Ja Zucchini sind sehr produktiv aber auch mega lecker. Ich koch zum Beispiel einfach große Menge und friere/wecke für den Winter ein.
Mein aktuelles Lieblingsrezept- Zucchinipfanne.
Geht ganz einfach.. Zuchinis in Scheiben und anbraten, Paprika auch und Tomaten ebendso. Am besten die Tomaten zumindest einzeln, saften ja so. Dann alles zusammen, Salz, Pfeffer, frische Kräuter aus dem Garten dazu- ich nehm Schnittlauch, Basilikum, Salbei, Oregano und Thymian und am Ende noch Creme legere mit Kräutern. Super lecker.
Wie schön, dass es gefällt. Hol dir nur ruhig Inspirationen Zucchini, ein Minicamper hat einige Vorteile. Man muss eben mit weniger in vielem auskommen aber dann..
Tag zwei..
Mit der Morgendämmerung wurden wir wach. Die erste Nacht im neu umgebauten Auto war gemütlich und warm gewesen. Noch etwas ungewohnt aber gut. Hinter den Dünen war das Morgenrot zu sehen, also schnell aus dem Schlafsack gedreht und zum Strand. Hüpfend und sich freuend wie ein kleines Kind auf dem Weg zum Weihnachtsbaum. Das goldene Morgenlicht erwartete uns schon und die Hunde konnten erstmal etwas laufen. Nach wie vor menschenleer der Strand. Eine ganze Weile genossen wir diese ruhige und zauberhafte Stimmung, eh wir zum Auto tapsten und uns zu einer kleinen Joggingrunde durch den Dünenwald aufmachten. Der wollte doch unbedingt noch weiter erkundet werden.
Zurück am Auto dann Handtuch geschnappt und wieder über die Düne zum Wasser - duschen, äh in die Wellen springen. Ostsee Mitte Mai ist noch ganz schön kalt, vor alllem da dieses Jahr der Winter so lang gewesen war aber der Wellengang war fantastisch und so begann der Tag ruhig, melancholisch und zauberhaft und dann voller staunen über die schöne Natur im Wald und letztendlich frisch und voller lachen, dass man schneller nass wurde als geplant. Zum Auto gabs dann noch einen Sprint, um schnell was warmes und trocknes anzuziehen. Die Hunde bekamen ihr Frühstück und ich packte das Auto wieder um, sodass wir um halb acht starten konnten. Nächste Station Stolpmünde, ich hoffte dort am Hafen auf ein Frühstücksfischbrötchen.
Leider wird diese Tradition der deutschen Seebäder - Fischbrötchen an jeder Ecke - in Polen wohl nicht gepflegt. Schade. Dafür wimmelte es in Stolpmünde von Zebrastreifen. Jede Kreuzung hatte mindestens vier. Wir fanden schnell einen Parkplatz in der Nähe der Altstadt und der Promenade und gingen eine Runde auf Erkundungstour. Ein niedliches Städtchen mit viel Grün und Fachwerk und natürlich der Ostsee.
Ohne Fischbrötchen zogen wir weiter, ein Parkplatz im Slowinskinationalpark war das Ziel. Ich hatte intuitiv wohl den einsamsten und am schlechtesten zu erreichenden ausgewählt. Der Weg war wunderschön aber nur mit Auto, was gute Bodenfreiheit besitzt, zu bewältigen. Dafür waren wir völlig allein. Mit einem Picknicktisch und Abfalleimer. So gab es statt Fischbrötchen eine Linsensuppe zum Frühstück, bzw Mittagessen, bevor wir zu einer ersten Wanderung aufbrachen.
Die Ostsee war doch ein kleines Stückchen weiter als gedacht, Kartenperspektiven können manchmal doch täuschen aber trotzdem waren wir in ca 15 Minuten da und mussten erstmal eine riesige Düne erklimmen, eh wir das Meer sehen konnten. Ostsee ja aber doch schon wieder anders als die nur etwa 150km Strandlinie entfernte Ecke gestern. Dominant ist hier der Sand, überall Dünen, die Bäume unter sich begraben haben. Dabei waren wir noch ein ganzes Stück westlich von der Hauptdüne, die diesen Park so besonders macht. Eine Weile wanderten wir am Wasser entlang, versuchten keine nassen Füße zu bekommen aber auch nicht auf dem trockenen und weichen Sand zu laufen. Irgendwann war uns nach einer Pause. Die Hunde hatten Durst, also Rucksack runter und ihnen etwas gegeben. Tja und wo man dann da so stand.. war die Idee eines Mittagsschläfchens mit Wellenrauschen plötzlich arg attraktiv.
