Tz, aber an uns denkste nicht, was !!
Kein Foto ... ![]()
Tz, aber an uns denkste nicht, was !!
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Wieso willst du ihn ablenken, wovon ?
Er soll doch sehen, daß es andere Hunde auf der Welt gibt. Dein Ziel sollte doch nicht sein, daß du ihn beim Erblicken von anderen Hunden ablenkst, sondern, daß er hinschauen kann, ohne ein solches Theater zu machen.
Dafür bedarfs einer geregelten Basis, einem leinenführigen Hund und vor allem einem souveränen Halter, dessen "Nein, lass es" vom Hund akzeptiert wird. Daran solltest du arbeiten ... und meist kommst so eine Baustelle ja nicht alleine ![]()
Überdenk mal euren Alltag, wie oft sagst du ihm NEIN und setzt es wirklich durch ?
Gruß, staffy
Wenns nur so abläuft und es kaum Hunde gibt, denen sie "normal" begegnen kann, dann würde ich zumindest Gegenden mit vielen Hunden meiden.
Was sagt /macht denn ihre Besitzerin ? Wie geht sie dieses "Problem" an, es wäre doch ihre Aufgabe ! Wie verhält sie sich bei ihr ?
Gruß, staffy
Da es exakt das gleiche Thema ist, bleibt bitte bei einem Thread und schreibt hier weiter:
Mag sein, daß die vorherigen Lahmheiten durch ein angerissenes Xband hervorgerufen waren. Jetzt ist es ganz gerissen, da belastet der Hund das Bein nicht mehr.
Laut deiner Beschreibung könnte das gut möglich sein. Aber, jeder simple TA müßte das diagnostizieren können !!!
Ich würde das sofort morgen früh abklären und so schnell wie möglich einen OP Termin machen. Der gerissene Xband (wenn es denn einer ist) kann in Teilen im Gelenk sein, der Meniskus könnte beschädigt sein ... je länger der Hund so herumläuft - mal abgesehen von den Schmerzen - desto mehr wird das Gelenk geschädigt.
Gruß, staffy
Hm, wie warst denn du als 15 jährige, waren deine Eltern nicht auch ziemlich verzweifelt ?? ![]()
Das ist ein ganz normales Hundeverhalten. Der Kerl wird langsam erwachsen, entdeckt die Welt neu, probiert aus, testet und erkundet. Gelerntes, sowie gute Manieren werden dann schonmal gerne vergessen.
Das wirst du bei jedem Hund haben, gehört einfach zum Erwachsen werden dazu. Bleib konsequent, laß ihn halt nicht alleine in den Garten und trainiere weiter. Das gibt sich mit der Zeit.
Aber nur, weil der Hund mal auf Wanderschaft geht und ein bisschen anders wird - was ja zum Leben gehört - ihm gleich alles zu amputieren, was männlich ist .... was machst du, wenn er später anfängt zu jagen ??
Das geht vorbei und eine Kastration ist nicht einfach nur "ruhig stellen", da geschieht eine Menge im Körper eines Hundes, da kann viel bei schief gehen, vor allem in seinem jetzigen, noch unreifen Alter.
Viele Grüße an die TÄ, sie möge sich ein wenig weiterbilden ![]()
Gruß, staffy
Auch, wenn man natürlich wieder sagen könnte, die regeln das, da wäre nix ernstes passiert ....
ICH hätte schon vorher eingegriffen. Wenn mein Hund hinter mir steht und ein anderer kommt ungebremst angeschossen, dann steh ich vor meinem Hund.
Wenn dein Mann ruhig, selbstbewußt der anderen erklärt hat, daß sie sich ziemlich daneben benommen hat und eure Hündin anschließend immer noch zurückhaltend war : Find ich exakt richtig !!
Ich denke, daß eure Hündin dann nicht anschließend hingeht und zurückschießt, weil sie ja Herrchen hinter sich hat !?
Gruß, staffy
Hm, du versteckst jetzt Sachen, läßt sie suchen, bringen, ... oder ?
Du kannst das Futter/Spielzeug z.B.
