Beiträge von nepolino

    Schwabbelbacke, für die Anfänge bist du schon wahnsinnig schnell, also ganz entspannt sein. =) Und wer langsamer läuft, kommt trotzdem ins Ziel und hat noch Zeit Pilze zu gucken. :D Ich habe mit Rouvi am Wochenende Zeit gehabt vom Rad Pilze zu bestimmen. :lol:

    Ansonsten ist es bei mir ähnlich wie bei rinski. Wohlfühlen tu ich mich bei 5:30/40- 6:20. Alles über 6:20 finde ich anstrengend zu laufen, weil wenig Flugphase. Mit Josy muss ich aber eher 6:30-7:30 laufen, manchmal schafft sie noch etwas schneller aber in dem Tempo ist es für sie momentan optimal. Ich nutz es dann als Krafttraining und für ganz bewusst abrollen, ganz ruhig atmen und so. Für die miese Lunge wahrscheinlich gut.

    Mit Rouvi ist sein Lieblingstempo so 5-5:30. An guten Tagen auch mal nen Kilometer unter 5 Minuten. Dass ist auch noch gut zu laufen. Peppinos liebster Kompromiss wäre so 4-4:30, wenns nach ihm ginge eher noch unter 4Minuten. Problem ist da meine Lunge. Die Füße machen es, die Lunge nur wenn die Sterne günstig stehen, nicht zu heiß, nicht zu kalt, nicht zu trocken, nicht zu feucht. :hust: Dann geht dass auch mal für 1-2km aber den Rest des Tages bin ich am Husten. Ich weiß noch nicht wie ich dass trainieren könnte, es ist eben genau dass, was ich nicht machen soll aber ich hoff irgendwie, dass sich die Belastbarkeitsgrenze trotzdem nach unten verschieben lässt. Wir werden sehen.. Schade, wenn man Hund hat, der will und kann aber man selbst nicht..

    Ich glaube grundsätzlich spielen die meisten Pferde gern, es wird nur selten unterstützt bzw gefördert. Spielereien und so. Schade, wenn man sieht, mit welch Begeisterung die Vierbeiner dabei sind und ich finde es stärkt enorm das miteinander. =) Der Ball ist übrigens echt cool, sowas hätte ich auch gern..

    Mal ein paar Neuigkeiten vom Ponyleben.. Ich hatte die Maus für eine Fuchsjagd verliehen und sie hat es fantastisch gemacht. :D Ein großer Fan mehr und viele erstaunte Gesichter, denn das so entspannt wirkende Pony war zwar nicht hysterisch oder kopflos aber hatte ordentlich Power in der Meute. :lol:

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    Und sonst so, ist das Leben doch wieder entspannt, Pilze sammeln..

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    kuscheln und seit neuestem die Kids der Fuchsjagdreiterin glücklich machen. :herzen1: Wir haben gleich eine Vereinbarung getroffen, dass sie so ein- bis zweimal die Woche mit ihren Kiddis die Kleine bespasst. Da ist das Pony ja in seinem Element und ich weiß an den Nachtdiensttagen, dass sie ein bisschen beschäftigt ist. Winwin. :applaus:

    Mal ein kleiner Tipp von jemandem, der schon ein paar Hunde in Rennen hatte und so... =)

    Guck nicht so auf die Zeit, in zwei Wochen reisst ihr da eh nix mehr und ob mit 23 oder 24 Minuten auf 4km- es wird egal sein. Die schnellste Läuferin gestern auf knapp 5km hatte 16 Minuten, die zweitschnellste 19. Um dir mal zu verdeutlichen, wo du hin müsstest, um wirklich vorne mitzumischen. =) Schau, dass dein Hund ein positives erstes Rennen hat, dass er da raus geht und im besten Fall sagt "cool, wann wieder?" Lernt, habt Spaß und wenn du am Ende sagst "der Hund war mega", dann ist alles erreicht was ihr vom ersten Rennen erwarten könnt, vor allem mit der recht kurzen Vorbereitung. Falls noch für euch ne super Zeit raus springt, klasse aber letztendlich fast unrelevant. Die ersten Male geht's nicht ums gewinnen, um Platzierungen, sondern darum Spaß zu haben und dem Hund das ganze Renngeschehen näher zu bringen. Und Lust auf mehr zu bekommen. :D

