Beiträge von Wonder2009

    Ich hab mal ein paar Fragen an die eingefleischten IPOler.
    1. darf der Hund sich bei der kurzen Flucht selbständig einsetzen, wenn der Helfer losrennt? Oder muss er auf das Hörzeichen warten?
    2. darf man den Hund vor der langen Flucht echt am Halsband festhalten? Können die Hunde nicht einfach im Gehorsam sitzen bleiben bis sie geschickt werden?

    Danke für die Antworten

    Weder mein Rüde, noch meine Hündin sind Memmen. Die zeigen recht spät (oder der Mali fast garnicht) wenn was net stimmt.

    Aber was bei Wonder auffällt: Er lässt sich extrem von den anderen Hunden betüddeln, wenn er krank ist.
    Er geht dann bewusst auf Amber und Narcotic zu und gibt Pfötchen, bis sie ihn putzen. Das ist schon total süß, wie die sich dann um ihn kümmern.

    Zum ganzen Thema Agility kann ich garnix sagen.
    Aber wo ich Murmelchen zustimmen muss, ist der noch viel einfachere Einstieg ins THS.

    Bei uns in der Gegend gibt es generell nicht viele Hundeplätze.
    THS haben wir im Umkreis von 1 h Fahrt nur einen Verein.
    Agility garkeinen (zumindest kenn ich nix... )
    IPO gibt's viele mehr oder weniger ausgestorbene Ortsgruppen, aber auch 4 Vereine, wo man hingehen kann. Ich trainiere dort nicht(ich mach kein IPO), aber die haben zumindest einen guten Ruf.

    Ich denke, warum im IPO der Zulauf nicht so riesig ist, ist der Zeitaufwand im Training.
    Hier kann ich ab einer Gruppenstärke von 6 Hunden eigentlich kaum noch auf jeden Hund richtig eingehen.
    Beim IPO ist (zumindest im SD) immer nur ein Hund am Platz, der gearbeitet wird. Dieses "alle nacheinander arbeiten" dauert einfach.
    Deshalb wollen die meisten IPO Gruppen, die gut laufen, ja auch nicht immer mehr Mitglieder aufnehmen, auch wenn das Interesse da wäre.
    Im THS zum Beispiel ist das viel einfacher. Bei schönem Wetter und in der Saison sind hier locker 50 Hunde am Platz und arbeiten gleichzeitig. Da hat man dann auch viel schneller die Möglichkeit, die breite Masse zu befriedigen.

    Was ich auch aus diesem Thread wieder herauslese, sind die Vorurteile. Die sind mittlerweile so alt wie der Schutzhundesport.
    Ja es gibt Deppen, die machen ihre Hunde körperlich und seelisch kaputt. Die gibt's aber in allen Sportarten.
    Ja es gibt Gruppen mit nicht tierschutzkonformen Ausbildungsmethoden ... das sind aber bei weitem nicht alle.
    Und nur weil ich wen kenne, der wen kennt, der einen Cousin hat, der mal gesehen hat ... muss der Sport nicht schlecht sein.
    Aber viele Leute (mich früher mit einbegriffen) meiden IPO wegen der Vorurteile.

    Dann braucht man für IPO doch einen spezielleren Hund, als beim Agi, oder THS. Wenn mein Hund halbwegs sportlich ist und Spaß an Bewegung hat, kann ich mit diesem Agi / THS auf normalem Niveau betreiben. Beim IPO gibt's da schon mehr Anforderungen an den Hund. Und wer möchte schon unbedingt einen "ichbinimmerundumjederuhrzeitbereitfüralles" Mali. Das sind ja durchaus spezielle Hundehalter (um mal nur ein Beispiel zu nennen).


    Beim Großteil der Leuten die ich im letzten Jahr getroffen habe und die ihren Hund im Sport führen, egal wie hoch, habe ich eh den Verdacht, dass oftmals die Sportart schon vor der Anschaffung des Hundes feststand.

    Das klingt ja gerade nach einem Vorwurf. Was ist so schlimm daran, dass ich weiß, was ich tun will und mir dafür einen passenden Hund suche?

    Ach eines noch: Ich gehöre zu der seltenen Spezies, die vom THS zum IPO (aber nur kurz) zum Mondioring gewechselt ist.
    In unserer Mondioringgruppe wird übrigens auch während dem Training gelacht, es macht Spaß und ist lustig. Obwohl das fast alles ehemalige IPOler sind.
    Also so unlustig sind die nicht ...

    Ich hab mal ne Frage bzw. mehrere :D
    Malis sind ja Ay mit Em (sonst haetten sie keine Maske). Wie erklaert sich denn, dass es teilweise sehr helle und auch sehr dunkle Malis gibt? Und wie geht das bei Em, dass der Ueberflueg nicht nur aus rein schwarzen Haaren besteht?
    Und (weil wo anders die Diskussion aufkam): Malis kann es doch gar nicht in lilac geben, oder?

    Was ist ein Mali in lilac?

    WOW unsere Gruppe wächst.
    Es ist noch nicht so lang her, als wir die Zusage haaten, Mondioring im Verein anzubieten. Ab März geht es endlich los.
    Und nun? Sind wir plötzlich schon 6 Hunde. Alle sind so schön unterschiedlich vom halbjährigen Jungspund bis Prüfungshund. Auch rassetechnisch sind wir ziemlich bunt. Ich freu mich total.
    Ich hab mir hier meinen Traum erfüllt. Ich hab eine eigene Mondioring Trainingsgruppe und bin selbst Ausbildungswart. Hab mich daher um einiges zu kümmern

    Huhu,
    Hat jemand von euch einen Assistenzhund (egal welcher) mal selbst ausgebildet? Gibt es rassetechnisch Einschränkungen? Darf ich das als Privatperson selbst tun? Wenn ja, was müsste der Hund für Prüfungen haben, um mich überall hin begleiten zu dürfen?
    Danke für Antworten und Erfahrungsberichte.

    Hier hat jeder seinen eigenen Napf. Anders könnte ich nicht kontrollieren, wer wieviel bekommt.
    Einen Napf mit Trockenfutter herumstehen lassen macht hier wenig Sinn. Nicht weil sie sich darum streiten. Meine Hunde können aus einem Napf fressen. Das gibts bei uns öfter wenn es Reste gibt. Aber bei einem Trockenfutternapf zur freien Verfügung würden sie den einfach so schnell wie möglich gemeinsam auffressen.
    Wären meine Hunde nicht so unterschiedlich groß, würde das evtl auch noch in Ordnung sein. Aber so bekäme Wonder viel zu viel und Amber zu wenig.
    Drum ist es sinnvoll, wenn jeder Hund seinen Napf mit seiner Futterration bekommt. Unbedingt beaufsichtigen muss ich nicht. Aber so schnell, wie die Näpfe leer sind, kann ich die Küche garnicht verlassen. Also bin ich beim Füttern immer dabei.