Beiträge von Cassiopeia88

    Danke dir, wildsurf , der Tipp ist gut und auch nicht völlig abstrakt. Ich glaube aber, ich bin ein Pflanzenleghasteniker.

    Ich habe mir nie eigene Pflanzen gekauft, weil ich denen einfach nicht gerecht werden kann. Alles, was hier noch so vor sich hinlebt sind Geschenke. Die Leute versuchen es irgendwie immer wieder und schenken halt Pflanzen. Ich beschäftige mich schon damit, belese mich und versuche, es richtig zu machen, scheitere aber einerseits an den schlechten Bedingungen der Wohnung (überall da, wo Licht ist, gibt es keine Abstellfläche und da, wo es Fläche gibt, ist es vergleichsweise dunkel) und andererseits daran, dass ich das Meiste wieder vergesse.

    Ohne noch mal nachzuschlagen weiß ich z.B. nicht mehr, ob braune Blattspitzen auf zu viel oder zu wenig Wasser hindeuten - oder war es gar "Sonnenbrand"? Ich hab das schon so oft nachgelesen, weiß es aber einfach immer noch nicht.
    Und für die paar dann doch ganz unterschiedlichen Pflanzen (Ficus benjamini, Grünlilie, Glücksfeder, Zitronenblatt) bin ich auch nicht so richtig in der Lage, mich gut auszustatten (Substrat, Dünger...).

    Danke euch für die Hinweise und "Ermutigungen". Die Pflanze habe ich gestern von alter Erde befreit, geteilt und die Ableger in Wasser gesteckt.

    Nun gibt es zwei Standorte, einmal das alte Zuhause am Schreibtisch des Kindes:

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    Und einmal im Wohnzimmer:

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    Die Ableger kriegen dann - so sie denn Wurzeln bilden - einen eigenen Topf und ziehen mit mir auf Arbeit.

    Leider bin ich eher eine aktive Sterbehilfe für Pflanzen, mal gucken, wie sich die Grünlilie nun entwickelt.

    Ihr Guten, zu Hilf bitte!

    Die Pflanze vom Sohn wurde gestern versehentlich zwei Mal gegossen und ich nahm das zum Anlass, zu prüfen, ob sie im Wasser steht.

    Tat sie, aber noch viel schlimmer: sie wächst nach unten raus und sieht eigentlich n bissl hell aus (ich gebe zu: mit Kindern und Tieren kann ich, aber Pflanzen verstehe ich einfach nicht, obwohl ich es gern würde und die Bedingungen in unserer Wohnung sind alles andere als optimal für Pflanzen). Was kann ich denn sinnvollerweise tun, damit es ihr besser geht?
    In was größeres umtopfen, mit neuer Erde? Sonst noch was? Ich hab Angst, sie zu töten :see_no_evil_monkey:.

    Hier mal Bilder:

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    Und was mache ich damit? In einem eigenen Topf setzen? Es schien schon irgendwo kurz angewurzelt zu haben, hängt nun aber in der Luft.

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    es tut mir leid, dass ich hier so rein platze, ich bewundere eure grünen Mitbewohner und wünsche euch viel Erfolg mit der Rettung der Weihnachtssterne!

    Zum Buch "Die Welpenschule" - mach's nicht. Ja, da steht vieles drin, wie man gut Dinge aufbaut, aber a) braucht man vieles nicht gleich sofort am Anfang und b) stresst es einen total, wenn man das abarbeiten will. Ich hatte es gekauft und zur Hand genommen/gelesen, aber verworfen mich da an irgendeinen Zeitplan halten zu wollen und hab mir bestimmte Dinge rausgesucht, wann sie mir passend oder interessant erschienen.

    Wie man sehen kann, habe ich einen Weißen Schäferhund und würde den bei dir durchaus auch sehen. Ich fühle mich als nicht besonders große Frau auch abends laufend mit ihr sicher. Sie kann Bellen auf Kommando und auch wenn sie weiß ist, ist sie durch ihre aufrechte Haltung mit spitzen Ohren schon eher Kategorie "guckt streng" statt "will ich streicheln".

