Beiträge von schnauzermädel

    Ist dein Hund gesund?
    Ist das gutachterlich bestätigt?

    Nur weil da 2 Hunde sind, hat man keine verantwortungsvolle Zucht. Überlege dir bitte selbst einmal, was Zucht bedeutet.
    Und dann denke über Nachteile von sinnlosem Vermehren nach.

    Verändern kann sich dein Hund, er kann es auch nicht. Es kann sein, dass er bei jeder läufigen Hündin völlig ausflippt und die meiste Zeit einfach nur noch nervt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat


    Auswahl mies? Die haben mehr als Freßnapf ^^ die haben alle Sorten da... und teuer ist relativ. Es kommt ja darauf an was man kauft. Hab da schon gute Schnäppchen gemacht. (vor allem beim 50% Ständer ^^) Von teuren bis günstigen Firmen / Marken ist alles vertreten. Arbeite zwar um die Ecke aber Zeit dort hin zu fahren ist leider nicht immer. Bis man da durch ist vergeht schon ne gute Stunde =)

    Beim den Ketten ist die Auswahl doch meist auch mies, außer der Betreiber ergänzt die Vorgaben des Frachisegebers.
    Die Futtauswahl beschränkt sich da doch auf die üblichen Marken und eine Hausmarke. Die Leinen, Halsbänder, Bürsten sind auch nicht toll.
    Sicher ist es nett angerichtet, aber das Angebot bleibt eben mies.
    Bisher führen sie KEIN einziges gutes Futter. ;)

    LG
    das Schnauzermädel

    Ob ein Hund gut ausgebildet ist oder nicht, das muss man sich doch erstmal anschauen.
    Und ich trainiere durchaus in meinem Garten, also ist das ein bekannter Ort.
    Genauso wie ich auf Sportplätzen oder Heuwiesen trainiere.
    Trotzdem drehen die Hunde nicht ab, nur weil sie einen Ärmel sehen.

    Natürlich konditioniert man, dass der Beutetrieb auf einem sehr hohen Niveau auf einen Schlüsselreiz in auftritt und dass der Hund auf bestimmte Reize hin in seinen Triebbereichen sauber wechselt.
    Denn das ist das, was man auch von einem guten Diensthund erwartet.
    Das genau macht doch den Unterschied zu einem gefährlich gemachten Hund aus. Wenn ich einen gefährlichen Hund möchte, dann sorge ich dafür, das fast alles diesen Hund sofort in den Wehrtrieb bringt. So ein Hund wird kritiklos alles beißen und ständig unter Stress stehen. Für Dienst, Sport oder als Familienhund ist das nicht tragbar.
    Ein geeigneter Gebrauchshund, also das was man versucht zu züchten, lässt sich in Sekundenbruchteilen an- und abschalten. Er kann in seinen Triebbereichen wechseln ohne zu überdrehen. Nur mit dem Beutetrieb übersteht der Hund keine größeren Belastungen (sehr schlecht für seinen Hundeführer), kommt der Hund aus dem Wehrtrieb nicht mehr schnell herunter, dann ist das sehr schlecht für die Umwelt.

    Alle Arbeitshunde stehen während der Arbeit hoch im Trieb (egal ob Hüten, Jagen oder Schützen) und verhalten sich entsprechend.

    LG
    das Schnauzermädel

    Den Unterschied sehe ich deutlich.
    Wenn ich den üblichen Balljunkie nehme, dann ist der Ball IMMER hochinteressant. Der Ball wird fixiert, geschleppt, nicht aus den Augen gelassen. Der Hund ist völlig weg, wenn ein Ball erreichbar ist.

    Ein ordentlich ausgebildeter Sporthund reagiert nur in bestimmten, ritualisierten Fällen auf den Ärmel.
    Legt der Helfer z.B. den Ärmel ab, dann ist alles sofort vorbei, obwohl Helfer und Ärmel direkt vor dem Hund sind.
    Wenn ein Ärmel durch die Gegend getragen wird, dann passiert beim Hund absolut nichts.
    Wenn ich Ärmel und Manschetten im Garten liegen habe, sind die für meine Hunde so interessant wie ein Gartenstuhl.

    Das ist beim Spielzeug genauso. Ein Balljunkie wird sehr nervig werden, wenn er weiß, dass ich einen Ball in er Tasche habe. Ich kann meine Arbeitsweste mit alles Spielzeugen anziehen und mit den Hunden losziehen und sie verhalten sich völlig normal.

    Ich würde das eher mit einem Hütehund vergleichen, der sofort extrem hoch im Trieb steht, wenn er arbeiten darf, aber auch direkt neben der Herde schlafen kann, wenn er nicht gefragt ist.

    LG
    das Schnauzermädel

    bordy

    Genau das meinte ich.
    Wobei ich durchaus Verständnis dafür habe, dass eine solche Plattform Geld kostet und man durchaus auch etwas verdienen möchte.
    Aber die Art und Weise hat mir sehr übel aufgestossen, diese Mail war absolut nicht nett, das war eine ausformulierte Geschäftsmail.
    Wenn ich bedenke, dass sehr viele Menschen sehr viel Zeit verwendet haben und ewig Zuchtbücher gewälzt haben.
    Dazu kommt der Ärger, dass gewisse Videos, die man vorher auch auf anderen Plattformen fand, jetzt nur noch dort kostenpflichtig zu sehen sind.
    Das macht dann eher wenig Spass.

    LG
    das Schnauzermädel

    Die meisten TAs finden eine Indikation. ;)

    Ich kastriere nicht auf gut Glück.
    Wenn die Hündin ausgewachsen ist, mindert man das Krebsrisiko nicht mehr, erhöht aber deutlich das Risiko einer Inkontinenz, die evtl. nicht dauerhaft auf Medis anspricht. Das Narkoserisiko ist auch nicht unerheblich, dazu das Infektionsrisiko im Bauchraum.
    Dafür hat man natürlich das Risko, dass die Hündin eine Gebärmuttervereiterung bekommt und evtl. in hohem Alter die Kastration schlecht übersteht.

    Irgendwie sind die Aussichten also in beide Richtungen nicht so toll. Ich nehme dann lieber das evtl. Risiko einer späten OP als die anderen Risiken ohne Grund.
    Das muss man in einer stillen Stunde ganz für sich entscheiden.

    EDIT: Keine "Verhütungsspritze", das hat bisher keine Hündin, die ich kenne, dauerhaft ohne Krebs, Pyometra oder Zysten überstanden. Die Nebenwirkungen sind so schlimm, dass ich einige TAs kenne, die das nicht mehr machen.

    LG
    das Schnauzermädel