Beiträge von Cassiopeia88

    Ich glaube da irrst du dich.

    @TexasundSarah hat immer nur über ihren Hund, Texas, geschrieben, ja und dann wegen Zweithund.

    Ich dachte irgendwie, dass es da Mal einen Chihuahua gegeben hätte, der dann abgegeben wurde, aber dann verwechsle ich da wohl was.

    nein, keine Verwechslung.

    Das war der Chi, der gepinkelt hat und dann wegmusste, weil es dafür keine einfache Lösung gab. Also, äh, weil der Hund Stress hatte.

    Es liest sich für mich ein bisschen so, als wärt ihr nicht authentisch hinter dem, was ihr sagt. Ihr wollt irgendwas nicht, bittet aber eher darum, dass es nicht gemacht wird, statt einfach zu sagen: Mädel, nee, SO NICHT!

    Da ist nix mit Verhandeln und gut. Aber das muss man halt auch vertreten können.

    Man darf und sollte dem Hund durchaus sagen, was die Hausregeln sind. Gewisse Dinge, vor allem Menschen, werden nicht angekaut, fertig. Das ist für den Hund oft auch leichter zu verstehen, als ewiges Verhandeln und Fixieren.

    Das zerstört in der Regel auch keine kleine Hundeseele, im Gegenteil.

    Habt ihr mal geguckt, wie sich Unde gegenseitig maßregeln? Wie die Hundemutter ihren Jungen sagt "Schluss jetzt"?

    Wegdrehen und ignorieren hat nicht geklappt. Wenn ich rausgegangen wäre, hätte sie das Mobiliar kaputt gemacht (hat schon angefangen als ich raus bin), immer wieder auf mich. Hab es dann mit Leine versucht, dann hat sie die Leine und mich angegriffen.

    Leider musste ich dann den Schnauzgriff anwenden und sie körperlich begrenzen (leicht fixieren).

    kennt der Hund ein "nein" oder "lass das"?
    Also wirklich ein umissverständlich verbundenes "dieses Verhalten will ich nicht"?

    Sitz und Platz wird oft ewig trainiert, aber bei "nein, bitte beiß mich nicht" denken die Leute, es muss reichen "AUS" zu rufen und der Hund würde verstehen.

    Habt ihr ihr die Vokabel für "lass dieses Verhalten" beigebracht?

    Ich hab den Eindruck, die Antwort wird "nein" lauten...

    Wäre für mich natürlich auch keine wirkliche Option. Aber die Frage ist schon berechtigt: was macht man dann? Vielleicht kann man am Anfang noch einen Kredit aufnehmen, sich bei Freunden was leihen, einen 2. oder 3. Nebenjob annehmen usw. Aber was ist wenn das alles ausgeschöpft ist? Kein Thema was in diesen Thread gehört aber die Frage stelle ich mir manchmal schon. Denn es gibt diese Situationen da kann man sich auf den Kopf stellen, es geht einfach nicht. Egal was man versucht und was man macht.

    Bank überfallen ist halt leider auch keine Option :loudly_crying_face:

    Aber n Privatkredit wäre imho durchaus eine.

    Wenn ich ihn abbreche, kriecht er zum Teil meidend im Gras und man könnte meinen, ich hab ihn verprügelt. Aber er merkt sich nicht, dass das Verhalten unerwünscht ist bzw. ist der Reiz zu pöbeln einfach viel attraktiver.

    Kenne ich von Nouska, die übertreibt dann auch gern mal in die genau andere Richtung.

    Ich würd ihn dann da raus holen, neutral ansprechen und mit nem Keks oder Spielzeug oder ner Kuschel- oder Spieleinladung locken. So hat er die Chance zu merken: OK, atmen ist erlaubt, sich bewegen auch, gucken auch, aber fixieren oder blöd rumkläffen nicht.

    Du hattest beim Lui erst ein Thema mit seinem Gepinkel, was wenn dein jetziger Hund inkontinent wegen der Krankheit wird? Bist du dir dessen bewusst, der Hund ist ein gutes Stück größer und du bist beim Chihuahua, der ja nach deiner eigenen Aussage, nur markiert hat schon verzweifelt.

    Sie hat doch schon weiter vorn geschrieben, dass es für sie einen Unterschied macht, ob ein Hund aus gesundheitlichen Gründen unsauber ist oder ob es eine Verhaltensauffälligkeit ist.

    Das kann man jetzt sehen, wie man will, aber darüber hat sie sich Gedanken gemacht und das auch erklärt.

    Evtl. kannst du ihm auch noch mehr "erklären", welches Verhalten ok ist, wenn du eben mit da bleibst. Also entweder suchst du die Situation und nimmst ihn mit oder du bekommst es ohnehin präsentiert, wenn er die Ohren spitzt oder schon bellt. Hingehen, ihm sagen, dass du das nicht willst und da bleiben, sich vielleicht hinsetzen. Aushalten, ggf bestätigen, wenn er was anderes macht als laut sein. Ich würd ihn auch nicht sinnlos rumrennen lassen sondern bei mir halten, damit Ruhe einkehren kann.

    Die anderen dürfen sich bewegen, er hat keinen Auftrag, sie zu vertreiben. Evtl. könnt ihr das so sozusagen ausdiskutieren.

    Bei uns hat das auf diese Art geklappt, Nouska hat aber halt mehr gemeldet und ist nicht direkt eskaliert - möglich,dass das bei euch so nicht funzt.

    OK, aber das war jetzt keine Antwort auf meine Frage.

    Wir könnten statt NAD auch jede andere Erkrankung wählen, die nicht gut bekannt und nicht heilbar ist. Wird man Erkenntnisse sammeln, wenn entsprechend erkrankte (Menschen / Tiere) sich nicht in Behandlung begeben? Auch wenn diese Behandlung "nur" engmaschige Kontrolle (was weiß ich: Blutkontrollen, Ultraschall, kommt halt drauf an, was betroffen ist und wo Symptome auftreten können) bedeutet?