Aber dass war ja früher, in den letzten 80 Jahren gab es keine Angriffe auf Menschen.
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Beiträge von nepolino
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Phantomaus ich hätte da null schlechtes Gewissen.
Wandern muss ja nicht immer gleich ne 20km + Tour sein. Nein erstaunlicherweise findet man an ausgewiesenen Wanderrouten in Kurbädern etc meist Strecken von 2-7km höchstens. Hundewanderungen in der sächsischen Schweiz, da schlägt die Homepage vom Nationalpark maximal 5km vor. Ich persönlich seh sowas ja als Spaziergang, was mach ich im Urlaub dann bitte die restlichen 23 Stunden des Tages?
Aber um zum Kern zurück zu kommen - es ist wandern, was du täglich tust. Gewiss. Auf jeden Fall mehr Bewegung als der Durchschnittsdeutsche .Maxzimmer war heute Hundegeburtstag oder Namenstag oder so?
Oder warst einfach froh wenigstens Hundegesellschaft zu haben? -
Ich schüttel immer noch den Kopf.. Mir ist heut Hundehalter begegnet, dessen Labbi ein etwas lädiertes Ohr hatte. Wie kams dazu?
"Der geht immer Hallo sagen, dass tut er seit 8 Jahren und ich habe es aufgegeben ihm dass abzugewöhnen. Wenn er einen Hund sieht hört er eh nicht."
Tja und diesmal war er zu einem angeleinten Hund gerannt, der ihn eben nicht nett fand. Das bemerkenswerteste- schuld ist der andere Hundehalter, also der mit dem angeleinten Hund. Der hätte ja warnen können und überhaupt muss so ein Hund ja Maulkorb tragen. Na wenigstens darf der Hund überhaupt raus
, ich wurde von Tutnixhaltern auch schon dazu aufgefordert, mit meinen Hunden doch daheim zu bleiben wenn die Tutnixe nicht mögen. Dieses völlige Abhandensein von Selbstreflexion und sich selbst mal an die Nase fassen fand ich absolut bemerkenswert. 
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Ich habe Rüde und Hündin und beide haben deutlich gemieden, wollten auf den Arm- coole Idee bei jeweils rund 30kg.
Das Pferd, was auch mit war ebendso.. Und beide Hunde sind normalerweise so gestrickt, dass sie sich für mich und des Rudels Sicherheit in jede Schlacht stürzen würden und alles jagdbare wird begeiert. Von daher war dieses Verhalten sehr ungewöhnlich und absolut untypisch. Ähnliches erzählen auch die Jäger von ihren Jagdhunden. Extremes Meide- und Unterwürfigkeitsverhalten, bis zum wieder zum Auto zurück laufen und rein wollen. -
Alternativ als Konkurrenz, dass erhöht eure Chancen aber auch nicht. Und die Wölfe, die in Deutschland rum schleichen, sind deutlich größer als mein Schäfermix mit rund 30kg. Also sind auch größere Hunde klein aus Sicht des Wolfes. Und sicher ungefährlicher als ein Wildschwein zb. Wenn der Wolf nicht sofort verschwindet, wenn ihr euch begegnet, dann solltest du davon ausgehen, dass er euch als Beute oder mögliche Konkurrenz taxiert und du entsprechend die Hunde hinter dich bringen, dich groß machen, Wolf nicht aus den Augen lassen und Krach schlagen. Wirke merkwürdig, verrückt, irre, dass könnte eure Chance sein.
Wölfe sind feige und um ihre Gesundheit besorgt und etwas was sichso komisch verhält... -
Glaub nicht, dass deine Hunde bellen/pöbeln, wie sie es bei Hundesichtung tun, die meisten Hunde verhalten sich doch deutlich gemäßigter bei Wolfssichtung. Und dem Wolf ist es relativ Wurst behaupte ich, ob Hund bellt oder nicht. Mit Beute kommuniziert man nicht.