    Samita warum nicht? =) Okay vielleicht nicht gleich Scooter mit beiden aber Canicross zum Start? Find ich persönlich auch für die Hunde nicht verkehrt, da alles vom Tempo überschaubar, Trieblage ggf nicht ganz so hoch und du einfach beim überholen besser einwirken kannst, Überholvorgänge einfach auch langsamer sind. Ein Canicrosser überholt eher selten mit mehr als 30km/h. |) Dass war heute schon Hardcore, wo ich doch mit Rouvi so etwas Schiss vor den Überholvorgängen hatte aber mit rechts rüber, "brrrr" (unser bremse bitte stark ab) und Rad zwischen schieben, wars null Problem und durch sofortige Freigabe und wieder hinterher auch kein Zeitverlust, dafür sicher und entspannt für alle.

    Josy ist hochmotiviert und begeistert, Rouvi braucht noch Hilfestellungen aber ist auch schon ganz gut. Peppino traut sich noch nicht immer durch zu quetschen. Da braucht es noch bisschen mehr Hilfe. Mit Pony bin ich noch gar nicht zu gekommen, die letzten zwei Wochen war ich gar nicht so oft wie üblich da, hatte die Kleine viel verliehen und naja.. Ich werds aber unbedingt noch antesten.

    Javik, na es ist ja eh ein bisschen auf die Jahreszeit begrenzt aber über die Wintermonate warum nicht? Hunde ausgelastet ist doch super. =)

    Und nein du musst ihn nicht in Trab runter regeln, wenn er lieber galoppiert, dann lass ihn auch aber eben gemäßigter und Zugleine straff halten. Wenn du einen Hund der einfach galoppieren will und gewisses Tempo braucht um richtig Spaß zu haben in Trab zwingst, fährst du ihn dir langfristig gegen die Wand, sprich der hat keinen Bock mehr.

    Das mein ich auch mit der grundsätzlichen Empfehlung, gucken was der Hund anbietet. Ein Sprinter wird an kurzen (so bis etwa 10km maximal) aber dafür schnellen Runden mehr Spaß haben als daran in Trab gezwungen zu werden, weil Herrchen oder Frauchen lieber 20km Herbstwald gucken möchten. Meinen Rouvi, den krieg ich sicher mal motiviert mit 30km/h zu sprinten aber grundsätzlich ist es ein Langstreckentraber. Peppino da bin ich mir noch nicht sicher, ich denke vom bisherigen er liebt Speed aber er bringt auch gute Anlagen für Ausdauer mit. Mal sehen, beim Canicross hat man da ja auch etwas mehr Spielraum, sodenn ich Lust (und Lunge) habe auf 20km auch immer mal 2-3km mit 3-4er Pace zu laufen. :ugly:

    Versuch doch einfach mal eure Stammstrecke eine Woche dreimal zu fahren (jetzt fahrt ihr zweimal gell?) , dann dreimal, davon einmal mit extra Schlaufe, dann viermal ohne extra Schlaufe.. Immer bisschen variieren und anpassen, fremde Strecken sind auch oft sehr beliebt weil spannend. Oder mal andersrum wenn nicht so viel Auswahl.

    Mit Hilfe können auch kleine Hunde Touren laufen, dass ist kein Problem. Aufbau und Motivationserhalt sind entscheidend und ob der Hund eben auch Spaß an langen Strecken hat oder eben eher Sprinter ist. So wie bei Hasilein, Moro, die Jagdhunde und deren Mixe - sind in aller Regel unglaublich schnell - deswegen sieht man sie auch auf den Rennen viel und dann meist in den vorderen Platzierungen.

