Wo kriegt ihr das Lachsöl bzw. allgemein Fischöl her ?
Im Supermarkt die haben mich blöd angeschaut, Asiashop - Fehlanzeige. Muß ich mir echt was bestellen, oder führt das ein Naturkostladen, Reformhaus, ... ??
Suchend, staffy
Wo kriegt ihr das Lachsöl bzw. allgemein Fischöl her ?
Im Supermarkt die haben mich blöd angeschaut, Asiashop - Fehlanzeige. Muß ich mir echt was bestellen, oder führt das ein Naturkostladen, Reformhaus, ... ??
Suchend, staffy
ZitatWie lange soll das ca. dauern ?
Unterschiedlich ! Hängt von deinem Hund ab, der Reaktion seiner Umwelt, deinem Verhalten (duldest du das oder gehst du gleich dazwischen !?), ... und natürlich von der Rasse.
Bei vielen Labradoren ist das generell ein Problem, gerade bei den Schokofarbschlägen kommt richtige Hypersexualität vor und die Züchter selektieren nicht ... :irre:
Wenn dein Hundi fast 2 ist, dann sollte er aber gesitteter werden, ich wäre da ziemlich streng (kenn aber ja deinen Hund nicht), gewisse Sachen gäbs da einfach nicht.
Gruß, staffy
Sicher könnte das der Auslöser gewesen sein ! Warum er dann erst einen Tag später so reagiert ... vielleicht ists am selben Tag nicht so aufgefallen, weil man da noch den direkten Bezug zum Gewitter hatte und erst am nächsten Tag, wo ja offensichtlich nix war, da fiel es auf !
Mag sein, daß er viel sensibler reagiert, "näher dran" war oder irgendwas mit dem unangenehmen Gefühl verknüpft hat (da gibts manchmal die seltsamsten Verbindungen). Je nach Erregungszustand dauert das ein paar Tage, bis sich die Werte (hohe Adrenalin-, Cortisol-, ... -ausschüttungen) wieder normalisiert haben.
Ich würde versuchen herauszufinden, ob es bestimmte Stellen gibt, wo der Hund heftiger reagiert. Ansonsten möglichst viel Ruhe, Alltag und Zeit lassen.
Gibts denn eine positive Tendenz, wird er ruhiger ? Oder gibt es Situationen, in denen er wieder "hochfährt" ?
Gruß, staffy
Na, besser kann ich nicht sagen. Ich hatte mal nen Mix (vermutlich Dobermann-DSH), der ziemlich ähnlich aussah und mich daher mit der Rasse beschäftigt. Den ein oder anderen hab ich dann im Laufe der Jahre kennengelernt.
Für mich eine klasse Rasse für kompetente Kenner. Die mir bekannten sind recht taffe Hunde (sollten sie ja auch sein), mit enormem Arbeitseifer, sehr selbständig, mit hohem Führungsanspruch. Hart im Nehmen, allzeit bereit und mutig - in den richtigen Händen aber führig, gelehrig und sehr verträglich.
Gruß, staffy
Habt ihr mal versucht, den Hund woanders unterzubringen ?
Irgendeinen Auslöser muß es geben und sofern das Verhalten nicht krankheitsbedingt ist, muß die Ursache im Umfeld des Hundes liegen.
Gibt es einen Ort, wo er sich sonst schonmal aufhält, bei Bekannten, die ihn im Urlaub sitten, etc. ? So könnte man testen, ob dieses Verhalten ortsbezogen ist.
Gab es sonstige Veränderungen im Haus ? Oder kam sogar jemand auf die Idee, so einen Mückenvertreiber in die Steckdose zu stecken - manche Hunde drehen da echt durch !!
Hat sich draussen was verändert ? Hat der Nachbar irgendwelche Geräte (es gibt wirklich sehr stromempfindliche Hunde) oder geruchsintensive Neuerungen ?
Benimmt er sich im Haus, draussen und bei Spaziergängen genau gleich, ob mit oder ohne Zweithund ? Der andere Hund, ist der vollkommen ruhig ?
Gruß, staffy
Die Frage wird dir keiner verbindlich beantworten können. In meinem Bekanntenkreis habe ich jegliche Konstellationen in Bezug auf Alter und Geschlecht. Manche vertragen sich hervorragend, andere muß man ständig im Auge behalten.
Wie verträglich deine Hunde sind und ob sie überhaupt mit einem dritten glücklich wären, das kannst du nur selber entscheiden. Ob Rüde oder Hündin, beides kann funktionieren oder zu Streß führen.