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Payka ist inzwischen auch relativ lang, früher war sie ja eher zu kurz geraten. Dazu ein recht kurzer, recht tief angesetzter Hals, der fehlt grad im Galopp einfach der Hebel. Und die Kruppe ist eher gerade, denn schön gewinkelt. Aber man sieht, dass sich doch viel so nach und nach im Kleinen ändert. Inzwischen trägt sie den Hals höher, die Kruppe, die vor einem/ anderthalb Jahren auch noch höher war als der "Wiederrist" ist jetzt tiefer, bzw zumindest auf gleicher Höhe. Viele Dinge die für andere Pferde so ganz selbstverständlich sind, muss man sich halt Schrittchen für Schrittchen erarbeiten aber ich find es richtig, dass du deiner Großen da Bewusstsein für den Sportpartner Pferd vermittelst. Richtiger Ausdruck kommt nur, wenn das Pferd aus freien Stücken mitmacht, wenn es selbst stolz auf seine Leistung ist und Spaß soll schließlich nicht nur der Reiter haben.

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Klingt wie Payka.
Sie achtet penibel darauf ihre Fracht nicht zu verlieren aber am liebsten läuft sie auch in Remontenhaltung.
Für mehr muss man ziemlich kitzeln und es ist tagesabhängig ob sie Lust auf mehr hat. Über Kraft und Druck käme man da schnell ans Ziel aber dann hat sie keine Lust mehr und wird bockig, sie möchte ernst genommen werden und viel gelobt.
Ich muss aber auch sagen, dass ihr richtige Versammlung wirklich schwer fällt, ebenso wie koordinativ anspruchsvolle Sachen. Allerdings sind unsere Ausritte inzwischen richtig, richtig toll. Die Zügel sind eher Deko und sie läuft locker und flockig, reagiert auf Kleinigkeiten und achtet super auf die Hunde.
Dass war ja immer mein Hauptwunsch, ein Pferd für entspannte Ausritte mit Hund. -
Die Richtlinien zur Haltung von Pferden sprechen zwar davon, dass dem Pferd genügend Auslauf zu gewähren ist, leider ist die Aussage schwammig und es sind eben nur Richtlinien. Sonst müssten etliche Boxenställe dicht gemacht werden und grade diese Ställe sind oft die, mit dem Klientel, was entsprechenden Einfluss hat. Man finde den Fehler im System. Ich wäre auch für eine klare Aufnahme von zb 8 Stunden täglich in Gruppen bzw zumindest Zweiergruppen, als Grundmaß an Auslauf in die artgerechte Haltung. Futter, Wasser ok aber auch Auslauf ist wichtig für artgerecht. Aber solang Auslauf nur eine Empfehlung/Richtlinie ist, hat selbst der engagierteste Amtsvet keine Chance.
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Die Idee ist auch gut.
Zelt über den /die Wölfe und zack machen wir uns aus dem Staub. Wie sie das Ding wieder zusammen falten, dass ist dann nicht mein Problem.
Ich hab noch zwei Werbewurfzelte und zwei Werbewurfstrandmuscheln im Keller. Perfekt. 
Zugangsvorraussetzung für den Job als Wolfsberater ist meist Biologiestudium. Praxiserfahrungen in der Landwirtschaft oder wenigstens ne gewisse Themennähe ist nicht gefragt. Dass ist es ja, was die Landwirte tw so zum implodieren brint. Da kommt ein Jüngling von Mitte Zwanzig, immer in der Großstadt gelebt, Veganer, Rastalocken, Klamotten aus Bioleinen und so- um es jetzt mal etwas zuzuspitzen
- , die Wölfe soooooo toll finden und wollen dem Landwirt dann erzählen, wie er seinen Zaun zu bauen hat und er wenn denn was passiert, immer selbst schuld ist. Weil er ja Nutztiere hat. Und Wölfe ja nunmal was fressen müssen.
Menschen können auch vegan leben.