Beiträge von nepolino

    Ist bei mir auch so. Was hab ich mich gefreut, als Weihnachten Rotkohl so günstig war. Ich hab glaub ich 8 oder sogar 10Stück gekauft. xD Kann man ja auch paar Tage lagern. Salat hauptsächlich, da würde ich ja arm werden. Die 10kg Säcke Möhren, Kohl, Kürbis, Steckrüben, ab und an Äpfel- sind nicht so beliebt- mal Salat, Radieschen und was so in der Küche übrig bleibt.. so komme ich über den Winter.

    Mein Tipp wäre hier auch.. durchschnaufen, Perspektive wechseln. Die kleinen Dinge sehen. HSH sehen die Welt anders. Sie nehmen Kleinigkeiten wahr. Deswegen setz dich doch ruhig zu ihm und versuche dass auch. Den Grashalm im Wind, den Schmetterling- ok jetzt grad eher nicht so xD - , den Nachbarn beim gärtnern.. versuche dass nicht als seltsam zu empfinden, als glotzen, sondern als ruhig die Welt entdecken.

    Vielleicht kannst du dich darauf einlassen, streichelst Casanova dabei ruhig, oder stellst einfach etwas Körperkontakt her und vielleicht merkst du, dass sich dabei Ruhe einstellt, es dich erdet. Entschleunigt. Vielleicht erzählst du ihm sogar was du alles siehst, was dich bewegt.. er wird es wahrnehmen, wenn sich deine Perspektive ihm, seinem Tun gegenüber ändert. Und dass wird was mit eurem "wir" machen.

    Nehm ihn mit allem positiven und versuche ihn nicht in eine Schablone von Hund zu stopfen. Er ist er und so darf er auch sein. Er klingt nach einem tollen Begleiter, lass ihn dass sein. Dann wird er dir gegenüber auch offener werden. Versuche seine feine Kommunikation zu verstehen. Zu sehen. Vielleicht lässt du dir mal von jmd HSH kundigen da helfen? Dass ist nicht ganz einfach anfangs, sie kommunizieren mit ganz kleinen Signalen, unglaublich vielfältig und abgestuft. Dagegen kommt dir jeder Hundewiesenlabbi dann wie ein Analphabet vor. :hust:

    Von wo kommst du denn? Vielleicht ist ja auch jmd in der Nähe, der mal mit euch spazieren gehen kann, einen Tipp hat bzgl Trainer oder oder..

    Ich würde total gerne den Malerweg wandern. Hat das schonmal jemand mit Hund gemacht? Online hab ich beim Querlesen gefunden, dass man mit Hund teilweise ein paar Mal die Route ändern sollte.

    Kann man am Weg entlang gut zelten?

    Zelten nicht, wenn dann in den Felsüberständen übernachten. Da gibt es ausgewiesene Möglichkeiten, ist alles Nationalpark, daher wenn Zelt musst du ein Stück runter vom Weg und nächsten Campingplatz suchen. Hohenstein ist einer ziemlich direkt am Weg, sonst wird es glaube ich eng.

    Es gibt Abschnitte auf dem Malerweg wo Leitern sind. Also so richtig 3m runter bzw hoch. Dass ginge höchstens mit Tragegeschirr. Um den Papenstein zb. Ich dachte dass sind Treppen. |) Findest du aber mit etwas Recherche in den einzelnen Routenbeschreibungen bzw mit etwas Übung erkennt man es auch auf den Karten. Da muss man dann gucken wo man drumrum kann. Wenn du lieber stationär und ein pasr Etappen, dann ist Hohenstein als Basecamp ganz gut. Von da kannst du direkt auf 2Etappen und zb Tafelberge ist nicht weit zu fahren und Kuhstall etc geht auch. Affensteine musst du die untere Promenade nehmen. Die obere ist eher ungeeignet mit Hund, Schrammsteine gar nicht, ausser du kannst tragen.

    Ein gutes Pony hast du. :D Ich habe ein Schlammtier. Gibt es die Chance, nutzt es sie..

    Wir waren jetzt endlich wieder zusammen spazieren. Platschis OP ist jetzt 4Wochen her und die kleine Runde von ca 5km schafft sie mit Pause schon wieder ohne am Ende unsauber zu laufen. :herzen1:

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    Mit 6 haben sie ja noch lange durchgehalten |) . Klassisches Alter ist ja mit 3-4 wenn die halt richtig erwachsen werden. Es ist eigentlich so vermeidbar bei richtiger Führung und Haltung, aber irgendwer soll es dann richten, klar. Letztendlich sind die Storys immer sehr ähnlich. Alles voraussehbar. Aber reden und Hinweise geben wird als Besserwisserei abgetan. So schade für die Hunde. :no:

    Ich habe ja auch immer Direktimporte und mach es da genauso- Pflegestelle mit Option Endplatz. Da hat die Orga auch null Problem mit, wenn es passt ist der Hund vermittelt, wenn es nicht optimal ist, dann hat er zumindest, weil auf Pflegestelle, schonmal bessere Vermittlungschance. Winwin für alle. Pina hätte sogar gleich Endplatz in der Schweiz haben können aber ist zu mir gekommen weil weitere Hunde, Dorf, keine Ahnung. Irgendwie hatten die hier besseres Gefühl.