    Ja sie ist hier ganz happy, den Eindruck habe ich auch und natürlich mit dem Umzug im Frühjahr hat sie jetzt gute 30qm, dass ist natürlich für die kleinen Wusel total toll. Aber so ein richtiger Degukuschelhaufen für den Winter wäre schon toll. Hab ja alle in Außenhaltung. Und da läuft mir grad die Zeit weg, neue Degus müssten jetzt spätestens mit raus um noch Winterfell zu bekommen. Echt Mist. Selber inserieren wäre noch ne Idee. Und ich werd mal noch im Berliner Tierheim nachfragen, ist zwar ein Stück zu fahren aber vielleicht hab ich da Glück.

    Habe ich das so richtig verstanden, dass es nicht schlimm ist, wenn ich jeden (oder jeden zweiten) Tag fahre, solange ich die Hunde nicht zu sehr belaste?

    Warum denn auch nicht. Bei einem gesunden, erwachsenen, nicht zu schweren Hund und einem guten Boden, möglichst Feldweg (also nix 20 km Beton, nebendran an der kurzen Leine ... daher kommt vermutlich der schlechte Ruf des Radfahrens), halbwegs muskulär aufgebaut (also nicht nur sein Leben lang nur mal kurz um den Block und sonst Couch), steht dem doch nichts im Wege. Wenn man das ruhig macht, dem Hund seinen Laufrhythmus im Auge behältst, sich seiner Geschwindigkeit anpasst, Dich langsam (aber nicht in MIni-Schritten) an längere Strecken herantastest, sehe ich kein Problem. Wenn das Wetter bei Euch so pampig ist, wie bei mir, ist nahezu überall optimaler Boden, selbst wenn sie nicht Grasstreifen laufen würden.

    Vielleicht noch als Ergänzung, auf den Hund gucken genau aber auch im Hinterkopf behalten, dass er ja momentan wenig Grundausdauer hat durch die kurzen Gassirunden. Wielang fährt ihr sonst? Alle drei Tage x km?

    Dann mal als Beispiel, du fährst momentan alle drei Tage 5km. Also versuchst du mal Tag eins 5km. Tag zwei Pause, Tag drei 2km, Tag vier Pause, Tag fünf 3-4km und so weiter.. Und dann langsam steigern und beobachten. Es spricht dann auch nix dagegen, später auf zwei Tage fahren, ein Tag Pause, zwei Tage fahren, ein Tag Pause und dann auf zwei Tage fahren, ein Tag Pause, drei Tage fahren, zwei Tage Pause zu wechseln. Einfach gucken, wichtig ist, dass Hund motiviert dabei ist und zufrieden aber nicht völlig fertig am Ende ist und nächsten Tag grundsätzlich schon wieder könnte. Trotzdem sind Regenerationstage dazwischen auch mal wichtig.

    PS. Richtig müde dürfens nicht werden, anfangs ruhig etwas ausbremsen, runter regeln. Dass ist dein Job, ihn so zu dosieren, dass er sich nicht völlig platt läuft. Dass ist das schwierige, Motivation hoch halten aber auch runter regeln, nicht überpesen lassen und beim runterregeln nicht die Motivation kaputt machen.

    Ja ich glaube auch, mit gut 30km/ um Kurven- ich würde sterben da oben. :lol: Ich bin schon froh normal zu Fuß unterwegs zu sein. :hust: Ich werde aber zum Tempotraining die Jungs ab und zu vors Rad tun demnächst, weil irgendwie muss ich nen Kompromiss für mich finden zwischen länger und schnell. Momentan ist eh nichts so langes drin, da die Omi sowas nicht mehr schafft und ich sie auch nicht zwei Stunden alleine lassen will.