Nina, da es ja hier um Canis geht ...
Wo hast du her, daß Canis ihre Ausbildung als die einzig richtige verkauft, welcher Referent hat je über andere "geschimpft" ?
Kennst du die Ausbildung, die Referenten, weißt du, wer dahinter steckt, die Themen entwickelt, aktualisiert und was das Ziel ist ??
Mal ehrlich, wer sonst arbeitet seit Jahren darauf hin, daß der Begriff Hundetrainer geschützt wird, daß es eine festgeschriebene Ausbildung gibt ?
Das Gegenteil ist doch der Fall. Viele verkaufen ihr Konzept, teils mit unverschämten Franchiseauflagen, predigen daß nur ihr Weg der einzig Wahre ist ... und was tun die für die allgemeine Anerkennung ?? Nix !!
Canis arbeitet seit Jahren daran, hat mittlerweile einiges bewirkt. Die Bedingungen zur Zertifizierung sind von der Tierärztekammer vorgeschrieben und diese Prüfung kann JEDER machen. Ziel ist, eine einheitliche Richtlinie zu schaffen, bereits arbeitenden Trainern die Möglichkeit zu geben, ohne vorheriges Studium die Qualifizierung nachzuweisen.
Wer zertifiziert ist MUSS sich fortbilden, sonst wird die Zertifizierung entzogen. Gibt es das bei anderen auch ??
Wie sollte denn deiner Meinung nach eine Ausbildung als Hundetrainer aussehen ? Wer sollte die machen, wer die Themen bestimmen ??
Ich denke, von allen "Hundeleuten", die ich bisher kennengelernt habe, hat Canis noch die größte Bandbreite an Referenten.
Gruß, staffy
Edit: Übrigens wurde uns nahegelegt, während des Studiums möglichst viele Praktika zu machen. Wenn man die Chance hat, dann auch bei den "Systemanbietern" ... je vielfältiger, desto besser. Und das ohne Wertung !