Ich würde aber mehr Augenmerk auf die Rasse, die Charaktere und den "Verwendungszweck" der einzelnen Hunde legen.
Ich schätze der Kelpie (Working K. ??) ist enorm aktiv und wachsam, wie beschäftigst du den, die Mixdame, was für ein Typ ist sie ?
Sicher kann ein Beauci passen, aber seid euch bewußt, was für eine Rasse das ist. Ob diese unterschiedlichen Charaktere noch zusammen passen, sich gegenseitig hochschaukeln ?
Und dann noch die Frage der Kompetenz. Manche machen sich nie Gedanken und haben ein funktionierendes Rudel, andere kämpfen mit den größten Problemen, weil sie kleinste Signale der Hunde nicht erkennen und falsch reagieren.
Hast du denn jetzt schonmal einen Dritthund zu Besuch, vielleicht mal einen aus dem Freundeskreis in Pflege ? Natürlich kann man in ein paar Tagen oder 1-2 Wochen nicht auf 15 Jahre schliessen, aber Tendenzen, wie die eigenen Hunde auf einen Dritten reagieren, die kann man schon erkennen.
WENN sie sich alle vertragen, dann sind 3 Hunde schon was tolles (wenn mann Zeit und Nerven dafür hat
).
Gruß, staffy - Beauceron-Fan
Ähm, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll ...
Vergiß mal die Bücher und den ganzen Quatsch mit zuerst essen, durch die Türe und ignorieren ! Benutz mal ein bisschen mehr dein Bauchgefühl und versetz dich in den armen Kerl rein.
Er ist seit nicht einmal 48 Stunden bei euch, laß ihn sich erstmal alles anschauen, in Ruhe und mit viel Liebe. Regeln muß es geben, sicher, die heißen aber, man darf nicht auf die Couch, es wird kein Essen vom Tisch geklaut und wenn man im Weg steht geht man an Seite - mehr nicht !!
Der Hund muß dich doch erstmal kennenlernen, dich einschätzen können. Wissen, wo er da gelandet ist. Gib ihm Zeit, mach erstmal nix, ausser gewisse (sinnvolle) Regeln einzuhalten.
Und bitte: Wenn sich der kleine Kerl freut, wenn du oder sonstwer zur Türe hereinkommt, dann zeig ihm, daß die Freude auch deinerseits ist, schieb ihn nicht weg. Genauso mit dem "zum Kuscheln kommen" - freu dich, wenn er ankommt, wenn es dir grad nicht paßt, dann ignorier ihn, aber nicht immer.
Überleg dir mal, du müßtest ab morgen in einem afrikanischen Dorf leben und man würde dich "so" behandeln ... wie würdest du dich fühlen ??
Nix für ungut, aber meist ist normaler Menschenverstand und ein gesundes Bauchgefühl besser als jegliches angelesenes Wissen (oder Tipps mancher Hundehalter).
Nimm dir Zeit, rauft euch erstmal zusammen und kontrollieren will der euch bestimmt nicht, eher hat er Angst, wieder abgeschoben zu werden.
Gruß, staffy
Da helfen nur gute Nerven, Konsequenz und das machen, was klappt. Nicht zuviel schimpfen, hilft eh nicht. Wenn es zu extrem ist, nimm ne Auszeit.
Nach der "Mädchen sind doof" kommt nunmal die "Wow, was ne Schnitte" - Phase ... da müssen alle durch, das legt sich mit der Zeit !
Durchhalten, locker bleiben, mit einem Lächeln gehts leichter ![]()
Viel Spaß mit dem Kleinen
staffy
Zitatfür die hundeschule haben wir der zeit leider keine zeit da ich in zwei wochen mein zweites kind erwarte und auch noch einen ein jährigen sohn habe.
Ich vermute mal, dein "Mehrere Stunden draussen" beschränkt sich auf langsames "durch die Gegend schleichen" mit Kinderwagen, oder ?
Wie hast du dir das denn vorgestellt (frag ich mal ernsthaft !)?
Das Grundgehorsamkeitsproblem besteht doch schon, seit der Hund bei dir ist. Was hast du in der Zwischenzeit mit ihr gemacht, wieviel Zeit hast du dem Hund und seiner Ausbildung gewidmet, NUR dem Hund ??
Wenn sich in den letzten 7 Monaten nix getan hat, was willst/kannst du denn ändern, zumal in deinem Zustand ? Wie siehts mit deiner "besseren Hälfte" aus, gibts jemand, der dem Hund mehr Zeit widmen kann ??
Die wenigsten Hunde erziehen sich von alleine ...
Gruß, staffy
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Gruß, staffy