Beiträge von schnauzermädel

    Ich sehe da einen gewaltigen Unterschied.
    Es macht ja schon etwas aus, ob ich meinen Hund intakt lasse und seine Vermehrung verhindere oder ob ich der Natur einfach ihren Lauf lasse.

    Zwischen Hundegruppen, die durch die Strassen ziehen und immer mehr werden und einem überwachte gehaltenen Familienhund besteht doch ein Unterschied. Diese Hunde leben in unterschiedlichen Welten.

    Bevor ein Hund jahrelang 2 mal im Jahr Welpen aufziehen muss, lasse ich ihn kastrieren. Aber einen Hund, der dieses Schicksal nicht hat, kastrieren? Wozu? Man nimmt schwere Folgen in Kauf ohne etwas zu erreichen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Was soll daran ungewöhnlich sein? :D

    Du wirfst etwas. Dein Hund macht seine Beute.
    Warum sollte er dir seine Beute bringen?

    Entweder du hast das Glück einen Hund zu besitzen, der für ein Zerrspiel mit dem Wurfgegenstand gerne zu dir kommt, oder du musst deinem Hund beibringen, dass sich das Bringen für ihn lohnt. ;)

    LG
    das Schnauzermädel

    Ganz einfach: In D muss man seinen Hund kontrollieren und auf ihn aufpassen, also ist eine Kastra nicht nötig. Bei mir gab es jetzt in 26 Jahren Hundehaltung, auch von unkastrierten Paaren keinen Nachwuchs. Es geht also sehr gut.

    Wenn man sich dagegen die "Nebenwirkungen" einer Kastra anschaut, dann tut man seinem Hund damit nichts Gutes, wenn es keine besondere Indikation gibt.

    In anderen Ländern, mit anderem kulturellen Hintergrund sieht die Sache ganz anders aus. Da kann man viel mehr bewegen, wenn man kastriert.

    Katzen- und Hundehaltung sind nicht vergleichbar. ;)

    LG
    das Schnauzermädel

    Sleipnir

    Da kann es doch genügend Gründe geben.
    Sehr viele Hunde lassen sich nach kurzer Zeit des "Verschwundenseins" nicht mehr einfangen, sie ziehen sich zurück, reagieren nicht mehr auf den Besitzer oder andere Menschen.
    Bekommt man sie eingefangen, sind sie sofort wieder die "alten", aber auf sich allein gestellt, reagieren sie auf nichts mehr.
    Nur so als eine sehr verbreitete Variante.

    LG
    das Schnauzermädel

    Liebe Kleinhundehalter, bitte nicht schlagen, es gibt ganz wundervolle kleine Hunde mit ebenso tollen Menschen. ;)

    Ich finde, dass man es als Halter eines Kleinhundes einfach schwerer hat.
    Man muss disziplinierter sein, weil man eben nicht die Probleme eines immer riesiger werdenden Großhundes hat. Wenn der Kleine zieht, was macht das schon, halten kann man ihn immer. Gleichzeitig muss man sich teilweise für die Erziehung arg verrenken, die sind so weit unten.

    Man hat mehr Angst um seinen Hund. Sicherlich möchte kein Hundehalter seinen Hund in einer Beißerei sehen, aber mit meinen Riesen bin ich eher gelassen. Die können zwar schwer verletzt werden, aber mit Lebensgefahr muss man selten rechnen.

    LG
    das Schnauzermädel