Beiträge von staffy

    Ich bin nach wie vor NL Urlauber, war schon ein paar Mal in Frankreich und werde dieses Jahr nach GB fahren ... oder soll ich jetzt aus Solidarität nur noch in der Schweiz Urlaub machen !?

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    Aber an dich staffy auch mal eine ernsthafte Frage, was für Chancen errechnest du dir gegen die Staatsgewalt???


    Meinst du, die schlagen dir die Autoscheibe ein und holen den Hund da raus !! Ich bin mir sicher, daß es Mittel und Wege gibt, den Hund ausser Landes zu schaffen.

    Dies Einreiseverbot, was in jedem zweiten EU Land gilt, ist der einzige Grund, warum ich keinen Pit/Staff habe. Ich müßte ja nicht nur NL meiden.

    Weiß eigentlich jemand, was in z.B. F oder GB passiert, wenn man mit einem "verbotenen" Hund im Lande erwischt wird ??

    Gruß, staffy

    Zitat

    ... meinst du, du würdest noch mit deinem Labbi aus Holland raus kommen?

    Mal ne ganz ernsthaft Frage (und ich glaube in dieser Beziehung sind wir gleich gestrickt ;) ):
    WAS müßte alles passieren, damit du wirklich ohne Hund nach Hause reist !!??

    Gruß, staffy - die ihre Hunde nur über ihre Lei :zensur: zurücklassen würde

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    Also, ich hab in der Hundeschule gelernt, dass man den Hund in so einer Situation, wo ihm keiner etwas böses will, nicht unbedingt beschützen soll. Ganz im Gegenteil...man soll einen Schritt von ihm weg gehen eben um ihm zu zeigen, dass er diese Situation auch ganz doll alleine meistern kann. Nimmt man ihn in Schutz, dann bestätigt man ja sein Verhalten und somit auch seine Angst.
    Lg, Gabi


    Du sollst eine zickige Bestie nicht auf diese Art bestärken und einen ängstlichen Hund nicht in Schutz nehmen und bedauern - beides grundverkehrt.
    Aber: Egal wo ich bin, wenn mein Hund bei mir Schutz sucht, dann sollte ich mir als Halter "nen Wolf freuen", daß mein Hund mir vertraut und in so einer Situation zu mir kommt. Ihn dann stehen zu lassen ist einer der größten Fehler, die man machen kann (und wird leider immernoch in vielen, schlechten Welpengruppen propagiert).
    Schutz und Sicherheit geben, ihn aber je nach Situation auch ermuntern, vorzukommen und sich was zu trauen ... der Tipp mit dem freundlichen Begrüßen der anderen Hunde - super - aber bitte NIEMALS alleine lassen, wenn er nach Schutz fragt !!

    Gruß, staffy

    Wenn der Hund nicht gerade zu den absolut ängstlich, panischen Problemhunden gehört, ihr bei der Fahrt Pausen macht und sich im Urlaub immer jemand um sie kümmern kann ...

    Dann holt sie sobald wie möglich aus dem TH !!

    Ich war selber über Xmas / Sylvester mit Wohnmobil und zwei Hunden in der Gegend und sehr überrascht. (Reisebericht siehe https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…8c570fe#6944854 ) Klar nimmt man Rücksicht auf Campingplätzen, in der Stadt, am vollen Strand, ... aber ausserhalb und an den öffentlichen Stränden, da hab ich die beiden immer lose laufen lassen. Ich hab auch kaum Franzosen getroffen, die ihre Hunde an der Leine hatten.
    Meine Erfahrungen in der Gegend sind absolut positiv (zu der Zeit waren auch keine deutschen Urlauber da :D ).

    Falls ihr nicht allzuweit von St. Cyprien weg seid: Ein wunderschöner Ort mit einem super Wanderstrand !!

    Schönen Urlaub, macht euch nicht zuviele Gedanken
    staffy

    Ich find das vollkommen richtig !!

    Du warst in einer neuen Umgebung, fremde Hunde, Menschen, ... verständlich, daß er unsicher ist. Ich hätte ihm auch erstmal Rückendeckung gegeben, ihm gezeigt, daß er bei mir sicher ist und sich das Treiben ersteinmal in Ruhe anschauen kann.
    Wenn er sich dann weg wagt, bestärken. Aber wenn er sich zu dir stellt, deine Nähe sucht und ja ganz offensichtlich noch nicht so überzeugt von der Lage ist -> genau richtig gehandelt !!

    Nur immer versuchen so eine Situation mit einem positiven Erlebnis zu beenden. Und wenn du die anderen bittest, ihre Raudis kurz festzuhalten. Seine Lernerfahrung heißt dann: Auf Frauchen kann ich mich immer verlassen, die schmeisst mich nicht ins kalte Wasser !

    Gruß, staffy - die auch schonmal ne Nase am Bein kleben hat ;)

    OT - Aber ne Frage zum Thema:

    Warum organisiert keiner ne Demo in Deutschland ?? Hier gibt es ne Menge Anlagehunde, die ihr Leben hinter Gittern verbringen und teils (mehr als man glaubt) getötet werden. Wieso ist die Lobby hier so bedauerlich gering ? Es gibt Millionen von Hundehaltern, wenn die sich endlich mal solidarisieren würden ...

    Nicht vorwurfsvoll, aber fragend: Warum gibts hier soviele die "nieder mit NL" schreien, aber keinen, der sich ernsthaft in D engagiert ??

    :???: staffy

    Du hast nen Westi, gelle !!
    Bevor du hier igendwelche TIpps bekommst, die die Lage gänzlich verschlimmern können, gilt es ersteinmal herauszufinden, warum er bellt.

    WIe ist er aufgewachsen. Hat er als Welpe viele neue Situationen erlebt, wie war die Mutter, war der Wurf "harmonisch", sind die Welpen schon in den ersten Wochen mit vielen verschiedenen Menschen zusammengekommen ?
    Wie verhält er sich in der Welpenschule, kommt er da mit fremden Personen klar ?
    Benimmt er sich nur zuhause so, oder kläfft er überall fremde Menschen an. Wie geht er überhaupt mit neuen Situationen um ???

    Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen einem Junghund, der aus Unsicherheit bellt, sprich das Gekläffe als "Ventil" nimmt und alleine nicht wieder runterkommt.
    Oder einem richtigen Westi (mitunter eine der nettausgedrückt frechsten Rassen), der bereits nach wenigen Wochen die Familie im Griff hat, null Führung, bzw. Regeln kennt und seinen Unmut auf die Art und Weise ausdrückt.

    Je nach Grund seines Verhaltens wäre das Training ein vollkommen anderes !

    Gruß, staffy