Beiträge von nepolino

    So und weil ich heute fix bin (oder es im Nachtdienst jetzt zum Winter ruhiger wird :lol: ) gibt es gleich noch den nächsten Tag. :applaus:

    Tag 24, Schwedens hohe Küste

    Kurz nach sieben waren wir schon am umher wuseln. Die Hunde bearbeiten wieder die Schulterblätter, ich packte zusammen und nach einer kleinen Runde zum Strand fuhren wir auch schon los. Gespannt auf den Skuleskogenpark. Auf den freute ich mich schon seit Monaten. :cuinlove:

    Schwedens E-Straßen führen zwar auch parallel zum Meer aber sind doch eher mit deutschen Bundesstraßen vergleichbar. Recht eintönige gerade Strecken, von Bäumen gesäumt. Ein weiteres Hörbuch versüßte mir die Fahrt und die Vorfreude auf wärmer und tolle Landschaften und baden gehen.

    Mittags waren wir auf dem nördlichen Parkplatz des Skuleskogen. Ich studierte die Karten dort, nahm freudig ein deutsches Prospekt mit Karte aus einem Ständer und packte alles für eine erste Exkursion zusammen. Wir wollten erstmal den Weg an der Ostsee entlang, die Halbinsel mit den Hütten dort erkunden und dann nach rechts über die Berge zurück, teilweise auf dem Häga Kustleden. Da es Samstag war, machte ich mir bezüglich Hütten wenig Hoffnung mit meinen Wachhunden, doch neugierig war ich schon und ich finde ja das Prinzip dahinter immer noch zauberhaft.

    Dieser Nationalpark übertraf die Erwartungen und war von der Vegetation mal was völlig anderes. Üppig beschreibt es wohl ganz gut. Farne, Flechten, Nadel- und Laubbäume, Felsen und Strände wechselten sich ab oder traten gemeinsam auf und ergaben eine zauberhafte Komposition. Einfach nur wunderschön. :herzen1: So streiften wir verzückt über die Wege, blieben mal am Strand auf zuckerweißem Sand oder auf warmen Felsen mit Blick aufs Meer sitzen und genossen den Frühling, in den wir hier wieder geraten waren. Die Vögel zwitscherten fröhlich, wie es seit Estland nicht mehr zu hören war. :applaus:

    Die Hütten waren jeweils an besonders schönen Orten positioniert. Mit Stränden direkt dabei, Feuerstellen und Holz angro. Man sah Familien, Gruppen junger Menschen und Paare, alles streifte durch die Natur- ohne dass es voll war und viele blieben über Nacht.

    Auf dem Rückweg über die Felsen der hohen Küste, mussten wir nochmal verweilen, da die Aussicht einfach zu schön war. Zudem wollte ich Josy nicht zuviel hintereinander zumuten. Wir hatten Zeit die Strecke mit Pausen zu gehen- es wird ja nicht dunkel. :lol: Irgendwie haben wir einen falschen Abzweig genommen und sind dadurch noch zu einer Höhle in der Felswand gekommen. Um da hin zu gelangen, musste ich die Hunde aber warten lassen. Es war vorher schon sehr viel Kletterei gewesen, zur Höhle kam man nur über arg große Felsbrocken. Theoretisch hätte dort eine ganze Wandertruppe die Nacht verbringen können. Wahrscheinlich haben in der Vorzeit Wanderer diese geschützte Lage auch sehr gemocht. Ein Wachposten auf den Felsen vorweg reichte. :barbar: :D Der Höhlenvorsprung sah aus wie der Kopf eines zähnefletschenden Skeletts. Ein bisschen gruselig. :fear:

    Der Abstieg wurde spannend. Fast senkrecht durch riesige Felsbrocken hinab. :dead: Josy ließ sich zum Glück an zwei besonders schwierigen Stellen helfen, manchmal überrascht einen das alte Mädchen ja doch. Auch der restliche Weg durch den angrenzenden Wald hinunter bis zur Küste hatte was sehr urzeitliches. Hier war wirklich Urwald und dazwischen ein kleiner Pfad über Wurzeln und Steine. Rouven blühte auf, der liebt sowas ja und war eh schon aufgekratzt durch die Kraxelei. Dass passiert nämlich immer, wenn er was schafft, wo er über sich selbst hinaus wachsen muss. Er meistert die Aufgabe mit viel Konzentration und danach bling- fliegen die Sicherungen und er kann nur noch hüpfen und springen und rennen und dabei breit grinsen. xD Ging aber grade noch nicht, dass ließ der Weg nicht zu.

