Zitat
Was meinst du denn mit den "Grundbegriffen" ?
Bei mir heißt das, der Hund bremst automatisch ab, wenn sich die Leine strafft. Er kennt Befehle wie langsam, steh, warte, Sitz + Platz aus Entfernung, kommt verläßlich ... halt alles, was ich im Freilauf auch brauche.
Reagiert der Hund bei einer 5 m Leine nicht, dann hast du ihn in greifbarer Nähe, bzw, hast ihn sehr schnell gestoppt. Ein Hund, der von hinten lossprintet und in die 10 m Leine geht, ohne ein verbales Stoppkommando zu kennen ... das ist heftig.
Bei nicht perfekten, bzw. Anfängerhunden laß ich die 10 m Leine nie kpl. schleifen. Läuft der Hund 4 m vor mir, hab ich die Leine bei 5 m gepackt, fällt er zurück, geb ich nach, holt er auf, faß ich wieder nach.
So hab ich
1. jederzeit die kürzest mögliche Reaktionszeit den Hund zu stoppen
2. nie einen Hund, der mit Schwung in die Leine geht
Hat er irgendwann die ganz Leine, trainiere ich viel auf Entfernung (also 10 m). Ich geb ein Steh und gehe AUF der Leine zum Hund. So kann ich vollkommen entspannt bleiben, hantiere nicht mit 10 m Drecksleine rum und Hundi ist festgetackert.
Gruß, staffy