Beiträge von schnauzermädel

    Das kann jedem mit jedem Futter so gehen.
    Nur weil ein Futter gut ist, heißt das nicht, dass jeder Hund das auch verträgt.

    Ich habe hier einen, der verträgt das bestens und einen, der verträgt keine kaltgepresste Sorte. Deshalb sind diese Sorten ja nicht schlecht, sie sind nur nicht die richtigen für diesen Hund.

    LG
    das Schnauzermädel

    Mhhh, ich mache ja VPG. ;)
    Da sind läufige Hündinnen erlaubt. :D
    Und ich würde sehr ungehalten, wenn meine Hündin während der Hitze nicht am Training teilnehmen dürfte.
    Bessere Gelegenheiten zum Training eines guten Gehorsams bei Rüden gibt es doch nicht? :???:

    Und bevor ihr meckert, ich habe Rüde UND Hündin, ich kenne beide Seiten.

    Übrigens dürfen läufige Hündinnen nach der aktuellen Ausstellungsordnung des VDH ausgestellt werden. ;)

    LG
    das Schnauzermädel

    Bentley, das tut mir leid! :sad2:

    Das Problem ist, und das sollte sich JEDER vor nicht wirklich nötigen Kastrationen überlegen, dieser Eingriff kann problemlos sein, es kann negative Folgen geben.
    Und die Medikamente werden von sehr vielen Hunden problemlos vertragen, bzw. es gibt Nebenwirkungen, die nicht lebensbedrohlich sind, aber zum Abbruch der Therapie führen. In ganz seltenen Fällen passieren dramatische Sachen.

    Ob der eigene Hund zu denen gehört, wo alles glatt verläuft oder wo die Probleme leicht und sicher behoben werden können, das steht vorher eben nicht dran.
    Denn wenn man in der Situation ist, dann kann man nichts mehr rückgängig machen.

    Steht man vor dieser Situation, weil nur die Kastration das Leben des Hundes verlängern oder verbessern konnte, dann ist das schlimm genug.
    Hat man die Situation einfach so, dann ist das schlimmer.

    Und hier bemängle ich einfach die "Aufklärung" die viele TAs betreiben. Probleme werden nicht erwähnt oder schöngeredet.
    Was soll ein durchschnittlicher Hundehalter denn machen? Der TA rät ihm zu und unter vielen Hundehaltern wird dieser Engriff auch als dringend notwendig gehandelt.
    Probleme erwähnen die meisten Hundehalter nicht, bzw. nur auf ganz gezielte Nachfrage, weil es schwer ist sich einzugestehen, dass man vom Regen in die Traufe gekommen ist. Und die Hunde ohne Probleme gibt es ja auch. :hilfe:

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    hallo,
    vielen dank für eure antworten!
    sicher sind 7 wochen früh, aber was soll ich machen?
    die kleine da lassen? dann würde sie jemand anderen finden, der sie - womöglich sogar noch eher - mitnimmt!
    und bei mir weiß ich dass es ihr ,soweit möglich, gut gehen wird. und einen guten tierarzt hat sie dann auch, den werden wir dann sowieso gleich besuchen.
    achja, entwurmt und geimpft (parvovirose) sind sie dann schon!

    Der Amtsvet hätte sicherlich sofort etwas gegen eine Trennung von Mutter und Welpen einzuwenden. ;)

    Entwurmt?
    Findest du das besonders? Das sollte normal sein, dass in diesem Alter mehrfach entwurmt wurde.
    Eher bedenklich finde ich, dass die Hunde die Puppy-Imfung gegen Parvo haben. Das bringt nichts, denn normalerweise sind die Welpen durch das Immnunsystem der Mutter geschützt. Diesen Schutz verlieren sie irgendwann zwischen der 8. und 12. Woche.
    Diese Impfung wird gerne als Pro-Verkaufsargument angeführt, gemacht wird sie und wichtig ist sie nur in gefährdeten Vermehrerbeständen mit hohem Infektionsrisko und eher "ausgelaugten" Hündinnen.

    Möchtest du wirklich da kaufen?

    LG
    das Schnauzermädel

    Vorteil wenn die Gebärmutter drinbelibt ist, dass es keine Verletzunges des Blasenbandes, keinen auf die Blase drückenden Gebärmutterstumpf und keine störenden Verwachsungen in diesem Bereich geben kann.

    Eine fortschreitende Bindegewebsschwäche wegen der fehlenden Hormone kann es trotzem geben.

    Als Behandlunsmöglichkeiten hat man
    z.B. Incurin, ein Östrogen, das eher nach Gefühl gegeben wird, die Dosierung ist nicht gewichtsabhängig. Man bekonnt mit einer Tablette und steigert dann, egal wie groß oder schwer der Hund ist. Verursacht aber u.U. Übelkeit und es kann sein, dass die Dosis so hoch sein muss um zu wirken, dass die Hündin Anzeichen einer Scheinträchtigkeit/Läufigkeit zeigt und/oder auf Rüden sehr anziehend wirkt.

    Caniphredin hilft auch ganz gut, aber die Nebenwirkungen können sehr unangenehm sein. Unruhe, Hecheln, Zittern, eine erhöhter Herzfrequenz werden oft beobachtet.

    Propalin geht auch, aber auch hier können Nebenwirkungen die Therapie beenden. Erbrechen, Durchfall, Nervosität oder Lethargie kommen vor.

    Einen ungefährlichen Selbstversuch kann man mit kürbiskernölkapseln machen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Es gibt einige Präparate, die helfen können.
    Ein TA kann dich da umfassend beraten.
    Aber oft wirken sie nur zeitlich begrenzt und manchmal werden sie schlecht vertragen.
    Dazu kommt leider die problematik, dass frühkastrierte Hündinnen zwar seltener von Inkontinenz betroffen sind aber wenn, dann viel ausgeprägter und schlechter behandelbar als bei später kastrierten.

    LG
    das Schnauzermädel