Beiträge von nepolino

    Mejin wie du meinen mit den zehn Kilometern? Bei dreimal die Woche zb laufen? Ob man da immer zehn "muss" um sich zu verbessern? Wenn du dass meinst- nein. Zehn Kilometer sollte man so pi mal Daumen locker traben können eh man wirklich Tempotraining macht, weil dafür gewisse Grundausdauer da sein sollte.

    Beispiel wäre dafür zb ein Tag mit 10-12km in bei dir jetzt 7er Pace- ruhig etwas untertourig. Zweiter Tag ein Kilometer locker einlaufen, zwei bis drei Kilometer auf Tempo- also zb 5-5:30er Pace und dann nochmal ein bis zwei Kilometer etwa locker austraben - alternativ kann man die Tempophase auch in Intervalle teilen. An Tag drei dann eine ruhige Runde zwischen 4-7km mit der Wohlfühlpace. Also schneller als die lange Runde aber noch ohne zu pusten. Ich schätze mal wird bei dir auch etwa 6-6:30er Pace sein. Ist bei vielen so ein Wohlfühltempo. Bei mir auch. :D Und du siehst am Tempotag, dass man mit ein und auslaufen eben flott auf 4-5km kommt und wenn man sein Ausdauerlimit grad mal bei eben 5km hat, dann übernimmt man sich da schnell.

    Ich hatte Anfang der Woche Novemberdepri. :hust: So plötzlich Herbst und nass und neblig und kalt.. bäh. :p Da konnt ich mich morgens nicht überwinden den Wecker zu hören und Abends wollt ich nur unter die warme Decke. Immer mit dem heheren Ziel die Abendrunde dann laufen zu gehen - bin dann immer auf dem Sofa eingeschlafen. :ops: Nu denn aber Freitag sind wir dann tatsächlich direkt beim heim kommen noch zum Radweg gepilgert und einmal bis zum Nachbardorf und retour. Lief richtig gut, nur Rouven zieht da nicht so gut, ist ihm so öde die Strecke. Ich denk für ihn brauche ich zum Anfang Wald und Wildgeruch. Also heut morgen mit Hunden und Motivation, nur steifen Knochen |) (das Alter, am Morgen merkt mans irgendwie am schlimmsten xD ) zum Wald gepilgert und dort angespannt. Und siehe da- es zog das Schwarzpuschel. Und zweimal Reh und einmal Fuchs führten zu richtig guten Zugeinlagen, er blieb auch ohne große Intervention auf dem Weg, ein kleines "weiter" reichte. Danach war Rouvi aber k.o. Hab ihn dann nochmal angehalten, geknuddelt, nochmal gestartet und er ist schön im Galopp mit Zug los, da hab ich nach etwa 100m wieder angehalten, gelobt und umgeklickt auf Halsband. Die restlichen etwa drei Kilometer sind wir dann heim spaziert. :applaus:

    Xsara meine dürfen auch nur im gehen schnüffeln und pullern aber auch dass nur begrenzt. Sobald ich trabe stellt sich die Diskussion gar nicht mehr. Kennen sie aber auch vom reiten.

    Genau diese Entwicklung seh ich auch Rosilein, in Ansätzen ist sie schon da. Deswegen bin ich zb gestern Abend, ganz arg neblig, nichtmal mehr unsere Dorfrunde mit den Hunden gegangen, nur schnell vorm Gartentor pullern lassen. Außerhalb des Dorfes geh ich im Dunkeln gar nicht mehr, bzw nur noch auf dem Radweg neben der Bundesstraße.

    Sventje nein ich bin kein Jäger, krieg nur ab und zu was von den Jägern mit und letztes Jahr wurde zb in einem Dorf/Vorort Treibjagd wegen der massiven Wildschweinplage betrieben, da sind die Treiber durch den Ort und haben versucht die Schweine aufs offene Feld zu treiben, wo sie hätten geschossen werden können. Hat aber wohl nicht funktioniert weil die Wildis nicht doof, den Braten gerochen und den Treibern entwischt sind.

    Dafür brauchts eigentlich vernünftige Drückjagden. Wo auch dem Wildschwein klar wird, dass es im Vorgarten sicher gemütlich aber doch nicht ganz ungefährlich ist. Nur Ortschaften sind schwierig, brauch man wohl viele Treiber die großflächig arbeiten. Die Berliner Vororte sind da sehr geplagt.

