr überhaupt 2m dürft, im Normalfall ist solch Zaunhöhe ja nichtmal zulässig. Obwohl mich 2m mit Luchs und Wolf als Nachbarn jetzt auch nicht so hundert Pro beruhigen würden, ich glaube ich würde noch nach außen einen Stromdraht ziehen. Plus Minus selbstverständlich, dass auch Springer ordentlich was gewischt kriegen. Paranoid, ich weiß. |) Aber vielleicht ist das paranoid von heute ja der Standard von übermorgen, wenn man seinen Garten noch nutzen möchte.

    Mittendrin sehen tu ichs Wild auch seltener, wenn dann flüchtend aber es ist da. Sagt mein selbsternannter Fährtenkönig. :D Dass ist ja das schwierige bei ihm, dass er auch auf Fährten geht und dann ists eben so, wenn er mal offline, dann ist er natürlich total aufgedreht und freut sich und will auf jeden Fall alles richtig machen um öfter zu dürfen und dann hauts die Sicherung raus. |)

    Mehr als frustrierend. Ich hab ja nun "leider" wieder einen jüngeren Hund, der auch jagdlich nicht ganz uninteressiert ist. Eigentlich kann man ihn gut umlenken und abrufen aber man muss gut aufpassen, es muss sich eben einspielen.
    Früher, bei meinen anderen Hunden, hab ich eben in abgelegenen Waldregionen (Straße nicht gleich um die Ecke) eben gedacht "ok wenns passiert, ist eben so.."- meine sind ja nur so 5 Minuten kurz weg.. diese Fehler kann ich mir bei uns eigentlich nicht mehr erlauben. Zudem ist das Wild auch deutlich aktiver, unruhiger.. unberechenbarer. Wildschweine absolut unnett zu Caniden- berichten auch die Jäger. Die lassen sich nicht mehr beeindrucken , sondern gehen auf Angriff. Jagdhunde die seit Jahren unverletzt im Einsatz sind, hats dieses Jahr erwischt. Da mein junger Heißsporn? Puh.. wenn er keinem Wolf übern Weg läuft, dann vielleicht nem Wildschwein.. bzw der ganzen Rotte, die auch viel größer sind als noch vor drei, vier Jahren. Also bleibt Hund fast durchgängig an der Leine, frei und ausgiebig schnüffeln und laufen Fehlanzeige.

    Tja.. nun hatte ich schon überlegt ob ich uns nicht ein großes Erholungsgrundstück pachte, wo der Kleine wenigstens mal Hund sein kann. An der Wohnung hab ich nur so kleinen Vorgarten. Die großen Gärten sind allerdings eher im Nirgendwo. Eigentlich gut. Aber unter den aktuellen Entwicklungen? Hätte ich nichtmal da ein ruhigen Moment. Wie du sagst Mittendrin.. im Garten liegen und chillen oder einfach etwas buddeln und gärtnern, während die Hunde eben Hunde sind und irgendwo auf den 1000/2000 qm wuseln.. entspannt ist anders. Sch.. alles.

    Ich habe mal gefilmt beim üben - leider kam ich nicht so oft zu, wie gehofft. Der Kleine hat eigentlich auch ganz gute Ansätze gezeigt zum Apport. Na wir üben weiter. So kapert er eben die Gegenstände und Josy muss sie sich wieder holen. :D
    Was nicht so recht klappt, ist ablegen im Eimer oder Korb. Manchmal macht sies aber sie gibt lieber in die Hand.

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    Ich wäre mit solch bösen und schlauen Kommentaren vorsichtig. :schweig:

    Die Halter werden sich genug Vorwürfe machen, da muss man nicht noch drauf hauen. Es war deren Grundstück, ihr Zuhause - wo kommen wir hin, wenn man nicht mal ansatzweise noch normal leben darf? Ich weiß, dass man aktuell an allem in Bezug Wolf selbst schuld ist- und dass kotzt mich gewaltig an. Als Weidetierhalter darf man sein Tier nicht mehr auf der Weide halten, egalwie gut gesichert, als Hundehalter nicht mehr im Wald spazieren gehen - schon gar nicht mit Hund in Freilauf und nun kann man sich auf seinem eigenen Grundstück schon nicht mehr frei bewegen. Wenn mans doch wagt und es passiert was- selbst schuld.

    Wahrscheinlich wurden die Besitzer auch noch nach dem ersten Vorfall vom Wolfsbüro aufs beste beschwichtigt, ala Einzelfall, sehr unwahrscheinlich bis unmöglich usw. Eine Bekannte die das Wolfsbüro anforderte um zu erfahren, wie sie ihren Offenstall sichert, lebt jetzt im festen Glauben Pferde werden niemals nie angegriffen und hat nicht investiert.

    Mmhh.. ich bin ja immer der Überzeugung ziehen ist leichter als tragen. Der Dackelrucksack schaut mir auch nicht sehr ergonomisch aus. Also wenn würde ich auch so Lastendings mit Box drauf nehmen oder eben solch Pilgerwagen, den man hinter sich herzieht und darauf die Box. Kann man mit etwas Geschick auch selbst machen. Praktischer und geländegängiger als Buggy. Für meine alte Dame wird irgendwann nur Buggy und eben Wege entsprechend anpassen bleiben. 30kg samt passender Box wird auf Pilgerwagen wohl nicht klappen. Aber in der Größe, sollte dass noch gehen. =)