    Über den Küstenweg wanderten wir jetzt wieder zurück zum Parkplatz. Eigentlich hatte ich an zelten gedacht aber der Zeltplatz lag quasi direkt am Wegrand vom Eingang und es war schon wieder halb zehn. Ehe ich alles eingesammelt und nochmal den Kilometer bis dahin gelaufen und aufgebaut hätte.. wir machten uns in Ruhe Abendessen, verspeisten es, die Hunde durften nochmal über den Parkplatz stöbern und danach kuschelten wir uns seelig ein. Dass war ein äußerst schöner Tag gewesen. Ein Zustand absoluter Glückseeligkeit ließ mich in den Schlaf gleiten. Das Leben kann so schön sein. =) Morgen früh wollten wir zum Südeingang fahren, von da wandern und dann dort zelten.

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    Tag 23, unterwegs in Schweden

    Wer spät einschläft, wird auch spät wach. :hust: Rouven wollte irgendwann gegen sieben mal raus, Josy nicht. Er kam aber auch fix wieder rein und wir schliefen bis halb zehn. Alle noch etwas k.o. Diesmal wackelte auch Josy eine Runde draußen mit, kam danach aber nicht wieder allein ins Auto. Die Hinterhand wollte nicht wie sie. Mist. :/ Ausnahmsweise durfte ich sie hoch heben und sie kuschelte sich glücklich wieder auf ihr Kissen. Während ich Zähne putzte und Frühstück für die beiden vorbereitete, ratzten sie noch ein wenig. Ich hatte noch keinen Hunger und bereitete alles für die Abfahrt vor.

    Bis Abyn, an die Ostsee, wollten wir heute erstmal und am nächsten Tag dann zum Skuleskogen Nationalpark. In einem wäre die Strecke recht lang geworden. Pause machten wir am Storfallen. Eine riesige Stromschnelle um die ein tolles Wegenetz gebaut ist, das durch die diversen Zuflüsse und "toten Fälle" führt. Überall sind kleine Picknicktische und Feuerstellen vorbereitet, auch Holz liegt bereit für jeden.
    Man sah auch einige mit Kühltaschen zu den Tischen pilgern. Über eine Stunde wanderten wir dort gemütlich umher und bestaunten die Gewalt der Wassermassen und die sanftere Schönheit der kleinen, vom Hauptstrom abgeschnittenen, toten Fälle. Nach einem Mittagessen auf einem Felsen mit schöner Aussicht ging es weiter gen Ostsee, wo wir nach kurzem suchen einen Parkplatz für einen öffentlichen Strand fanden. Dort verbrachten wir erstmal etwas Zeit, eh wir zu einer kleinen Runde durch den Wald und den Ort aufbrachen. Im Wald gab es einen Trollpfad und lächelnd schritt ich durch Baumgesichter und aus allerlei Dingen gebastelten "Trollen". Niedlich. :herzen1: Der Ort war so wie man sich Schweden vorstellt. Rote Holzhäuschen locker zwischen den Bäumen verteilt. Einfach hübsch und idyllisch.

    Es war dann doch schon wieder 21Uhr eh wir zurück waren und so gab es ein kleines Abendessen und ich lud mir die Karte vom Skuleskogenpark aufs Handy und plante schonmal, wo lang wir laufen würden, während die Hunde endlich wieder draußen liegen konnten und ihre Schulterblätter vom Rind bearbeiten konnten. Ich träumte auch von baden gehen. Es war zwar heut schon wieder sonnig gewesen, was der Seele ganz gut getan hatte aber noch unter zehn Grad, da lockte die Ostsee- die ebenso eiskalt war- noch nicht so arg. Ein Himmel in den schönsten Farben verabschiedete uns in die Nacht.

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    Mein Berlingo rollt nun auch schon seit über 300.000km mit mir umher- allerdings in der 90PS Dieselvariante. Der Benziner ist da sehr behäbig, der Diesel macht Spaß. Und den Motor bekommst bei ordentlicher Pflege (Zahnriemen und co) auch nicht kaputt. Stoßdämpfer hab ich auch noch die ersten, trotz nicht grade pfleglicher Fahrweise. Kupplung, Lichtmaschine, ein Turbolader und eine Achse mussten schon getauscht werden. Aber das sind nunmal auch Verschleißteile, wie Reifen und Bremsbeläge. Geärgert hab ich mich über einen Wackelkontakt in der Zentralsteuerung, dass hat echt Nerven gekostet, eh wir den Fehler identifiziert hatten. Aber sonst ist es ein sehr genügsames Auto mit viel Platz. =)

    Ja sie tut nur so. :lol: Sie will untergehen aber kann nicht, geht quasi gleichzeitig wieder auf. Die Nächte sind da oben zur Mittsommerzeit in dieses Abendlicht getaucht, was wir immer nur kurze Zeit am Abend haben und was sooooo wunderschön ist. :herzen1: Und ja Schweden ist auch toll. =) Es ist anders schön, leiser, nicht so boah, staun, hochspektakulär wie Norwegen aber dafür auch bewohnbarer. :D

