Björn, doch, er hat dazu einiges gesagt !!
Schau dir die Frau genau an, wie engagiert scheint sie, was glaubst du, wird sie ändern können und wollen ?? Dieser Dame (ohne sie jetzt schlecht reden zu wollen, sie verkörpert einen Großteil der dt. Durchschnittshundehalter) zu erklären, daß sie selber souveräner werden muß, ruhiger bleiben (wo sie das Viech kaum gehalten bekommt), punktgenau korrigiert, lobt, etc. ... für wie möglich hälst du das ?
Den Ball (wobei Rütter bestimmt kein Ball-Fan ist), den kennen beide !! Das Problem fängt schon damit an, daß der Hund NULL ansprechbar ist, wenn er Menschen/Hunde "angeht". Mit reiner Körpersprache oder verbal, wird die Dame kaum weiterkommen. Also gilt es ersteinmal, eine Kommunikation herzustellen, den Hund irgendwie aus der Situation rauszubekommen. Und dafür, nur dafür benutzt er den Ball !!
Frauchen (!!) muß lernen, nicht gleich in Panik zu verfallen, wenn der nächste Feind erscheint, sondern sie muß so damit beschäftigt sein den Hund zu beschäftigen, daß sie aus ihrem eigenen ritualisierten Verhalten herauskommt. Mit der Zeit wird sie ruhiger werden, weil sie merkt, sie kann einwirken und Booh wird lernen, daß, wenn Fauchen sie anspricht, etwas stattfindet, etwas positives und nicht nur geschimpfe und gezerre.
Wenn du genau zuhörst, zwischen den Zeilen liest, dann hat er das auch so ausgedrückt. Da steckt vieeel mehr in dem kurzen Beitrag, als man auf den ersten Blick zu sehen glaubt. Nur leider verstehen/sehen es die meisten nicht.
Gruß, staffy - Hundetraining ist Menschentraining 