Beiträge von schnauzermädel

    Im Prinzip braucht er jetzt davon fast soviel, wie bisher auch. In den nächsten Monaten ist es eh mit der Steigerung vorbei.
    Jetzt hat er wachtumsbedingt noch einen höheren Bedarf, ab etwa dem 7. Monat wird er wahrscheinlich scho etwas weniger brauchen, aber immer noch eine vergleichsweise große Menge in Relation zum erwachsenen Hund und mit 11 oder 12 Monaten wird es nochmals sparsamer ;) .

    Merke: Hund braucht eine angemessene Futtermenge, damit er wachsen kann. Zuviel macht dick, zu wenig sorgt für Mangel. Aber meist ist an mit dem Füttern immer ein paar Tage zu spät dran, erst wächst Hund wie Unkraut und wirkt klapperig, kaum hat man die passende Menge ermittelt, pausiert Hund einige Tage mit der Wachserei und legt zu :lachtot: .

    In dem Alter würde ich immer nach Augenmaß füttern, weil die Herstellerangaben eh nur grobe Richtwerte sind.

    LG
    das Schnauzermädel

    In 2 Wochen wäre es doch an der Zeit für Adult ;) , bei anderen Herstellern würde man ja sogar bei diesem Schritt Energie sparen, weil dort die Welpenfutter gehaltvoller sind.

    Woher kommt eigentlich immer dieser Affentanz ums Welpenfutter? Die Energie muss passen, der Calciumbedarf abgedeckt werden, die Menge und die Qualität des Proteins muss stimmen.
    Ich würde immer Energie aus Fett vorziehen als ausgerechnet einen Junghund mit besonders viel Getreide aufzuziehen. Der Energiegehalt pro 100g unterscheidet sich durch 4g mehr Fett und 1g mehr Protein kaum, das sind nur rund 20kcal mehr.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    wenn man nun aber erst beim training für die bh prüfung ist, die leinenführigkeit demnach noch nicht perfekt und man sich daher eigentlich gegen einen endloswürger entscheiden würde, das aber vom trainer nicht aktzeptiert wird, dann würde ich mich nach einem anderen verein umschauen.
    ganz einfach

    wenn der hund perfekt läuft und eh keine leine mehr dran ist, bin ich deiner meinung, wurscht, was der hund am hals hat, also muss doch auch die kette da eigentlich nicht mehr pflicht sein, oder?? :???:

    Nur weil man die Kette auf Würgen stellen KANN, MUSS man das doch nicht tun, oder?
    Und du verstehst mich falsch ;) , bei mir wird jeder Hund erst ohne Leine ausgebildet, dann kommt die Leine dran. Wozu sollte man in der BH-Ausbildung eine Leine zu Anfang brauchen? Da versuchen die Leute eh nur dran zu zuppeln und werden unsicher, wenn die Leine fehlt. Ohne Leine vermeidet man diesen Stress für Mensch und Hund :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Das Kids und das Festival unterscheiden sich kaum, du kannst also gleich das Festival nehmen.
    Aber die Angaben auf dem Kids beziehen sich auf wachsende Hunde, beim Festival auf erwachsene, daher müsstest du auch beim Festival mehr nehmen.
    Das SensiPlus würde ich für einen wachsenden Hund nicht nehmen, das ist etwas zu gehaltlos in dieser Lebensphase.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    mal zurück zum thema. ich hab mich bei nem verein angemeldet, die sagten, sie trainieren für die bh nur am halsband.
    aber kein wort davon, dass bei der prüfung ein kettenwürger PFLICHT wäre, ... da tut's bei uns auch ein normales halsband!!

    --> vielleicht über einen vereinswechsel nachdenken??

    Wieso gleich über einen Vereinswechsel nachdenken? :???:
    Ich mache VPG, da muss in den Folgeprüfungen nach der BH eh das Kettenhalsband her und viele Richter erwarten es einfach bei einer Prüfung.
    Wenn man ein vernünftiges Aufbautraining macht, dann ist doch eh keine Leine am Hund, da ist doch egal, was der um den Hals hat...

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat


    Das gilt auch für Rundleder. ;)
    Die 6 Gründe contra Kette überwiegen für mich einfach.

    Rundleder ist nicht so haarschonend, schneidet beim ziehenden Hund genauso ein und reißt im Notfall ;) , dazu ist es erheblich teurer und hat für manchen Allergiker ungeeignete Verschlüsse.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wenn die Käufer nicht immer nur den armen Welpen aus Mitleid mitnehmen würden, dann wären die gesetzlichen Regelungen vergleichsweise einfach durchzusetzen, denn dann würden unseriösen Anbietern die Auflagen zu stressig. Ansatzpunkte gibt es genug ;) .

    Fangen wir mit der Steuer an. Wer keinen Zuchtzwinger mit Vereinszugehörigkeit nachweisen kann, zahlt Hundesteuer wie du und ich für jeden einzelnen Hund. Das ist unangenehm und teuer.
    Die Steuerpflicht kann man durch Anmeldung eines Gewerbes umgehen. Die gewerbliche Zucht, die Ausbildung und der Handel unterliegt der Erlaubnispflicht. Hier ist ein Sachkundenachweis erforderlich und der Betrieb wird natürlich von Veterinär- und Finanzamt überwacht.
    Hat ein Züchter mehr als 3 zuchtfähige Hündinnen, gelten auch wieder die Auflagen wie für Gewerbetreibende in Bezug auf Erlaubnispflicht und Sachkunde, der Amtsveterinär muss es genehmigen.

    Dann kommt der ganz böse Punkt: Die Gewährleistung.
    Hat ein Züchter nicht alles getan gesunde Welpen zu erzeugen, dann kann man sehr gut vor Gericht gewinnen. Es klagt aber kaum jemand, obwohl man bei fast jedem Vermehrer/Unfallwurferzeuger massig Ansatzpunkte hat.
    Das alles können die Behören aber nicht allein kontrollieren.

    LG
    das Schnauzermädel