Die Sache mit der Größe...möglich ist auch, dass sich die Beratenden dabei gedacht haben: den "Kunden" nicht vor den Kopf stoßen. Der will nen Hund, also soll er sich einen holen. Aber wenn, dann erstmal was kleineres, was nicht so viel Schaden anrichten kann, wenn die Erziehungsversuche des zukünftigen Halters nichts nützen?!
Klingt jetzt gemeiner, als es soll, aber ich weiß grad nicht besser zu formulieren.
Mein erster Hund war ein Dackel aus Hobbyvermehrung, der zweite ein Totalausfall aus fünfter Hand. Danach sollte es etwas leichteres sein. Also wurde es ein Weichgespülter - äh, Weißer Schweizer - Schäferhund. Der Plan ging auf.