Ich geb die auch als Leckerchen. Die Jungs mögen es gerne. Ich hole das meist für die Bonuspunkte bei zooplus.
Beiträge von IlonaundCo
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Nichts gegen die TA Helferin, aber sowas würde ich mit dem Arzt besprechen, nicht mit der Helferin.
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Erst mal: Ich finde es toll was ihr alles gemacht habt um die Maus wieder auf die Beine zu bringen.

Die angesprochene Goldakupunktur wird in eurem Fall, solte es diesmal wirklich wieder ein Bandscheibenvorfall sein, nicht in Frage kommen da dadurch nur die Schmerzen gebessert/verhindert werden, nicht aber die Blockade beseitigt.
Mein Quintus hat Goldimplantate aufgrund seiner Spondylose und läuft seit dem super.
Sollte sich beim röntgen herausstellen das er Spondylose hat, und keinen Bandscheibenvorfall, kann ich euch diese Methode nur wärmstens empfehlen.Ich kann nur zu gut verstehen das ihr euch große Sorgen macht, aber ich würde erst mal das Röntgen und evt. MRT abwarten bevor man darüber nachdenkt wie es weiter geht.
Alles Gute.
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Kommt darauf an welche Organe befallen sind, das kommt auf den Erregerstamm an.
Das Problem ist nicht die Leptospieren umzubringen. Die lassen sich gut mit Antibiotika behandeln.
Das blöde an den Leptospieren sind die Folgeschäden die durch die Entzündungen entstehen. Bei Frieda war die Niere befallen. Sie bekam Infusionen und Antibiotika und es wurde besser, wir dachten sie hätte es geschafft. Ein paar Wochen später verschlechterten sich die Nierenwerte dramatisch und letztendlich mussten wir sie wegen Nierenversagen einschläfern.
Als Folge der starken Nierenetzündung hat der Körper so viel Narbengewebe gebildet das keine normale Nierenfunktion mehr möglich war. Er hat sich sozusagen zu Tode repariert.Aber es infiziert sich nicht jeder, die Jungs haben sich ja auch nicht angesteckt.
Wende dich doch an die Klinik, vieleicht haben deine Hunde ja impfschutz gegen den Erreger.
Und wenn du dir allzugroße Sorgen machst kannst du mit dem TA über eine vorsorgliche Antibiose (haben meine Jungs auch 10 Tage lang bekommen) sprechen. -
Meine Jungs haben sich auch nicht infiziert und ich auch nicht obwohl alle Körperflüssigkeiten (Speichel, Blut, Urin) infektiös sind.
Ruf doch einfach in der Klinik an und frage welcher Erregerstamm es ist und ob die Impfung dagegen schützt, dann bist du beruhigt (oder auch nicht
)Sollte dein Hund irgendwelche Anzeichen wie fressunlust, verstärktes trinken, mattigkeit oder so zeigen geh zum TA und weise ihn auf den Leptospiroseverdacht hin.
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Mit welchem Leptospirosestamm ist sie denn infiziert?
Wenn du weisst welcher es ist, weisst du auch ob man dagegen impfen kann.Ich habe vor einem guten Jahr meine Frieda wegen Leptospirose verloren. Sie war mit Leptospira autumnalis infiziert, da gibts keine impfung gegen.
Leptospirose ist ansteckend, auch für Menschen. Als ich Frieda hier gepflegt habe, haben die Jungs vorsichtshalber Antibiotika bekommen weil sie bis zur Diagnose aus einem Napf getrunken haben und ich habe verstärkt auf Hygiene und Desinfektion geachtet. Auch im feuchten Erdboden halten sich Leptospieren monatelang, gehen erst beim Frost richtig kaputt und auch bei erfolgter Behandlung werden die Erreger noch eine weile ausgeschieden.Alles Gute fürs Hundi
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Tut mir leid für euch.
War es ein eigener Hund oder ein Sitterhund?Ich hätte den Hund auch nicht mehr aufwachen lassen. Bei metastasierten Milztumoren spricht man von einer lebenserwartung von max 3 Monaten, ehr deutlich weniger.
Bei Quintus wurde der Milztumor zum Glück rechtzeitig entdeckt, zufällig beim Ultraschall wegen was ganz anderes. Wären bei der OP Metastasen gefunden worden, wäre er auch noch in Narkose eingeschläfert worden.
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Ich würde mich bei der Stadtverwaltung erkundigen. Wenn es denen gehört und kein ausgewiesener Park ist (da ist in der Regel Leinenzwang) müsste der Freilauf ok sein.
Wenn es der Kirche gehört ist es privateigentum, wenn auch öffendlich zugänglich. Ich denke dann müsste die Regelung bei denen liegen.
Solange sich niemand beschwert, würde ich den Hund frei lassen. Natürlich darauf achten das er nicht die Kirchenwände bepieselt und die Hinterlassenschaften beseitigen.
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Schön das deine Maus die OP gut überstanden hat.
In ein paar Tagen hat sie das schlimmste hinter sich, dann gehts wieder bergauf.Das dein TA die OP so lange herausgezögert hat, kann ich allerdings gar nicht nachvollziehen.
Eine Pyometra ist ein akuter Notfall und wenn es dem Hund trotz Antibiotika zunehmend schlechter geht muss umgehend (!!!) operiert werden.Nun ja, sie hat es ja zum Glück gut überstanden.
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Zitat
das ist ja super....und wenn die stange daran lang genug ist, kann man es den leuten, die ausm 3. stock runterrufen sogar direkt noch unter die nase halten!!

3. Sock wird schwierig aber die Dinger sind schon recht lang, haben einen Teleskopstab (sind eigendlich Obstpflücker
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