- in einen Karton ins Regal stellen - sie muß den erst rausziehen, dann kommt sie erst dran
- in ein großes Handtuch wickeln, sie muß auspacken
- so plazieren, daß sie nicht drankommt und dann langsam ein "anzeigen und Hilfe holen" aufbauen. Also zuerst schon den fragenden Blick belohnen, Hund weiter ermutigen. Wenn sie deutlicher wird (meine sollen bellen und dann kommen), hilfst du ihr. Dann läßt du sie immer weiter probieren, bis sie von alleine zu dir kommt und dich anstubst, etc.
Ist recht spassig und die Viecher müssen nachdenken. Nur gehen einem irgendwann die Ideen für neue Verstecke aus ...
Gruß, staffy
Die Gefahr bei "Wurfspielen", wo der Hund einfach hinterherhetzt ist die, daß ich den Hund auf einen schnellen, bewegenden Reiz trainiere. Für ihn ist es Beute, die sich schnell entfernt, gehetzt, gefasst und apportiert wird.
Der Hund wird emfänglich für diesen Reiz und oft (nicht immer, klar) beginnen diese Hunde irgendwann alles, was sich schnell bewegt, zu jagen. Im harmlosen Fall ists ne Katze oder ein Eichhörnchen, unangenehmer sind Jogger, Radfahrer, ...
Zudem würde ich mir Gedanken machen, wenn der Hund nur mit Spielzeug aufmerksam ist. Er trabt dann nicht neben dir, bzw. kommt, weil du rufst, sondern weil er das Spielzeug haben möchte. Würdest du es wem anders in die Hand drücken, oder werfen und wegehen ... wie würde sich der Hund entscheiden, würde er ohne zu zögern dir folgen ??
In Maßen und "richtig" gehandhabt ist derartiges eine nettes Spiel für Hunde. Nur muß man selber die Grenzen im Auge behalten. Wenn das Spielzeug so wichtig wird, daß der Hund, selbst wenn du es in die Tasche packst, lieber bei dir sitzt, als Artgenossen zu begrüßen ... das Bild kennt jeder.
Wenn du das nun richtig trainierst, lieben bleiben und dann suchen, muß Hundi sich richtig anstrengen, die Nase einsetzen und du kannst immer mehr variieren. Da gibts Möglichkeiten ohne Ende und ein Hund, der auf Kommando irgendetwas sucht, was nach mir riecht ... da findeste alles wieder, was man so verlieren kann (ich weiß, wovon ich rede
).
Letztendes kennst nur du deinen Hund und mußt selber entscheiden, was am Besten zu euch passt. Es muß ja auch beiden Spaß machen ..
Gruß, staffy
Zitatdas einzige was ich mache ist wie gesagt den Hund auf den Rücken zu drehen, wenn er mal wieder richtigen Mist gebaut hat, und laut Nein zu rufen, um ihm zu signalisieren das nicht er sondern ich " die Hosen anhat", zb. wenn er mal versucht mich zu besteigen
Ich würde dir dringendst eine kompetentere Hundeschule empfehlen. Du hast einen erwachsenen Hund übernommen, keinen unbedarften Welpen. Der weiß schon, wer er ist, was er kann und will. Als vernünftiger Hundeführer bist du souverän, weißt, was du tust und läßt den Hund keine Fehler machen.
Du schreibst doch selber, er ist noch mega aufgeregt draussen. Er orientiert sich NULL an dir, wenn er die Wahl hat, geht er.
Denk um, sieh mal alles aus Hundesicht. Werd eindeutiger, cooler, berechenbarer. Vergiß den "Zuerst essen, durch die Tür, ..." Mist, das hat nix mit Erziehung, Bindung, Vertrauen zu tun. Stell Regeln auf, die werden befolgt, genauso gibt es Dinge, die du tun must.
Was erwartest du von deinem Hund, warum hast du dir ausgerechnet diesen geholt, einen Wolfsspitz !!??
ZitatUnd ich sollte einfach die kommenden Wochen noch einmal kontinuirlich die Richtungswechselmethode anwenden? Oder doch lieber nur die "Ich bleib stehen sobald du ziehst"-Methode?
Würde ich viel variabler gestalten. Die meisten Hunde gewöhnen sich daran, daß Frauchen manchmal stehen bleibt ... es geht ja irgendwann eh weiter.
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Gruß, staffy