Nix desto trotz, führten wir unseren Weg später erfrischt fort und entdeckten eher durch Zufall die Abzweigung zum Leuchtturm. Dass war nämlich kein typischer Strandaufgang, sondern auf einer riesen Düne thronte ein kleines, sehr unscheinbares Schild. Nicht lesbar aber ein Blick aufs Handy verriet, dass wir genau da hoch mussten. Die Hunde guckten auch nicht sooo begeistert. Im Sand fast senkrecht nach oben krabbeln hat etwas leicht mühsames. Aber oben war die Aussicht fantastisch und entschädigte für den originellen Weg.
Zum Leuchtturm ging es dann stetig weiter bergauf durch den Dünenwald. Auch um einiges weiter, als die Karte suggeriert hatte. Als ich schon gucken wollte, ob ich mich verlaufen hab, stand der Leuchtturm neben uns und ragte zwischen den Bäumen empor. Die Hunde warteten unten und ich kletterte hinauf, um einen Überblick zu bekommen. Und stellte erstmal fest, dass ich mich nur am Mäuerchen entlang bewegen konnte. Der Abgrund am Geländer war nix für meine Höhenangst. Dafür war die Aussicht traumhaft.
Die Hauptdüne sah von oben aus, als ob jemand einen riesen Sandberg mitten in den Wald gekippt hat. Daneben der Lebskosee auf der einen Seite und die Ostsee auf der anderen Seite.
Wieder unten, machten wir noch ein Päuschen, bevor wir den Rückweg antraten. Erst wieder eine ganze Weile durch den Dünenwald mit seinen Nadelbäumen, wechselte die Vegetation schlussendlich zu Mischwald mit vielen Birken und Sumpf, um uns dann über Wiesen zurück zum Auto zu führen. Unterwegs hatte ich noch eine sehr genaue Karte mit den Wanderwegen entdeckt und der See an dem wir parkten, an diesem See ging streckenweise ein Wanderweg ganz dicht am Ufer entlang. Also nur Handtuch geschnappt und der Sache auf den Grund gegangen, auch wenn die Füße schon ziemlich müde waren. Eine ausgiebiges Bad lockte, die Ostsee taugte nur zu einmal kurz nass machen, dann musste man schon wieder raus, also ich Weichei zumindest. Und ich wurde belohnt. Eine wunderschöne Badestelle entdeckt und ausgiebig geplanscht. Ach, was gibt es schöneres.
Das Abendessen konnte dann nicht ganz so in Ruhe stattfinden, wie geplant, die Mücken fielen in Scharen über uns her. Ein wirklich wunderwunderschöner Lagerplatz aber klar Sümpfe und Wasser rundrum und dementsprechend Mücken. Als wir uns im Auto versteckten und einkuschelten, flogen sie wütend gegen die Scheiben, bald waren diese gesäumt von Mückenleichenschnodder.
Auch wenn es mit den Fotos jetzt etwas umständlich ist, versuche ich mal einen Reisebericht von unserer diesjährigen Tour um die Ostsee zu erstellen. Auch wenn der Bericht vom letzten Jahr noch nicht mal fertig ist. Die Fotos tu ich einfach mal in eine Diashow an den Ende des Beitrags, sagt einfach, ob das so ok ist.
Teilnehmer waren diesmal...
Josy, meine alte Dame, 12 Jahre
Rouven, der kleine schwarze Ritter Nerv, 4 Jahre- das Küken also..
Chantal, meine kleines französisches Miniwohnmobil ala Citroen Berlingo, fast 12 Jahre und knapp 300.000km auf der Uhr und manchmal etwas launisch.. jeder der unsere ambivalente Beziehung kennt, lachte sich scheckig bei meiner Verkündung über die geplante Tour und nannte mich mutig. Ich find ja Vertrauen muss in einer Beziehung schon sein.
So und dann ja wieder ich. Übers Alter reden wir mal nicht, ich hatte nur mal eben so ne Idee und in einer ruhigen Nachtschicht bin ich mit dem Finger über Landkarten, hab Nationalparks gegoogelt, Strecken und Stationen geplant und hatte am Ende der Schicht einen groben Plan von einer Route, der uns durchs Baltikum und Skandinavien auf etwa 7300km führen sollte.
Meinen Arbeitgebern brachte ich dann schonend bei, dass ich viereinhalb Wochen nicht da wäre, fragte beim ADAC nach, ob sie mich auch aus den Tiefen Lspplands heim holen würden und damit war die Sache geritzt. Chantal wurde umgebaut, Meerisitter organisiert und Sachen gepackt. Am 17. Mai sollte es losgehen.
Tag eins..
Von Berlin aus, direkt nach der Arbeit, brachen wir auf in Richtung Polen, Ziel war eine kleine Sackgasse östlich von Mielno. Kurz vor dem Grenzübergang - faszinierend, da jetzt einfach durchrauschen zu können, früher waren immer lange Schlangen auf der Autobahn - wurde man nochmal in DDR Zeiten zurück versetzt. Ein kleines Stückchen Autobahn bestand noch aus den alten Betonplatten, die ein schnelleres Tempo als 90 gar nicht zulassen, außer man will fliegen lernen. Jemand mit tiefergelegtem Auto schlich gar mit Warnblink auf dem Seitenstreifen entlang. Einer dieser kleinen Momente zum schmunzeln.