    Ich bin auch jedes Mal erstaunt wie gut es doch mit diesen ehemaligen Strassenhunden fkt. Die arrangieren sich mit viel sehr schnell und sind sozial sehr kompetent. Meine 14jährige Omi wurde vom damals 3/4 Jahr alten Peppi sogar regelrecht betüdelt. Ich hatte da auch bisschen Bedenken wegen wilder Junghund und älteres Semester.

    Sonst ist und war Peppi eher Typ Dampframme im Spiel, mit der Omi nie. Da war er super vorsichtig und wehe ein Hund hat die Omi schief angeguckt, da hat sogar die Peppiblume die Ärmel hochgekrempelt. :lol: Nicht ganz zu meiner Entspannung, zwei Kerle die bereit sind für ihre Omi den Tutnix in Boden zu rammen klingen zwar romantisch aber ihr kennt ja die Tutnixbesitzer. :hust:

    Ich denke auch, es ist viel mehr charakterabhängig als geschlechtsabhängig. Ich würde auch keine gemischte intakte Gruppe haben wollen wegen Aufwand und aufpassen aber sonst ist es mir recht schnuppe ob Jungs oder Mädchen. Ich mag beides. Eine eingeschworene Rüdengruppe hat was von so pubertierender Jungsgang finde ich. :D "Ey Bro, was hältst denn davon?" "Ey voll cool, ja ey" usw.. :pfeif:

    Zu meinen drei Jungs - alle kastriert aber die wissen schon was Mädchen bedeuten :hust: - konntest auch problemlos Hündin in der Standhitze tun. Die Dame war immer sehr erfreut dass sie gleich drei Verehrer hatte und die Jungs haben sich miteinander gefreut so eine heiße Lady im Garten zu haben. :headbash: Jeder durfte mal schnuppern, Küsschen geben, lecken..

    Pina ist jetzt zwar kastriert aber als sie ankam, war dass grad mal drei Wochen her und sie war tragend vorher gewesen. Also noch komplett im Hormonumschwung. Aber auch da gab es null Thema weil 1Mädchen und 2 Jungs. Es gab nur charakterlich kleine Reibereien weil Pina klare Fronten einfordert und Peppi diese nicht konsequent durchgesetzt hat anfangs. Er war genervt, dass sie es immer wieder ausgetestet hat wie weit sie gehen kann. |) Bis ihm der Kragen geplatzt ist und er ihr sehr deutlich und klar mitgeteilt hat, bis hierher und nicht weiter. Mehr wollte sie nicht, jetzt ist alles schick. :ka: Die Truppe jetzt ist echt cool, da könnte ich tatsächlich jetzt fast alles zusetzen. Männlein, Weiblein, klein, groß, Welpe, Senior. Ich habe so die Tage gedacht, vielleicht ist dass tatsächlich dann mal meine Chance doch einen Welpen so in 2,3 Jahren.. wäre schon schön und er oder sie hätte dann drei ganz prima Erzieher. :herzen1:

    mmhh.. bei mir ist es zb gar nicht mal das mehr retten, was mich auch schwierige Kandidaten nehmen lässt, sondern eher die Hoffnung einem Hund ein Zuhause geben zu können, der es sonst verdammt schwer hätte, nur weil.. schwarz, ängstlich, groß- was auch immer. Ich fühl mich damit nicht besser, ich finde es nur.. fairer? Ich habe die Möglichkeit mit vielen Dingen, die für andere ein Nogo sind, klar zu kommen, also warum soll ich mich salopp gesagt um die völlig easy Hunde mit anderen prügeln. Letztendlich ist grad der Auslandstierschutz immer ein Tropfen auf den heißen Stein aber der Hund der es in die Auffangstation geschafft hat, hat die erste Hürde auf dem Weg in ein Zuhause bereits geschafft.

    Jetzt soll möglichst jeder der dort landet - für mich gefühlt- auch ein Zuhause bekommen. Jeder Topf seinen Deckel finden. Und die zerbeulten Deckel, die mag halt nicht jeder. Mir ist dass zb egal. Und ich glaub Momo ist da in ähnlicher Situation. Sie hätte die Chance auf fast makellosen Deckel aber würde halt auch zerbeultem rostigen eine Chance geben. Irgendwie so. :D

    Und ja Rotbunte wer weiß wozu manches gut ist. Wozu hier so ein Platschi gelandet ist, was so ganz anders wie Rouven ist und wo ich das Foto mit Aufruf Pflegestelle gesehen, an dem Tag wo Rouven krank wurde.. mchm ist das Leben seltsam..