OT
meine Güte, der Journalismus war auch vor 20 Jahren schon voller Framing. Irre.
meine Güte, der Journalismus war auch vor 20 Jahren schon voller Framing. Irre.
Ich möchte hierauf noch kurz eingehen:
Ich habe schon folgendes ausprobiert:
- Leine Kurz, einfach weiterlaufen und ignorieren, sobald wir merken das es anfängt.
- Einfach stehen bleiben, Fuß auf die Leine und abwarten. (Nach ein paar Schritten geht es wieder von vorne los)
- Leine am Poiler fest machen und einfach aus Sichtweite gehen (Um zu zeigen, dass er das mit mir nicht machen brauch)
- Versuchen ihn aus der Situation rauszukriegen, indem ich ihn ablenke durch Sitz, Platz machen usw. Da hört er auch gut.
An der Stelle bleibt für mich die Frage: wie lange habt ihr das jeweils gemacht? Nur einmal und dann nicht wieder? Oder zwei, drei Mal?
Weil: auch wenn euer Hund jetzt durch etwas mehr Auslastung entspannter wird, würde ich insgesamt an die Konsequenz denken.
So ein Verhalten stellt sich nicht von heut auf Morgen ab, es macht ja auch großen Spaß, da rumzudödeln. Die Energie dafür wird er so oder so haben, denke ich.
Und dann gibt es da ja noch den Löschungstrotz
.
Ich würde da dranbleiben und nicht nur auf den Effekt über die Auslastung warten. Sondern schon auch klar machen, dass das Verhalten in der Situation nicht erwünscht ist.
Welche deiner oben genannten Strategien (oder weitere) nun die ist, mit der du weiter mache willst, kannst du dir ja selber aussuchen, aber ich würde mal länger bei einer Sache bleiben und nicht so schnell die Flinte ins Korn werfen. Viel Erfolg!
Vielleicht untätige Bürokraten ... vollversagen staatl. Organisationen ist ja bestimmt auch nicht richtig ...
Schlimm, es ist einfach schlimm, dass rein nur der Ausdruck Behörden soviel Gewicht hier erfährt!
total OT
Ist eigentlich kein Wunder. An so vielen Stellen wird sich die Ausdifferenzierung der Sprache gewünscht, keiner soll einfach so mitgemeint werden.
Dieser Nebenkriegsschauplatz öffnet sich doch an so vielen Stellen, wo nicht über Probleme an sich, sondern darüber gesprochen wird, wie man wen korrekt adressiert und dabei weder jemand diskriminiert noch vergessen wird.
Und das ist es was mich so Sauer macht. Nur weil es einzelne Mitarbeiter sind, die dafür meiner Meinung nach auch Konsequenzen spüren sollten, heißt es nicht das es die ganze Behörde ist.
Aus eigener Erfahrugn weiß ich, dass du dich total anstrengen kannst und alles richtig machen willst, aber es Überlast und Strukturen nicht hergeben, dass du auch alles so schaffst. Ich glaube, mit dem Finger auf einzelne zeigen ist nicht gerechtfertigt, es ist wirklich auch ein Fehler im System. Und da kann sich jeder bemühen, ihn zu heilen, aber ggf. schafft man es dann trotzdem nicht.
Aber spätestens da hätte man doch den Hund/die Hunde einziehen müssen und nicht weiter Auflagen verhängen die anscheinend nicht eingehalten wurden.
und ob es hier genau an dem Punkt scheitert, an dem es immer scheitert: Kein Platz, wo hin mit den Hunden? Wer soll sich kümmern, wer soll es bezahlen?
Und eigentlich versagen Behörden und Zivilgesellschaft schon viel früher.
Ich glaube, ich bekomme es nicht vernünftig ausgedrückt, aber was sich eben auch abspielt: dass wir da eine Parallelgesellsachft hatten, eine Art Ghetto, in dem es anscheinend nötig war nach dem Recht des Stärkeren zu agieren, wollte man nicht untergehen oder in Angst leben.
Das soll keinerlei Rechtfertigung für die Täter darstellen, keineswegs. Aber es spielt eben auch mit rein, zumindest für mich.
Ich habe das Gefühl, dass eigentlich jederzeit ähnlich schlimme Dinge passieren (können), eben, weil Parallelgesellschaften aufgebaut werden, sich abgegrenzt wird und dieser Strudel durch Politik auch noch befördert wird.
Edit: network war schneller, danke!
Danke, Montagsmodell, deine Einschätzung finde ich sehr hilfreich.
Man hat das Bedürfnis zu sagen: "Wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen."
Aber dann kommt bestimmt auch wieder wer mit Whataboutism...
Vielleicht muss man etwas unterscheiden an welchem Ort man sich befindet.
In dem Video befinden sich ja alle, vermutlich freiwillig 😅, in einem Hundeauslauf. [...]
Gehe ich zB in einen Hundeauslauf (was ich nie machen würde) dürfen die Hunde frei Kontakt aufnehmen. Gehe ich Gassi wird halt gefragt.
Siehste, und ich gehe unfreiwillig nicht mehr ins Hundeauslaufgebiet, weil da oft so Hirnies sind, die der Meinung sind: Auslaufgebiet ist regelfreie Zone. Würden alle mehr Rücksicht aufeinander nehmen, wär ich da auch gern, weil ich grundsätzlich schön finde, meinen Hund mal großräumiger freilaufen lassen zu können und nicht nur in Nebenstraßen, wo der Radius eh recht eingegrenzt ist.
Aber das feuchte Fell klebt doch dann auch an der Hand oder?
Bedeutet in der Schlussfolgerung, dass die gekürzten Vibrissen im gekürzten Fell jetzt funktionaler sind als zuvor im Naturzustand. Wenn das nicht schräg ist...
Und ist nicht genau dieser Umstand - es werden Hunde mit Haaren gezüchtet, die die Funktion von Vibrissen einschränken bzw. die Veränderung des Haarkleids wirkt sich so aus, dass die Vibrissen unnutzbar sind (weil sie sich locken, viel zu dünn sind etc.) - das, was im Gesetz dazu führt, es als Qualzucht einzustufen?
Ist inzwischen mal untersucht worden, wie wichtig Vibrissen für andere Hunde(rassen) sind? Also solche mit intakten und nutzbaren Vibrissen?