In Polen ging es gut voran, der Plan noch vor dem Pfingstverkehr zu starten, war definitiv richtig gewesen. Hauptsächlich waren wir auf Straßen unterwegs, die analog zu unseren Bundesstraßen sind. Da wurde viel gebaut und ausgebaut. Eine Besonderheit ist, dass für jede noch so kleine Ausfahrt/ Einfahrt das Tempo - theoretisch - auf 40 begrenzt wird. Faktisch hält sich nur niemand dran und hätte ich dass alle zwei, drei Kilometer gemacht, wäre mir der Zorn der anderen Verkehrsteilnehmer wohl sicher gewesen. :) Letztendlich ist das Tempo eh auf 70, allerhöchstens 90 begrenzt. Nur Autobahn mal 110. Ich mag dieses entspannte reisen ja und fuhr fröhlich pfeifend gen Ostsee.
Die Sackgasse entpuppte sich als so geeignet, wie sie auf der Karte aussah. Man konnte parken und nachdem der Rucksack gepackt war, standen wir innerhalb von einer Minute am Strand. Die Ostsee empfing uns in schönstem türkisblau und mit dem rauschen der Wellen. Der Strand war fast komplett menschenleer. Zwei Gestalten waren ein Stückchen entfernt, so konnten die Hunde erstmal toben und die Füße strecken. Rouven hatte schon beim Aufgang zum Strand zuckende Füße und diesen ganz bestimmten Blick gehabt, der Strandfieber verhieß und es war so schön ihn so glücklich umher tollen zu sehen. Auch Josy war ungewöhnlich übermütig und tollte durch die Brandung und den Sand.
Erstmal gingen wir gar nicht so weit. Ich brauchte nach der langen 30 Stunden Schicht und anschließenden Fahrt eine Pause. Außerdem hatte mich auch das Strandfieber gepackt. Rucksack in Sand, Hose daneben und ab ins Wasser - ui war dass noch frisch! Die Hunde suchten sich einen Platz in den Dünen, mein Platz am Wasser war ihnen nicht genehm. Na gut, so zog ich also mit den Sachen um und wir entspannten eine Weile gemeinsam in der Sonne und lauschten den Wellen.
Im Anschluss setzten wir unseren Strandspaziergang fort und genossen die absolute Einsamkeit. Irgendwann nach anderthalb bis zwei Stunden wollten die Frühstücksbrötchen vertilgt werden und wir haben ganze Arbeit geleistet. Langsam wurde es kühl und es sah aus, als ob das Wetter umschlagen wollte. Also den nächsten Strandaufgang genommen und hinter die Dünen gewechselt. Dort kann man, begleitet von Vögelgezwitscher, Dünen - und Boddenlandschaft genießen und es läuft sich etwas leichter als im Sand. Irgendwann hatten die Dünen aber den Weg verschlungen und er war absolut nicht mehr wieder zu finden, so wechselten wir wieder an den Strand, konnten aber bald wieder in den Dünenwald abbiegen. Dort gibt es Grill- und Lagerfeuerplätze, Picknickbänke, tw überdacht- richtig schön gemacht.
Mit Buch im Gepäck und einer warmen Hose und Jacke ging es wieder zum Strand aber irgendwie war es doch kalt und ich müde nach fast drei Tagen wach, also wieder zum Auto und es schlafbereit gemacht. Die Hunde schnarchten umgehend, zumindest Josy, Rouven haderte noch mit seinem Schicksal, seinen Platz mit mir teilen zu müssen. Doch bald schlief auch er seelig und ich las im warmen mein Buch weiter. Zum theoretischen Sonnenuntergang sind wir nochmal zum Strand gepilgert aber es hatte sich inzwischen zu arg zugezogen. Trotzdem ein schöner Tagesabschluss, obwohl ich nicht so richtig zur Ruhe kommen konnte. Der erste Tag, noch soviel zu sehen, noch nicht im Reisemodus richtig drin, übermüdet. Im Auto schlief ich bald, tief und traumlos.
