Hm ... dann bin ich wohl die letzte, die hier noch Wache hält ...
ganz alleine ... ![]()
Beiträge von staffy
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Wie wäre es damit, den Hund an einen Maulkorb zu gewöhnen (aber bitte einen mit Korb !!).
Dann kannst du nämlich viel entspannter mit ihm trainieren, kannst ihm das Aufnehmen verbieten, zu dir rufen, dann belohnen, er hat keinen Erfolg und vor allem: Er kann nix falsches fressen !Die Extremvarianten würd ich erst einsetzen, wenn konsequentes Training dich nicht mehr weiterbringt. Und dann mit größter Vorsicht und ner weiteren Person. Schnell ist was übersehen, falsch verknüpft ... viele Hunde reagieren sehr empfindlich auf die Rütteldose und ich würde mir meinen Hund nicht auf die Art "versauen" wollen. Aber in dem Alter und mit Maulkorb abgesichert hätt ich da noch Hoffnung !
Gruß, staffy
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Mooooooooorgen !!

So, alles ist erledigt, nur noch ein bisschen arbeiten und um 15.00 Uhr fahr ich hier los. Hoffen wir, die Autobahn ist dann halbwegs leer ...
Falls noch irgendwas fehlt, was ich mitbringen/kaufen könnte, sollte... schreibts mir.
Gruß, staffy
Gehöre ich eigentlich zu den 3 Ältesten hier ??

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Die eine Variante wäre, den Hund so zu erziehen, daß er sich ein bisschen gesitteter benimmt.
Ich würde mir aber eher Gedanken um meine Beziehung machen, denn der Hund dürfte nur der Auslöser, aber nicht der eigentliche Grund für den Streß sein, oder ??Gruß, staffy
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Wir haben auch zwei Hunde in der Größe, könnten aber noch den ein oder anderen mit unterbringen
Die Plätze wechseln bei uns. Beliebt ist der Platz vor dem Beifahrer, zwischen den Vordersitzen, unter dem Tisch oder auf der Hundebank (längs zur Fahrtrichtung, nach vorne vom Beifahrersitz begrenzt).
Alles Plätze, wo bei Bremsmanövern nix passiert. Zwischendurch steht auch mal einer auf und wechselt seinen Platz, beim angeschnallten Hund nicht möglich und die Strecken sind ja teils doch recht weit.Ganz beliebt, wenn man langsam fährt und sightseeing macht, ist der Schoß des Beifahrers - hält aber keiner von uns lange durch, bei 24 kg

Kommste zum Treffen morgen ? Dann kannste gerne Maß nehmen und deine Hunde in unsrem WoMi mal probewohnen lassen

Gruß, staffy
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Das ist natürlich von Rasse zu Rasse und Hund zu Hund sehr unterschiedlich !
Wenn die Pubertät und somit die Produktion von Testosteron/Östrogen einsetzt, verursacht dieser Hormonschub das Schließen der Wachstumsfugen. Es gibt dann noch kleine Veränderungen und natürlich noch ein "in die Breite gehen", aber der Skelettbau an sich ist damit abgeschlossen.
Dies ist auch mit ein Grund, warum man Hunde keinesfalls so früh kastrieren lassen sollte. Dieser Hormonschub fehlt und die Hunde wachsen über die "Norm" hinaus. Folgen sind ein zu großes Skelett mit allen Folgeerkrankungen (Herz-Kreislauf, Knochen-, Bänder,- Sehnenprobleme, ...).UND: Die Fütterung nimmt entscheidend Einfluß auf das Wachstum der Hunde.
Jetzt weißte doch genau, wie groß er wird, gelle

Gruß, staffy
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ICH würde sofort damit aufhören !!
Entweder die Hundeschule wechseln, oder auf kompetenten Einzeluntericht mit ein, zwei gewählten Hunden umsteigen.Diesen "Da muß er durch" Spruch, den hört man so oft und die Leute schnallens einfach nicht. Wenn du so weiter machst, dann wird es von Mal zu Mal stressiger für euch, das bisher aufgebaute Vertrauen wird schwinden.
Akzeptiere seine Angst/Unsicherheit bei fremden Hunden, geh die Sache langsam an. Treff dich mit einzelnen Hunden, immer so, daß er ansprechbar bleibt, Spaß an den Treffen hat.
Aber bitte, tut euch diesen Stress nicht weiter an, so kann es nur schlimmer werden ...
Gruß, staffy
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Ein vorteil hat das warten auf den Einzug, ich nehme bestimmt noch etwas ab...
Ich kenn dich ja (noch) nicht persönlich, aber täte ich dir dann einen Gefallen, wenn ich erst NACH OSTERN mit Hundi vorbeikommen ??

Gruß, staffy
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Ganz schön blöd aus der Ferne mit raten und vermuten ...
Soso, die zwei können also auch zusammen liegen !! Also lieg die Vermutung doch sehr nahe, daß ihr Hauptproblem ihr und die entsprechenden Ressourcen seid !
Alleine vertragen sie sich ja und draussen, wo Platz ist, nix wichtiges zu verteidigen gilt, da verhalten sie sich normal.
Aufgrund deiner Beschreibungen gehe ich davon aus, daß Wulfen überhaupt nicht der Chef ist, sondern alles viel eher auf seiner Unsicherheit beruht. Er lebt nicht normal neben seinem Bruder, sondern hat immer das Gefühl, sobald etwas wichtiges im Spiel ist, seinen Standpunkt verteidigen zu müssen.
Vielleicht ist Prof ja anfänglich über die leisen Drohungen hinweggegangen, hat sie souverän "übersehen" und Wulfen meint nun härtere Geschütze auffahren zu müssen. Der Angriff des fremden Hundes mag Prof in seiner Selbstsicherheit zurückgeworfen haben ... daher vielleicht die heftige Reaktion und das einschüchtern lassen.Ich würd mal ganz massiv andere Regeln einführen. Wulfen nicht auf den Thron des Chefs heben, mal als Underdog laufen lassen. Keinen bevorzugen, bei Futter, Ressource Mensch und allem wichtigen beide gleich behandeln. Abstand und Ausweichen immer ermöglichen, kein "Kuscheln" verlangen, aber ein Vertragen erwarten.
Prof sollte mehr Sicherheit im eigenen Haus bekommen und Wulfen sich nicht bedroht (vielleicht hat er Angst, sein Zuhause zu verlieren ?? klingt menschlich, gibt es aber durchaus !!) und somit genötigt zu reagieren, fühlen.
Du hast bei der Variante nichts zu verlieren und kannst auch nichts verschlimmern. Probier es aus, ruhig, sicher, aber natürlich rücksichtsvoll ... schließlich haben sie Jahre so gelebt.
Wulfen nicht, wenn er knurrt zusammensch :zensur: , sondern versuchen rechtzeitig mit einem "HEHE .. komm her" die Situation entschärfen oder, falls deine Anwesenheit es nicht schlimmer macht, demonstrativ dazwischen (durch)gehen, ihnen eine neue Aufgabe geben ... vielleicht wird er ja erleichtert reagieren, wenn du ihn gar nicht bis zum richtigen Drohen kommen läßt !?
Laß mich bitte wissen, was aus euch geworden ist .... ja !
Gruß, staffy
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Ja na klar würd ich warten, dann können wir wenigstens im Stau Maumau spielen.

Solltet ihr dabei ein Wohnmobil mit GM Kennzeichen treffen ... ich koch euch gern nen Kaffee und mach Schnittchen
Gruß, staffy