Beiträge von staffy

    Moin
    und mein Beileid. Das ist keine wahnsinnig dramatische OP, die Heilung geht "relativ" schnell und der Hund wird nach einiger Zeit wieder voll belastbar sein. Aber zu wünschen ist soetwas wirklich niemand ... das Schlimmste fand ich, den Hund auszulasten ohne Bewegung.

    Kannst auf meiner hp nachlesen, wie es bei Chica war (2x Kreuzbandriss und 1x Meniskus OP). Wenn du dann noch Fragen hast kann ich dir gerne helfen.

    Gruß, staffy

    Zieh ein bisschen weiter gen Nordosten, dann kannste sie mir morgens ins Büro bringen ;)

    Haste es mal in den örtlichen Hundeschulen oder mit nem Aushang beim TA versucht ? Die Trainerinnen bei uns haben fast alle Gasthunde tagsüber ... vielleicht gibts ja ne Möglichkeit ?

    Gruß, staffy

    Ich denke mal, es reicht nun ... die Postings waren mehr als deutlich.
    Cordula kennt unsere Meinungen/Einschätzungen, wird bestimmt alles überdenken und eine geeignete Lösung zur Zufriedenheit aller finden !

    Ich möchte an dieser Stelle nur darum bitten, sachlich zu bleiben, Cordula die Möglichkeit zu Stellungnahme zu geben und nicht in Bereiche abzudriften, in denen es jenseits von jeglicher Nettiquette weitergeht, ok !?

    Also: Frage gehabt, Fehler gemacht, Antworten/Anregungen bekommen ... nun warten wir ab.

    Gruß, staffy

    Ich vertrau mal auf die Kompetenz, Souveränität und hohe Frustrationstoleranz unser Foris ;)

    Zitat

    Überdenke mal alle anderen Situationen des Alltags und wie er reagiert, wenn du ihn bewußt mal auflaufen läßt - was macht er dann !?
    Wie meinst Du das?


    Ich meine eine Situation, wo du z.B. mit ihm spielst, er aufgedreht ist und du schlagartig sein Spielzeug wegnimmst und dich mit anderen Sachen beschäftigst oder mit einer anderen Person (aber nix riskieren).
    Beobachte ihn dann mal ganz genau ! Läßt er sofort ab, wirkt er frustriert, zeigt er Übersprungshandlungen !!??

    Ich vermute eher einen Mix aus kontrollieren, Selbstaufwertung bei unsicheren Personen, da er selber nicht wirklich sicher ist und ein bisschen Übersprungshandlung.

    In den Griff bekommt man sowas. Je nach Ursache und Verhalten (Hund und Halter) brauchts mit einem kompetenten Trainer nicht lange. Meine Einschätzung wäre, daß besagter Trainer nach Hause kommt, euch beobachtet, Tipps gibt, aufklärt, erklärt und dir einen Lösungsweg zeigt.

    Parallel zur Änderung der "Hausregeln" würde ich verstärkt an seinem Nervenkostüm und seiner Selbstsicherheit arbeiten.

    Gruß, staffy

    Nu is Schopenhauer mir zuvorgekommen (aber wir sind hier ja nicht im Wettbewerb :D ).
    Nee mal ernsthaft: Für mich stellt sich beim Lesen auch eher die Frage, wie benimmt er sich ansonsten ? Wie sieht euer Alltag aus, befolgt er deine Befehle generelle ohne zu murren, anstandslos ?
    Wie spielt er, kannst du jederzeit abbrechen und ist er von 100 auf 0 problemlos runterzufahren ?
    Kann er mit Frust umgehen, zurückstecken und geduldig warten ?

    Ich vermute (die blöden Ferndiagnosen) auch weniger ein Zwicken aus Unsicherheit, das sähe etwas anders aus. Eher ein korrigieren von ihm nicht gewünschten Verhaltensweisen.

    Überdenke mal alle anderen Situationen des Alltags und wie er reagiert, wenn du ihn bewußt mal auflaufen läßt - was macht er dann !?

    Gruß. staffy

    Mich würde mal eher interessieren, warum ihr euch überhaupt einen zweiten Hund geholt habt ??
    Der erste ist nicht wirklich verträglich und bereitet euch einige Probleme. Dazu einen Welpen zu holen ist m.V. das ungünstigste, was man machen kann. Wie habt ihr euch das vorgstellt ? Welpenschutz - den gibts nu echt nicht in der Situation, rein theoretisch/natürlich "dürfte" er den Welpen sogar massiv verletzen.

    Wenn ihr bereits mit einer Trainerin gearbeitet habt, was hat die zu dem Neuzugang gesagt ?

    Aus der Ferne, nur mit den von dir genannten Fakten, würde ich den Welpen so schnell wie möglich zurückgeben, bzw. ein neues Zuhause suchen.

    Gruß, staffy

    Wie sind denn die Grundvoraussetzungen gewesen ?
    Wie verträglich ist euer Ersthund ? Kommt er draussen mit jedem Hund klar und akzeptierte er (bisher) fremde Hunde in der Wohnung ?
    Wie habt ihr die zwei zusammengeführt ? Hattet ihr den Großen schon vorher mit zu den Welpen, konnten sie sich kennenlernen und ihr testen, wie er sich Welpen gegenüber verhält ?

    Wenn das alles mit JA zu beantworten ist, dann würde ich die beiden mit in ein Zimmer nehmen, unter 100% Aufsicht und vosichtig, mit viel positivem für den Ersthund verbundenen, zusammenbringen. Ideal natürlich mit kompetenter Hilfe, die eure Hunde "perfekt" lesen kann und weiß. was man zulassen kann.

    Solltet ihr das obige nicht vorher getestet haben, euer Ersthund nicht gerade ein Welpenfreund und sehr gastfreundlich sein ... dann kannst du nur sehr geduldig mit einem guten Trainer versuchen, an der Akzeptanz des Großen zu arbeiten ... oder für die Kleine ein passenderes Zuhause suchen. Schließlich müssen die Zwei noch ein Hundeleben lang miteinander auskommen !

    Gruß, staffy

    Zitat


    Es gibt auch ein Buch "Kastration beim Hund", habe ich allerdings nicht gelesen. Aber vielleicht hilft es weiter, die Beurteilungen sind jedenfalls recht gut.
    Grus
    Joe


    Ja, es hilft weiter, ist von Gabriele Niepel. Nur leider kaufen es viel zu wenige ... der Aufwand es zu lesen ist wohl zu groß ;)

    Gruß, staffy

    OT Warum eigentlich Joe ? Heißt du nicht Chrissy ??