Wahrscheinlich war ich wirklich zu nett.. ist einfach immer doofe Situation, es wird ja letztendlich immer so dargestellt, als ob die eigenen Hunde einfach unerzogen und schlecht sozialisiert oder ähnliches, sind. Sie haben den Hund ja immer zurück gerufen, wenn sie gemerkt haben, dass ich kurz davor war ihm ne Tasse an Kopf zu werfen. Ich habs einfach als Übung in "ignoriere den Hund" für meine genommen und gestaunt, dass sie es wirklich so gelassen genommen haben. Ich glaube da hat ihnen unser Urlaub einfach gut getan. Viereinhalb Wochen nur respektvolle Begegnungen, die ich easy managen konnte- dass hat wohl meine "Chefposition" bestätigt. Zuhause am Gartenzaun ist es jetzt auch irgendwie entspannter. Vor dem Urlaub konnte ich sie auch zurück rufen, musste aber schon etwas strenger mit der Stimme werden, jetzt reicht ein kurzes "ist ok" und sie kommen zurück. Camping ist das Beste, was einer Hund/Menschbeziehung passieren kann. *g*
Wir wohnen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Lausitz und zu einem Wildpark, von dem man munkelt, dass er seine überzähligen Wölfe.. beweisen kann man nix aber es würde die doch nicht unerhebliche Nichtscheuheit erklären. Und der Entnahme muss immer auch der Landrat zustimmen und bei den Drohungen die allein bei der Überlegung kursieren.. ja gut derjenige will wohl noch ein bisschen länger ein Haus und ein Auto haben. Alles verfahren und schwierig.
Was hälst du von Schweden? Da gibt's dass häufiger, mir scheint der Umgang mit den Wölfen ist da auch vernünftiger, weniger ideologisch und last but not least, die haben in etwa soviele Wölfe, wie wir in Brandenburg. Also eine viel geringere Dichte. Ich miete mich dann bei euch ein und helf dir auch mit den Rindern. Deal?
Ja einfach mal Wochenende weg ist schon toll. Wir waren vorletztes Wochenende im Spreewald, dass sind von uns auch nur etwas über eine Stunde zu fahren. Freitag Abend hin, Samstag früh Paddelboot ausgeliehen, Samstag Abend nebens Zelt geparkt und Sonntag Abend wieder abgegeben. Ein richtig kleiner, schöner Urlaub. Ich hab ja nun auch zwei Hunde, die manchmal etwas arg wachsam sind und mich daher auf dem Platz erst was geärgert, da ein paar Stellplätze weiter ein Tutnix wohnte, der fröhlich unangeleint umher streifte und regelmäßig bei uns vorbei kam. Nachdem meine Hunde ihn einmal verbellt hatten, blieb er immer auf zwei Meter Abstand, fixierte und brummte und Josy und Rouven straften ihn mit Missachtung. Da war ich auch ganz stolz auf die zwei, obwohl ich mich trotzdem etwas geärgert habe. Sowas muss einfach nicht sein.
Da kann man froh sein wenns noch Einzeltiere sind. Da würden noch gute Chancen zur Vergrämung bestehen. Bei uns sind es zwei bis drei Rudel- offiziell natürlich nur eins. Ob man die noch erzogen bekommt? Ich bezweifle es. Bei einem Mutterkuhhalter haben sie letztes Jahr 40 Jungrinder geholt. Bei 180 Mutterkühen mit entsprechendem Nachwuchs ein erheblicher Verlust. In den anderen Dörfern rundrum siehts nicht besser aus. Die Rudel spazieren fröhlich durch Dörfer, holen Ziegen und Schafe aus dem sprichwörtlichen Vorgarten und ähnliches. Selbst wenn die mal was schmerzhaftes erleben, glaube ich nicht, dass es nachhaltig wäre, dafür ist der Erfolg und die Lernerfahrung schon zu groß. Anträge auf Entnahme des offiziell anerkannten Rudels werden abgelehnt aber was anderes fällt mir da auch nicht mehr ein. Wie soll man mit solch Mc Donalds Wölfen in der Nachbarschaft leben? Mein Pony steht deswegen auch nicht mehr im Offenstall, kommt abends in eine Innenbox. Paddockbox wäre mir zu heikel, denn auf dem Hof wurden auch schon Schafe gerissen- auf dem Hof. Nicht auf der Weide. Und da geb ich Patti recht, es gibt in Brandenburg nun seit fast 20 Jahren Wölfe, dass der gemeine Bürger /Bauer solch Entwicklungen aufgrund mangelnder Erfahrungen mit Wölfen nicht vorraus sehen konnte ja aber offizielle Experten und Stellen doch schon aber es ist nix passiert. Nun haben wir den Salat. Natürlich mag man nocht einfach so ganze Rudel auslöschen, es sind ja auch Lebewesen aber tja..
Nein, da hast du definitiv Recht. Es müssen sich auch die Menschen mit anpassen und da aber eben nicht nur die Tierhalter. Wenn, wie bei uns in Brandenburg, aber eben im Rahmen des vernünftig! machbaren die Tiere geschützt werden und/oder die Wölfe Tiere direkt am Hof reissen, dann ist definitiv Schluss mit lustig. Denkt man. Ist aber nicht so und da hört das Verständnis für Artenschutz dann einfach auf.