    Groß Fokus und Gewese vertragen die Weißen tatsächlich eher nicht so gut, ich würd die auch von keinem Züchter holen, der sie schon als weiße Schatten beschreibt. Die haben dan eher mal nicht so gute Nerven.
    Gesprächig ist sie (winseln, jammern, brummen, fiepen, gurren, ...), bellen tut sie aber nicht viel und kreischen tut sie auch nicht. Meiner Erfahrung nach ist diese Gesprächigkeit schon von der Rasse mitgeliefert (ich kenne auch einige gesprächige Deutsche Schäferhunde), Charakter spielt da aber sicher auch ne Rolle. Man sollte es nur ggf. wissen, falls man der Typ ist, der sich von jedem Geräusch des Hundes bemüßigt fühlt drauf zu reagieren - da wären wir dann wieder bei Überfokus auf dem Hund und das macht Stress.

    Nach einem Regenmantel werde ich trotzdem mal suchen. Den kann man im Frühjahr vielleicht gut gebrauchen. Bis dahin haben Wunschhund und ich uns schon ein bisschen angefreundet und aneinander gewöhnt. Dann kann ich das Anziehen des Regenmantels auch langsam und vernünftig aufbauen, ohne dass der Hund darauf so :flucht:reagiert.

    Ich muss ihn ja ohnehin erst mal ausmessen, welche Grösse passen könnte.

    Nonstop Dogwear kann ich empfehlen, ich hab von denen drei Mäntel und liebe auch den Regenmantel, weil man einfach nicht den ganzen Hund trocken rubbeln muss nach dem Gassi sondern nur den Kopf, die Beine und etwas Bauch. Es ist also eher für mich komfortabel, Nouska bräuchte den Regenmantel nicht.

    Gibt aber auch einen Mantel-Thread, da gibt es viele Bilder und Gespräche rund um passende Mäntel, da sind sicher auch günstigere Varianten als Nonstop dabei.

    Ich bin nach ca 10 Tagen hoch gezogen ins Schlafzimmer, unsere Gegebenheiten hier sind ähnlich. Ich hab das Abendritual einfach so gehandhabt wie sonst auch, nur dass ich dann eben nicht auf's Sofa sondern hoch gegangen bin. War hier kein Thema tatsächlich.

    Nouska hat auch immer die Liegeplätze gewechselt, das macht sie heute auch noch. Über eine Kamera/Babyphone konnte ich hören, falls sie unruhig war oder winselte, dann bin ich aufgestanden und hab sie raus gelassen.

    Das Ding ist, dass dir die Ärztin nicht vorschreiben wird, was du tun sollst. Sie ist Dienstleisterin, nicht mehr und nicht weniger.

    Wenn du ne klare Ansage *von ihr* willst, frag sie danach. Oft hilft "was würden Sie tun, wenn es Ihr Tier wäre" und dann noch ein paar "warum"-Fragen hinterher, um abzuschätzen, ob ihr Weg auch der ist, den du gehen würdest.

    Du hast jetzt viel Meinung hier bekommen, eigentlich müsstest du jetzt klarer sehen, was der nächste Schritt ist.

    Ich kann nicht mal eben sagen meine Tierärztin ist scheiße bloß weil ich der Frau keine Chance geben will

    Mit dem Hund in die Klinik/zu nem Facharzt zu gehen, heißt doch aber gleich gar nicht, dass man dem Haustierarzt nicht vertraut oder der Dummfug macht.

    Ich habs vor kurzem schon mal geschrieben: wenn du als Mensch zum Hausarzt gehst, erwartest du von dem doch auch, dass der dich zum Facharzt überweist, wenn der Bereich "Allgemeinmedizin" verlassen wird. Anders ist es mit dem Tierarzt auch nicht und der hat gleich noch mal breiter statt tief aufgestellt zu sein, weil der nicht nur eine Tierart (Mensch) können muss sondern mehrere!

    Will sagen: nur weil die Haus-TA sagt, erstmal abwarten, aus ihrer Sicht ist vermutlich nix, heißt das nicht, dass sie schlecht ist oder euch schlechtes will. Sie will erstmal beruhigen, was ich ok finde, weil das auch das sein wird, was die meisten Patientenbesitzer hören wollen. Ist nicht so dramatisch, wird schon wieder.

    Alles Gute euch!