Ich hatte da wohl was falsches im Kopf
http://www.tierarzt-schnizer.de/heimtierausweis.htm
Beiträge von IlonaundCo
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Ich hab da zwar jetzt keine Quelle zu (keine Lust zu suchen
), aber der Impfpass ist ein Dokument in dem der TA mit Stempel und Unterschrift bestätigt, den auf der ersten Seite stehenden Hund überprüft (Chip), untersucht und geimpft zu haben.
So was kann man nicht übertragen. Es kann doch keiner bestätigen was (vermutlich) ein Kollege getan hat.Stell dir mal vor was los wäre wenn du mit einem evtl. gefälschten (beschädigten) Impfpass zum TA gehst und der dir bestätigt das der Hund geimpft ist und stellt dir einen neuen Impfpass/Eu Ausweiss aus. Jetzt hat dieser Hund aber vieleicht gar keinen Impfschutz, bekommt vieleicht Tollwut und Menschen kommen zu Schaden.................
Kein TA darf und wird dir die impfung bestätigen die er nicht selbst verabreicht hat.
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Also, für mich sind eindeutige Argumente für einen Kleinhund (die magische Grenze sind 8 kg):
Wenn meine Kinder mal alle aus dem Haus sind, möchte ich gerne noch verreisen und mir einiges ansehen.
Aber einen Hund möchte ich auf jeden Fall haben.Ich möchte mir z.B. noch einige Hauptstädte ansehen.
Zu solchen Zielen würde ich gerne fliegen z.B. Lufthansa hat immer ziemlich coole Städteangebote, die Bahn auch teilweise. Es wäre schon schön, wenn man da den Hund einfach ohne Probleme mitnehmen könnte und erforderliche Impfungen etc. der einzige Aufwand wären....Deshalb wird mein nächster Hund auch ein kleiner werden.
Ich gebe meine Hunde nicht in Pflege sondern möchte sie mitnehmen. Und da ist man mit einem kleinen Hund einfach unabhängiger und kann auch recht unkompliziert Reisen.
Ich würde meinen Hunden keinen Flug im Frachtraum zumuten aber im Handgepäck ist es ja kein Problem.Die 8 kg gelten übrigens ink. Transporttasche.
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Zitat
Die OP wird mittlerweile auch bei größeren Hunden erfolgreich durchgeführt.
Der Klinikchef meiner bevorzugten Klinik hat schon einige operiert die schwerer als 20kg waren - und das mit Erfolg. (ich hatte das damals gefragt, weil Gordon damals knapp 30 Kilo hatte - mittlerweile schwankt er zwischen 25 und 26 Kilo).
Wenn der Hund sehr schlank gehalten wird und man intersive Physio macht, funktioniert das (kenne auch zwei größere wo das gemacht wurde).
Wenn der Hund aber weder schlank ist noch man am Muskelaufbau arbeitet dann ehr nicht.Da jetzt was zu retten ist halt nicht so leicht, die Gelenkköpfe sind ja nu ab. Wenn man den Hund schmerzfrei bekommen möchte wird das viel Arbeit (und nicht ganz billig).
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Vermutlich wird sein Verhalten in irgendeiner Form bestärkt.
Durch zuwendung, oder Versuche ihn "abzustellen" oder was auch immer. -
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Eine Femurkopfresektion bei einem Schäfer/Labradormix ist ja schon etwas "ungewöhnlich"
Eigendlich wird das nur bei kleinen, leichten Hunden gemacht, allerhöchstens bis zu 20 kg/KGW und anschließend gezielter Muskelaufbau.
Ich würde auf jeden Fall den Hund mal in einer guten TK vorstellen. -
Bevor ihr über Erziehungsmaßnahmen Nachdenkt, würde ich mal eine Urinprobe zum TA bringen. Vieleicht hat er eine Blasenentzündung und deshalb einen so starken Harndrang.
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Ganzer Hund vergoldet? Was wurde denn alles gemacht? Wie gehts ihm heute?
Es scheint ja doch häufiger zu einer sofortigen Besserung zu kommen. Mal schauen wie es mit Quintus weiter geht, aber bisher siehts ganz gut aus. Wäre schön wenn "der alte Sack"
noch ein paar schöne Jahre ohne die ollen Rückenschmerzen hätte. -
Zitat
:bäh:Ich hab in der Nachbarschaft eine Frau mit einer Goldihündin die auch so ein Kackefresser ist. So extrem das sie sie direkt anleint wenn irgendein Hund sich hinhockt weil sie sonst direkt hinläuft und das entsorgt
Seit neuestem läuft Frauchen jetzt mit Zahnbürste und Zahnpasta in der Jacke herum und wenn Anka mal wieder Scheisse gefressen hat, putzt sie ihr umgehend die Zähne. Den Tip hätte sie von einer anderen HH bekommen, angeblich soll es helfen und es wäre schon weniger geworden.
Aber ob es wirklich besser ist die Kackeverschmierte Schnüss zu putzen ?