Das Haltungsverbot (lebenslang und landesweit, rasseunspezifisch? -- und zwar durch den Bürgermeister der Stadt) bleibt ja unanfechtbar bestehen, auch wenn das Warum geklärt ist und sich dann herausstellt, dass das doch nicht vollständig Schuld der Halterin war.
Falls das Verbot nur zeitweilig gilt, bis man weiß was los war und was nicht, fände ich es okay.
Insofern kann ich das Verhalten der Partei nachvollziehen.