    Ist wahrscheinlich auch wie vieles abhängig vom Individuum. Ich bin schon mit Ibu 300 abgeschossen andere essen das Zeug wie Bonbons. Bei Krebspatienten kenn ich es sehr viel mit den Pflastern. Und im Zweifel wird ein Pflaster mehr geklebt. Darf natürlich auch nicht unendlich. Mit Morphiumpflastern könnte man sich sonst auch.. na führt zu weit. ;)

    Also ob Voltaren jetzt wegen Resorption oder der Wärmeentwicklung bei Muskelaua wirkt weiß ich nicht aber ist auf jeden Fall einfacher als mit Wärmflaschen umgeschnallt umher zu spazieren.

    @Rosilein ja zum Glück sind wir in Deutschland noch? nicht so weit, dass neben dem Wissen, dass doch Bauer Mullers Schafe als Mc Donalds parat stehen, auch Hund und Katz im Dorf als Snacks zu finden sind. Allerdings ist in Brandenburg schon zu sehen, dass Wild sich in Ortsrandlagen aufhält und die Wölfe natürlich folgen und dementsprechend auch im Ort jagen. Mit den Folgen die sowas haben wird.. Da sind wir wieder bei konsequenter und effektiver Vergrämung. Siedlungen, sowie Koppeln und Menschen generell sollten mit vielen Alarmglocken bei den Wölfen verknüpft sein. Sind sie leider nicht.

    Schmerzpflaster werden sogar bei starken Schmerzen und dauerhafzer Schmerztherapie oft bevorzugt, da sie eben langsamer den Wirkstoff abgeben (gibt welche mit Depotwirkung) und nicht über den Magen gehen.

    Voltaren hilft bei mir zb sehr gut wenn ich mir Muskulatur gezerrt hab. Diese Pfeffersalben vertrag ich nicht, da geh ich nach paar Stunden die Wände hoch- Haut feuerrot und Bläschen schlagend. :fear: Und nicht umsonst soll man gewisse Medikamente nur mit Handschuhen verabreichen, eben weil sie über die Haut resorbiert werden können - Schilddrüsentabletten für den Hund ist da so der Klassiker.

    Ich müsste zum nächsten Park mindestens ne dreiviertel Stunde fahren.. also nicht so die Option und da meine Wuffs Tutnixen auch nicht so freundlich gesinnt sind geniess ich dann doch lieber die ruhigen Runden im Wolfsgebiet. Wolf treffen ist zumindest nicht so wahrscheinlich wie Tutnixe im Grunewald. :pfeif: Beim ausreiten hab ich zumindest immer meine Gerte mit, damit lässt es sich schon ganz gut hauen aber wie ich dem Pferd erklärt bekomm ruhig zu bleiben und den Hunden hinter mir zu bleiben, während ich Wolf verhauen will- tja darüber grübel ich immer wieder. |) Flüchten darf keiner, dann ist er Beute und ich hab keine Chance mehr ihnen zu helfen, dafür bin ich definitiv zu langsam. Schwierig. Ich hoff einfach wir sind ein zu merkwürdiger Trupp und werden als "unkalkulierbar" eingestuft. Und so strenge Hungerwinter wie in Alaska gibt es hier auch nicht, wo an normales Wild nicht mehr ran zu kommen ist. Ich hab ne Zeitlang, früher, gern so autobiographische Erzählungen von Trappern gelesen und dass Hundeschlitten versucht wurden anzugreifen war normal, genau wie die angeketteten Hunde draußen vor der Hütte, gerade wenn der Schnee hoch lag und die Jagd mühsam.

    Danke Chris. :bindafür: Ich glaub wir hatten noch eine andere Seite aber die Tipps waren ähnlich, ohne Weichspülerei. Und was grad in diesem Artikel gut hervorgehoben wird- die Gefahr der Angriffe steigt je gewöhnter die Wölfe an Menschen sind. So und nu denke man mal an die Besiedlungsdichte in Alaska und in Deutschland und die Wolfsdichte im Streifen Lausitz/südliches Brandenburg/Niedersachsen und der Wolfsdichte in Alaska... die Wölfe hier werden zwangsläufig habituiert. Dass macht mir wirklich Sorgen, weil so habituierte Wölfe und Herdenschutz und zumindest angepasste Freizeitaktivitäten in der Natur... ich weiß nicht ob dass auf Dauer gut geht. So und dann liest man im Ratgeber für Alaska, dass diese Wölfe entnommen werden müssen. Kein Heiteitei, nein. Es gewinnt keiner schreiben sie ganz pragmatisch und ich denk da haben sie Recht.

    Dass ist wie die Empfehlung, wenn man vom Pferd gefallen ist, schnell wieder aufzustehen, da man sonst Beute sein könnte. Jau guter Rat. :D
    Klingt alles ziemlich weich gespült auf der Seite. Selber Schmarrn der immer erzählt wird. :hust: Irgendwie hatten wir schonmal Empfehlungen aus den USA, die waren wesentlich reeler fand ich.