    Bei uns kommts drauf an, wie es Josy nächstes Jahr geht, was lauftechnisch noch geht. Wahrscheinlich nocht mehr so arg viel, daher ist mein Favorit ein Roadtrip über Kroatien, Montenegro und immer die Adriaküste bis nach Griechenland, um dann auf der italienischen Seite wieder hinauf zu fahren - und zu wandern - eher unwahrscheinlich. Adriaküste ist in vielen Bereichen sehr alpin, dass wird die alte Dame nicht mehr wandern können.
    Aber Ideen gibt's ja genug. :D Mit dem Kanu die Gauja hinab..oder einfach über die mecklenburgische Seenplatte, alternativ Hausboot in den Masuren oder Mecklenburg oder mit der Kutsche und dem Pony durch die Uckermark oder mit Fahrrad und Anhänger für Josy die Oder hinauf und an der Ostsee entlang und auf dem grünen Bamd ein Stückchen wieder zurück. Irgendwas werden wir schon anstellen. :applaus: Zuwenig Urlaub, das Problem hab ich leider auch. Aber gut irgendwann muss man ja auch Geld verdienen.

    Tag 22 Muddus Nationalpark

    Als wir erwachten, war Chantal mit einer zarten weißen Haube versehen. Wie zauberhaft. :herzen1: Die Hunde wollten pullern, also schlichen wir kurz ins weiß und kuschelten uns danach noch für zwei Stündchen ein. Ein bisschen arg müde war ich noch. Beim zweiten aufstehen war der Schnee schon fast weg, nur eiskalt und stürmisch war es noch. Beim abwaschen froren mir die Finger ein. :lol: Wir wollten eigentlich eine große Runde bis zu einem auf der Karte verzeichneten Fluß laufen aber nach einer knappen Stunde drehten wir langsam ab. Wir waren auf Schneemobilpisten unterwegs, die im Winter sicher schön sind aber jetzt im grade aufkeimenden Frühling, eben einfach nur Schotterpisten durch die Natur. Zudem pfiff der Wind eiskalt weiter, vielleicht wäre es im Muddus Nationalpark besser. Dort sind mehr Bäume.

    Am frühen Abend trafen wir dort ein und da der Infobereich am Eingang grade am neu erstellt werden war, bekam ich dort auch nicht viel mehr Infos dazu, wie lang und wie beschaffen die Strecken sind. Grob über die Karte gepeilt war die anvisierte Strecke 25-27km. Mit eingermaßen trockenen Wegen ok aber ich hatte auch viel von Stegen gelesen. Sicherheitshalber noch Proviant eingepackt- gelernt aus der ersten Pallasjärvitour :D , es wird ja zum Glück nicht dunkel gedacht und los gestapft.

    Erstes Ziel- Wasserfall. :applaus: Da stand immerhin ein Wegweiser, der von 5km oder 7 erzählte. Je nachdem welche Route. Wir nahmen die kürzere. Bald ging es hinauf und wir konnten in die Schlucht schauen, die der Fluss sich gegraben hatte. Ein Stück weit liefen wir so , um dann wieder ins Tal zu müssen, einen kleinen Bach überqueren, dann wieder steil hinauf. Abgesehen von den Auf- und Abstiegen, erinnerte der Wald sehr an Zuhause. Recht trocken, hauptsächlich Fichten. So ging es bis zum ersten Wasserfall, wo wir eine kurze Pause machten und die Wassermassen auf ihrem Weg in die Schlucht bestaunten. =) Der Hauptwasserfall, der Muddusfallet, kam ein Stückchen später. Dieser fiel in zwei Etappen in die Schlucht, um von dort seinen Weg in die Ostsee anzutreten. Auch hier verweilten wir einen Moment, die Hunde dicht an mich gekuschelt und fasziniert nach unten guckend. Wie Wasser sich seinen Weg sucht und dann den Weg ins Meer antritt ist immer wieder beeindruckend.

    Nach den Wasserfällen kann man kehrt machen und quasi einfach zurück gehen oder man geht weiter geradeaus und eine große Tour durch den Park- irgendwie 45-50km sollten dass sein. Unterwegs sind Zeltplätze oder auch Hütten, die, wenn ich es richtig verstanden hatte, zwar offen sind aber irgendwie per Karte bezahlt werden. Irgendwie um die 21€ die Nacht. Also man stapft wohl rein und drin ist ein EC Gerät oder so. Man braucht nur Bettwäsche mitnehmen. Mehr nicht. Wir bogen rechts ab, um die halbe Tour zu laufen.

