Ich war mit den Hunden letztens erst wieder im Spreewald paddeln und es war soooo schön.
Seitdem überlege ich mir ein eigenes Böotchen zuzulegen.
Gebraucht sind die gar nicht so teuer und Dachgepäckträger ist auch nicht so unerschwinglich. Josy wird/ kann nicht mehr so ewig lange Touren laufen und so könnten wir trotzdem tolles gemeinsam unternehmen. Und da wir ja südlich von Berlin wohnen haben wir genug Paddelreviere vor der Haustür - Havel, Spree usw. Ich kanns nur empfehlen, es erdet so wunderbar, auf dem Wasser unterwegs sein ist einfach toll. ![]()
Beiträge von nepolino
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Also einen ausgewilderten Hund halte ich nun wieder für am unwahrscheinlichsten.
Ich glaube immer noch, dass es in Deutschland wenig wilde, umher streunende Hunde gibt. Ein ausgebüchster Hund, ein umher laufender Tutnix, dass könnte natürlich sein. Na warten wir ab. -
Ich hab bei mir gestern auch solch Taubendingsda schweben sehen.
An meinen Petunien hat er/sie gerüsselt. Irgendwie wirklich wie ein Minivogel, dass es ein Schmetterling ist, da wäre ich nie drauf gekommen, hätte ich es nicht schon hier gelesen.Über Fliegen sag ich mal nix.. meine Fenster haben keine Fliegengitter und sprühen kann ich in der Wohnung auch nicht wegen Meeris. Ich hab deswegen so Klebedinger am Fenster. Muss ich nur immer die Fliegenleichen einsammeln.
Wirklich arg viele dieses Jahr.. und so bissig. -
Ne Zucchini meint "Eine Roadtrip.."- sowas passiert, wenn man zwischen Arbeit, Video schneiden an einem Gerät und Text verfassen am anderen Gerät - und schon 22 Stunden auf den Beinen
- sich nicht entscheiden kann ob man "Ein Roadtrip.." oder "Eine Reise.." schreibt.
Es ärgert mich auch jedesmal aber ich wollt die Mods nicht mit meinem Rechtschreibfehler belästigen. 
Und @Rotbunte daaanke.
Mein Text das Betthupferl.
Oh wie schön. 
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Jaaaa...
Ich weiß es ehrlich auch nicht so genau. Estnisch ist wohl eng verwandt mit dem finnischen und wenn man finnische Schilder liest und estnische, dann liegt der Verdacht auch nah. Auf jeden Fall war ich immer über die unendlich langen Buchstabenaneinanderreihungen erstaunt. Aber welcher Finne jetzt Buchstabenaneinanderreihung liest, der denkt wahrscheinlich dasselbe. 
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Soooo...
weiter geht's. 
Tag neun, Estland
Der Morgen begann friedlich. Frühstück im Garten, ganz in Ruhe unter den Bäumen mit meinem ersten Kohuke.
Es war eine Liebe auf den ersten Bissen.
Ich bin eigentlich ja kein Süßigkeitenfan aber Kohuke.. Kohuke ist im Großen und Ganzen Quark, ganz, ganz lecker Quark in Riegelform mit einem Hauch von Schoko, Karamell oder diversen anderen Varianten drum herum. Mein erster hatte Karamell. Hach.. sooo lecker...Weiter ganz in Ruhe machten wir uns für unseren Ausflug bereit. Der Jägala Juga und der Laheema Nationalpark standen auf dem Programm. Und wenn es die Zeit noch zuließ, Tallin.
Am Wasserfall, der eigentlich zuerst besucht werden sollte, nahm ich die falsche Ausfahrt.
Naja eh zurück, eben erst der Laheemapark. Den Jägala Juga konnten wir ebenso gut auf dem Rückweg ansehen. Im Nationalpark wollten wir das Moor Viru Raba sehen und an die Rundtour noch eine Schleife zum Flüsschen Parlijöe drehen. Auf dieser Schleife folgten wir ungeplant ein Stück weit einem Trail der durch den ganzen Nationalpark führt.Das Moor war in seiner Schönheit atemberaubend. Auf schmalen Holzbohlen ging es durch den nassen Untergrund. Unwillkürlich hatte man Respekt, es schwangen tief im Inneren Alarmglocken beim Anblick des trügerischen Untergrunds. Teilweise war es offensichtlich, dass man nicht vom Weg abkommen sollte, teilweise suggerierte ein Moosteppich, dass man getrost könnte. Guckte man genauer hin, sah man allerdings, dass das Moos wassergetränkt war. Spannend war es, wenn Gegenverkehr kam. Grundsätzlich ist ein aneinander vorbei laufen nicht möglich, wenn sich einer am Rand stehend ausbalanciert aber schon oder man geht gemeinsam bis zu einer Aussichtstelle, da sind immer Ausbuchtungen, ähnlich Parkbuchten.
Wir hatten Glück und es kamen uns nur zweimal Menschen entgegen und ein drittes Mal mit Hund, da aber glücklicherweise an einer Aussichtstelle.
Der Wald, in dem wir dann zur anschließenden Wanderung verschwanden, war ein absoluter Kontrast zum feuchten Eindruck zuvor. Obwohl die Pflanzen im Moor auch einen eher kargen Eindruck gemacht hatten, so fanden wir jetzt absolute Trockenheit. Heidekraut, Flechten, Heidelbeeren und oben drüber hauptsächlich Nadelgehölze. Wieder fanden wir im Wald einen öffentlichen Rastplatz. Mit Toilette, Grillhäuschen, Lagerfeuerplätzen, Picknickbänken und sogar einem Holzlager. Für jeden frei nutzbar. Die baltischen Länder wurden mir immer sympathischer.
Der Trail dem wir folgten und der sich auf gewundenen Pfaden durch den Wald schlängelte, hatte den Namen wirklich verdient und es wäre sicher spannend gewesen, ihm weiter zu folgen. Josy brachte es zwischendurch noch fertig, in einem rinnsalartigen Bächlein, die einzige moorige Stelle zu finden und wie ein gestiefeltes Kätzchen wieder raus zu kommen.
Moorsuchhund. Dafür hätte sie definitiv Talent gehabt.Irgendwann ist immer der Punkt erreicht, wo man zwar noch die vielen Schönheiten rechts und links wahr nimmt aber der Kopf ist voll. So ging es mir an diesem Tag nach gut zwei Stunden Wanderung. Nach etwas über drei Stunden waren wir wieder am Auto und fuhren erstmal für eine Pause an die Küste.
Purekkari telkimisala hatte ich als den nördlichsten Punkt im Nationalpark identifiziert, eine kleine Landzunge die gute Aussichten versprach. Auf dem Weg dorthin, fuhren wir an vielen kleinen Siedlungen mit hübschen Holzhäuschen in allen möglichen Farben vorbei. Wie wunderbar und schön.
Es sah nach schönen Plätzen zum leben und erholen aus.Am Purekkari ist auch wieder ein Stellplatz, mit allen Annehmlichkeiten in robuster Ausführung. Ein einsamer Motoradfahrer hatte sogar grad sein Zelt aufgeschlagen. Ansonsten waren wir völlig allein, wanderten ein Stück, bis wir eine windstille und schattige Stelle gefunden hatten und verzehrten unseren Mittagssnack, obwohl es schon später Nachmittag war. Danach lagen wir noch gemeinsam in der Sonne und die Pelznasen erholten sich von der Wanderung. Es war wieder sehr warm gewesen, dass liegt ihnen ja nicht so. Die Ruhe und der Frieden an diesem Ort, untermalt vom rauschen der Wellen, war zauberhaft.
Den Wasserfall sind wir leider von der falschen Seite, dem offiziellen Parkplatz angefahren. Auf anderen Seite sollte man dem Fluss bis ans Meer folgen können. So konnten wir nur ein Stück und nutzen die gewonnene Zeit, für eine Stippvisite in Tallin.
Tallin.. ich bin ja eigentlich nicht so der Stadtfan. Schöne und historische Städte guck ich mir ab und zu mal an aber Begeisterung rufen eher schöne Landschaften hervor. Die einzige Ausnahme ist Potsdam, mit seinen schönen Parks und verschiedenen Architekturstilen und teilweise noch Bremen. In Tallin verliebte ich mich spontan.
Die Altstadt ist noch komplett von einer Stadtmauer mit Türmen umschlossen. Mittendrin- ein Dom und Villen, Häuser im hanseatischen Stil, manchmal auch ein bisschen Zuckerbäckerstil, tolle Hinterhöfe und überall buntes Leben und Treiben. Es ist, als ob sich seit dem Mittelalter bis auf die Bewohner nichts geändert hat. Am Fuße der Burg Parkanlagen, Grün soweit das Auge reicht. Eine schöne Stadt zum leben gewiss. Etwas traurig, nicht mehr Zeit zum erkunden zu haben, fuhren wir ins Waldhaus zurück. Alles einpacken, Abendessen und noch vier Stunden schlafen, eh es um halb fünf los zur Fähre nach Finnland gehen würde.
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oh dass klingt auch lecker. Kartoffeln hab ich noch, die auch langsam verarbeitet werden müssen, dann werd ichs mal testen.
Wirklich Salatgurke oder vielleicht auch saure Gurken? Beziehungsweise beides? -
Kaltschale.
Beerenmischung mit paar (August) Äpfeln (geschält und gestückelt natürlich) in Suppentopf geben, Wasser zu, dass alles schwimmt, Herd an und noch fix zwei Eier in ne Schüssel, ein bisschen Zucker zu und Mehl bis man relativ trockene Klümpchen machen kann. Die Klüter zum Obst, das lose Mehl in der Schüssel auch ruhig mit in die Suppe (wird sämiger), kurz aufkochen und köcheln. Nun nur noch abkühlen lassen und in Kühlschrank. Fertsch ist die Kaltschale für die nächsten Tage. 
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Ist der Ausbau schon komplett fertig?

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Ja es ist alles viel schneller als üblich. Ich hab nochmal Erbsen gesät und überlege auch nochmal Bohnen rein zu setzen, die erste Ernte ist fast durch- in zweieinhalb Monaten nach Saat.
Bei mir hatte sich ein Kürbis wild ausgesät aber da wo er war konnte er nicht bleiben, nun hatte ich ihm einen anderen Platz gegeben aber das umsetzen hat er leider nicht vertragen.
So schade, ich hatte mich so gefreut. Und dann zeigt Chris auch noch so Plantage.
Ich hätte mich schon über eine Kürbispflanze gefreut.
