So ähnlich ist es bei uns auch. Morgens geh ich mit den Hunden so halbe Stunde bevor wir gemeinsam zur Arbeit fahren- so sieben/halb acht/acht. Mittags dann gemeinsam joggen oder skaten oder auch nur spazieren und wenn ich mit dem letzten Job durch bin fahren wir zum Pony. Zusammen spazieren und ggf baden im Sommer und dann warten die beiden im Auto während ich in der Halle reite.
Wenn ich auf den Springplatz geh kommen sie mit und warten dann da an einem Busch angebunden und wenn Pony fertig ist, darf das grasen und Hunde dürfen Unterordnung und Tricks zeigen, Rouven auch springen und hüpfen über die Hindernisse. Und am Ende wird nochmal groß gemeinsam getobt. Diese Tage lieben sie sehr, lauern schon immer drauf, wann ich endlich absteige.
Kosten aber auch am meisten Zeit. Alternativ reiten wir zusammen aus. Da sind die zwei an der Leine aber am Anfang und Ende des Ausritts führe ich und da können sie schnüffeln und pullern. Wenn wir dann irgendwann nach 20/21Uhr Zuhause sind geht's nur nochmal kurz pullern, essen, das wichtigste im Haushalt erledigen und schlafen. Das muss man so schon wollen und die Hunde pferdekompatibel sein. Verabredungen bringen alles durcheinander. ![]()
Beiträge von nepolino
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Die Vorgaben vom Wolfsbüro lauten 90cm. Klar reicht es nicht aber ein wolfssicherer Zaun müsste gute 2m sein samt Untergrabungsschutz. Den bekommst aber im Außenbereich nicht genehmigt und er ist auch nicht mobil und für Schafe muss ein Zaun mobil sein. Da sind schon 1,10m eine erhebliche Erschwernis beim Aufstellen. Und welche weiteren Sicherungsmaßnahmen? Hunde? Stört die Wölfe auch nicht. Auch in mit Hunden und Netzen gut geschützten Herden sind die Wölfe schon rein. So einfach ist das alles nicht.
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Wenn der Besitzer es wünscht, warum nicht? Manches sieht ja auch nur der Besitzer, in der Praxis sind ja oft Schmerzen vergessen. Ich würde einmal Bilder machen um da ggf zu wissen worauf ich achten muss. Sind die gut- oder auch nicht - mit den Bildern zur Physio. Hunde können ja mit vielem gut leben, wenn man es weiß, dann kann man ja gut drauf eingehen.
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Neo Norwich, bei Payka war auch noch lange eine Schwellung, ich glaube noch gut nen dreiviertel Jahr. Und bis sie in dem Bein wieder soviel Kraft hatte wie im gesunden bestimmt fast anderthalb Jahre. Grad am Anfang "zog" sie das operierte Bein im flotten Trab etwas nach, lag aber wirklich nur an der mangelnden Kraft darin.
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Wie hoch sollte der Zaun denn sein?

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Josy wackelt wenn die Koordination in den Pfoten nachlässt, was bei ihr am Rücken liegt. Im Zweifel einfach mal Rücken röntgen, dass sind zwei bis drei Bilder, wenn sie brav ist auch ohne Narkose, dann weiß ein Physiotherapeut ggf auch gleich wo er vorsichtig sein muss. Es kann aber auch Kniee durchaus sein. Ein guter Tierarzt fühlt ob die Bänder überdehnt sind und da ist es genauso - mit steigender Ermüdung wird der Gang wackliger. Möglichkeiten sind da viele.
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Ja man muss nur mehr in Richtung Freizeitreiterställe gucken. Bei uns zb ist von der tüdelnden alten Dame bis zum Einbisschencowboy alles dabei und jeder akzeptiert die Eigenarten des anderen und es ist eine sehr nette Atmosphäre ohne Besserwisserei. Die Schwester meiner Reitbeteiligung hatte zb dann einfach einen Zettel ans schwarze Brett geheftet, dass sie eine Reitbeteiligung sucht und es hat geklappt. Die Einstellerin hatte nicht annonciert aber fand den Gedanken gut. Dass würde ichwohl so auch machen. Ställe besuchen und da wo es mir sympathisch ist, fragen ob ein Zettel ok ist.
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Brandenburg, in Potsdam war ich in der Klinik. Das Medikament ist für sich auch nicht so teuer, nur meist muss der normale Tierarzt eben die ganze Flasche abrechnen, da er sie nicht verbraucht. Es ist in Deutschland - zum Glück - nicht so häufig, daher auch die Zulassung hier nicht, es rechnet sich für den Hersteller wahrscheinlich einfach nicht. Laut meinen letzten Infos gibt es allerdings bei der Babeiose auch Stämme, die nur noch unzureichend auf das Cabesia ansprechen, trotzdem ist es immer besser zu spritzen als zu warten ob was passiert.
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Ich hab in der Klinik damals- die haben das Medikament immer da- 20/25€ pro Injektion bezahlt. Bluttest mitgenommen und dann musste ja auch keine Untersuchung oder so mehr gemacht werden. Mein kleiner Held hat nichtmal gejammert beim pieken.
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Fullani so bin ich zu meinem ersten Pony gekommen.
Deren letzte Hängererfahrungen waren wohl nicht sonderlich positiv gewesen, sodass man es irgendwann aufgab sie verladen zu wollen. Tja als ich den Wunsch äußerte, sie haben zu wollen kam der Satz "wenn du sie verladen kriegst ist sie deine" - sie war in fünf Minuten drauf.
Na gut ein bisschen überrumpelt und ausgetrickst hab ich sie aber egal, der letzte Verladeversuch war wohl nach acht Stunden oder so beendet worden.Ich drück weiter fleißig die Daumen für alle Patienten und lass fix zwei Bildchen da zur Nacht.
Mein kleiner Sack Flöhe.
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