    Nun ging es eine Weile ganz harmlos auf normalen Waldpfaden durch Fichtenwald. Trocken, recht gut laufbar, kaum Schluchten zum runter klettern, ab und an mal eine moorige Ecke, über die aber gute Stege führten und ab und an kleinere Geröll/Felsfelder. Ungefähr auf der Hälfte dieses Weges kam man wieder an große Schluchten, in die man hinab blicken konnte. Ab da wurde der Pfad auch wieder steiniger aber auch von der Vegetation interessanter. Mehr Birken dazwischen, mehr Unterholz, öfter feuchte Stellen. Ein kleiner Urwald. :cuinlove:

    An einem See, nach dem wir final rechts abbiegen sollten, machten wir noch eine Pause. Die Füße waren schon ziemlich müde und es schon 21Uhr durch. Ich buchte die Fähre für die Rückkehr nach Hause, jetzt ließ sich der Zeitpunkt gut kalkulieren, knabberte meine Proviantkekse und die Hunde rollten sich im Moos ein, nachdem sie ihre Kekse gegessen hatten. Danach betrachte ich einfach ganz still das Wasser und die Spiegelungen des Himmels und der Wolken darin. Während der Wanderung war die Sonne raus gekommen und erst jetzt merkte ich, wie gut dass doch psychisch tat. Stabiles Wetter. Kein Schnee. Kein Sturm. Kein peitschender Regen. Obwohl warm auch noch anders war. Doch nicht alles mit einmal. :D

    Am Wegweiser lagen neue Schilder zur Montage bereit. Neugierig kramte ich "meins" heraus und stöhnte. :hust: Noch neun Kilometer. Na gut, wenn es so eingermaßen nette Wege wie zwischendurch wären, dann sollten wir ja in zwei Stunden zurück sein. Es sollten über drei Stunden werden, obwohl Josy schon ein irrwitziges Tempo vorlegte, was im Geröll- und Felsenlabyrinth meine volle Konzentration forderte, um nicht umzuknicken, jedenfalls nicht ernsthaft. Zudem liefen wir eine halbe Stunde im Kreis weil eine Abzweigung im Felslabyrinth nicht so gut markiert war. Es sah aus wie geradeaus weiter und dann stand man in einer Sackgasse- wir aber nicht allein, die Trittspuren im Moos verrieten auch andere ratlose Wanderer. |) Man musste aber ganz scharf rechts an der Markierung. Erst beim dritten Anlauf fanden wir den "Weg", der hier nur über Felsen ging. Eine wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaft und ein toller Weg, den man oft nur durch die Markierungen erahnen konnte aber als Schluss einer knapp 30km Tour ein bisschen zu viel. Ich hatte mein Mantra schon wieder ignoriert. :ugly: Selbst schuld, obwohl ich mir eher Sorgen um die alte Dame machte, dass die Geröll - und Felsenwege ihr ganz schön zu schaffen machten, sah man immer einen Tag später.


    Wir wurden auf dem Weg noch mit fantastischem Sonnenuntergangslicht belohnt, obwohl die Sonne ja nicht wirklich unterging aber sie tut so, was die Abendstunden besonders zauberhaft macht. Dass ist definitiv der Reiz der Mittsommernächte. :cuinlove:


    Als wir völlig fertig am Auto ankamen und ich mich auf Mittsommersonne freute, war es dagegen schon wieder bewölkt. Ich brauchte erstmal ein trockenes Shirt und einen trockenen Pulli. Es war schon wieder an die null Grad und durch den Rucksack und Josys Marschtempo, war der Rücken nass. Ich fror fast sofort.


    Wir fuhren ein Stückchen zurück, aus dem Wald heraus, um dort auf einem großen Parkplatz am Fluss die Nacht zu verbringen. Es gab ein nächtliches Abendessen für uns alle. Ehe wir uns einkuschelten, war es fast zwei aber immer noch hell. Diese Nacht war die erste, in der ich wirklich fror. :xmas_kilroy: Ich zog meine Fleecedecke noch in den Schlafsack und diesen soweit als möglich zu. Es dauerte lange bis das klappern aufhörte und ich einschlafen konnte.


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    Wenn Chantal stirbt werd ich wohl auch zu Tode betrübt sein. :ops: Wochenende waren wir ja mal eben in Südtirol und sie ist wie nix die Serpentinen rauf und runter. :herzen1: Aber so ein Berlingo ist zäh, sie wird noch ewig leben. :klugscheisser: :applaus:

    Norwegen ist von der Natur her einfach spektakulär. Ob ich da leben wollte.. ich weiß nicht. Es gibt irgendwie nur ziemlich unzugängliche Berge und Meer aber der Anblick ist einfach wunderschön. :herzen1: Mir würde es wahrscheinlich fehlen, jeden Tag des Monats eine andere Route von vielen, vielen Kilometern laufen zu können aber vielleicht würde ich auch stundenlang in meiner Hollywoodschaukel sitzen und auf Berge und Atlantik gucken. Also vielleicht so in 20 oder 30 Jahren, wenn ich ruhiger geworden bin. :hust: