Fahren wurde früher nicht umsonst vor dem reiten gemacht, wenn es denn beides gemacht werden sollte. Ein Fahrpferd muss auch gymnastiziert werden, muss auch über den Rücken ans Gebiss treten, kennt die Zügelhilfen, ist durchlässig und hat eine gute Muskulatur und Grundausdauer- also jetzt mal vorausgesetzt, dass es weitestgehend gut gefahren wurde- da ist der Reiter oben drauf und Schenkel- und Gewichtshilfen dann kein großes Drama mehr, vor allem wenn es schon aus den Flausenjahren raus ist. Und dass ist mit zehn/ elf für gewöhnlich so. ![]()
Beiträge von nepolino
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Asterix, ich find so viel cooler.

PS. Ich trag auch öfter verschieden farbige Socken weil sich das Gegenstück einfach nicht ausfindig machen lässt. Sieht doch niemand und genau genommen siehts oft sogar witzig aus.

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Ne dass zeigt du bist ne schlechte Hundemama.
Der Hund muss immer dabei sein, dann kommen solche Konflikte erst gar nicht vor. 
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Später nen Toast vorm zu Bett gehen tuts auch.

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Du kannst es nur probieren, die Schnitte sind so unterschiedlich, es kann ne Highneck passen aber auch ne gute normale. Bei den Warmblutdecken fand ich Highneck oft sehr schmal geschnitten, am besten wäre, wenn du verschiedene Modelle bestellen und die beste behalten kannst.
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nee ich will da niemanden etwas ins Ohr setzen, ich war da auch nur sehr erstaunt drüber. Aber andererseits finde ich, wenn man auf sich lauscht, merkt man, in egal was man läuft, ob es sich gut anfühlt . Und vielleicht sind da manchmal Schuhe die einem wenig schenken und den Läufer in bestimmte Muster pressen, besser als diese riesen gepolsterten Monster mit viel Sprengung.
Ich weiß es nicht, ich hüte mich auch vor generellen Empfehlungen aber letztlich sollte man ja eh erstmal mit Schuhen spazieren, dann Stück antraben, fühlen, spazieren, traben, fühlen usw. -
Ich finde Vorfuß sehr angenehm. Damit lauf ich super gefedert und sehr ermüdungsarm. Aber wenn man gegen einen Schuh anlaufen will, dass funktioniert nicht. Einen Strasenschuh von Zeet? hatte ich bis vor kurzem, der war da auch toll. Ganz wenig Dämpfung, keine Sprengung, in dem hab ich mich gleich wohl gefühlt und am nächsten Tag Straßenhalbmarathon gelaufen. Und fast ohne Knieschmerzen danach. Premiere.
Deswegen mag ich Asphalt nämlich normalerweise nicht, mir tun schnell die Knie weh. Mit den Barfußschuhen ist es auch kein Problem. Trotz Null Dämpfung. Am besten funktioniert eben noch die körpereigene Dämpfung. 
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Ich stelle ja ganz begeistert fest, dass ich in den Barfußis ganz automatisch Vorfuß laufe, in Schuhen krieg ichs selten hin. Mittelfuß klappt meistens noch aber ich neige auch dazu, zuerst mit den Hacken... Grad wenn Peppino so losackert. Man hat Schiss zu fallen, macht sich steif, haut die Hacken in den Boden usw... Passiert jedem Reitneuling- und auch vielen erfahrenen Reitern, ebenso, wenn das Pferd Dinge tut, die es nicht tun soll. Dabei ist es vorprogrammiert, dass wenn man sich auf was sich dynamisch bewegendem steif macht, relativ schnell sich die Wege trennen.

Beim Hund der sehr schnell wird, würde ich immer zwei Dinge tun- "eaaasy" ganz entspannt summen als akustisches Signal für den Hund, durch das tiefe Ausatmen dabei bleibt man selbst entspannter und dann wirklich in den Körper rein hören, locker bleiben und eben versuchen einerseits einen gemeinsamen Rhythmus zu finden - was bedeuten kann, dass man ganz andere Schrittlängen als normal gehen muss und diesen Rhythmus dann mittels Verzögerung auf ein erträgliches Tempo reduzieren.
Mich habens heute wieder sabotiert.. Bzw Josy... Josy und Rouvi waren heute morgen irgendwie nicht ganz fit. Josy Bauchgrummeln, Rouvi etwas Durchfall. Gut, dann kein Cani. Mit Pony ganz easy und slow Motion, so der Plan. Auf dem Weg zum Wald (spazieren) Josy nur am bocken. Leine laufen ist grad wieder absolut nicht ihrs. Okay, da anfangs ja großees Feld, durfte sie so. Und bummelte.. Und bummelte..
Aufm Feld schonmal gewartet - ich warte, schnüfft sie wieder ewig wo, ich bin ja da.
Hören war auch grad wieder aus.. Also weiter gelaufen, da trappelte sie auch wieder mit- so 50m hinter uns. Am Wald eingang gewartet, drei Seiten vom Feld im Blick, kurz Pony gekuschelt - keine Josy mehr zu sehen.
Dieses olle Biest. Und ja sowas ist wirklich biestig.
Also wieder aufs Feld - nix. In Luft aufgelöst. Nicht schon wieder.
Es ist erstaunlich wie flott so ein alter Hund plötzlich sein kann, vorher Bummeltrine, und auf einmal in 500m rundum nix mehr zu sehen. Unglaublich. In die Richtung gestapft, die ich vom Waldrand nicht hatte einsehen können aber nix zu sehen. Also zum Stall zurück, vielleicht war sie ja zurück gelaufen weil völlig auf Boykott. Am Stall aber keine Josy..
Pony fix gesattelt und da kam sie dann angehechelt. Um nicht unfreundlich zu werden hab ich sie kurzerhand ins Auto befördert und bin mit den Jungs alleine nochmal in Wald geritten. Hat sie auch nix zu gesagt.
Vielleicht versuch ich morgen ja nochmal mein Glück. -
Ich bin ja absoluter Fan von den Tütensuppenvariationen- die gibt's inzwischen in so vielen Varianten, dass man mindestens zwei Wochen nicht dasselbe essen muss und ich find die nehmen auch viel weniger Platz weg als Terrinen. Aber sowas wirst in Frankreich eher nicht bekommen, ich deck mich mit sowas immer in Deutschland ein und schlepp es dann mit. Ansonsten haben französische Bäcker tolle Sachen- Baguette zb als Klassiker und der Käse ist dort auch lecker, gibt's oft an Ständen an der Straße. Mittags nen Cappuccino, Baguette und Käse, ist definitiv auch lecker und mal was anderes als Müsli.
