Beiträge von schnauzermädel

    Öhm, was hat sich denn wirklich geändert?
    Die Rassevielfalt ist gestiegen, aber wie war es denn vorher?
    Man hatte die deutschen Gebrauchshunde, die Jagdhunde...und dann?
    Pudel
    die verschiedenen engl. Terrier
    Collie
    Chow Chow
    Bobtail
    Spaniels
    Pekingesen und ähnliche
    und ganz selten Mixe.

    Wenn man bedenkt, zu welcher Rassevielfalt man heute Zugang hat, welche Mixe und Desingnermixe angeboten werden, dann halten sich die deutschen Rassen doch gar nicht übel.

    LG
    das Schnauzermädel

    Leider äußert sich der Hersteller nicht zur Zerstörung der roten Blutkörperchen durch Zwiebelgewächse beim Hund. :hust:
    Wobei die Dosis das Gift macht, kein Hersteller wird soviel zugeben, dass sich bei täglicher Fütterung die Kundschaft umbringt.

    LG
    das Schnauzermdel

    Sicher reicht für genügend Hunde einmal, damit das Vertrauen dahin ist.
    Zumal was soll Hund bitte daraus lernen auf den Rücken gedreht und festgehalten zu werden?
    Das ist keine für einen Hund verständliche Ansage, das ist ein Festtackern in einer ausweglosen Situation, die außer Panik erzeugen keinen Sinn hat.

    LG
    das Schnauzermädel

    Es verkauft sich halt gut.

    Einfaches Beispiel:
    Vor 200 Jahren wuchs das Obst und Gemüse natürlich gedüngt langsam. Dafür war es nur saisonal zu bekommen, wurde überlagert, etc., man schnitt halt faule Stellen raus, nahm schimmelige Oberflächen ab... Ging ja nicht anders. Über den wirklichen Nährwertgehalt einer seit Monaten in feuchter Erde vor sich hinschrumpelnden Karotte, die faule Stellen aufweist, muss man nicht diskutieren, oder?
    Und heute ist alles nicht mehr das, was es mal war, das Gemüse überdüngt, zu schnell gezogen, zu treibhauslastig, also muss die Vitamintablette her.

    Und das ist bei Hunden nicht anders.
    Rechne ich ein x-beliebiges Hundealleinfutter durch, dann wird der Hund nicht in allen Punkten optimal versorgt werden. Obwohl es ein Alleinfutter für ein Hundeleben ist. Das ist ok, das steht nicht dran.
    Aber am Selbstfütterer nagt halt oft der Zweifel, ob Hund auch wirklich alles in ausreichender Menge und gleichmäßig genug zugefügt bekommt. Also wird gekauft, es liest sich so beruhigend.
    Schaut euch doch die Preise an. Was die ersten Barf-Läden damals locker bekamen, das hat heute oft Lieferengpässe und sich preislich mehr als verdoppelt, dank gestiegener Nachfrage. Und von dem Kuchen möchte eben jeder etwas ab.
    Gemüseflocken widersprechen der Barf-Philosophie genauso wie Fertig-Barf. ;) Aber der Markt ist da.

    LG
    das Schnauzermädel

    Den Würger an sich, den gibt es ja nun nicht.

    Eine 4mm-Schnur hinter den Ohren wirkt völlig anders wie eine Langgliedkette.
    Es gibt Würger mit Stop, welche ohne, welche die von allen nicht wieder vernünftig aufgehen und das alles ganz unabhängig vom verwendeten Material.
    Und all das hat aber ganz viel Einfluss auf die Wirkung und die Verwendbarkeit. ;)

    LG
    das Schnauzermädel

    Versuch mal eine Langgliedkette zuzuziehen. Klappt nicht.
    Erwürgen kann Hund sich mit jedem handelsüblichen Band, im schlimmsten Fall mit einem Knot-a-Collar.
    Anders als ein Band stoppt eine Kette, so etwas ist weder gefährlicher, noch ungefährlicher als irgendein anderen HB oder Geschirr.

    LG
    das Schnauzermädel

    Was soll ein Arzt denn bitte am Blubild erraten?
    Das Blut ist ein Transportmittel, bis auf Eisen ist seine Aussagekraft über die Enähungslage, lachhaft. Denn wenn der Körper Ressourcen nutzt um das Stoffgleichgewicht zu halten, dann hat man ein tolles Blutbild und trotzdem eine massive Fehlversorgung.
    Blutbilder sind nicht komplett unnötig oder unnütz, aber sie geben erheblich weniger Aufschluss, als hier behauptet wird.
    Und wer lässt bitte alle Vitamine und Mineralstoffe bestimmen?

    LG
    das Schnauzermädel

    Bei so einem Zwergenhund gar nicht so einfach.
    Ich kann meinen Großen ja einiges nebenher geben und verschiebe die Nähtstoffbilanz nur wenig, das entfällt bei diesen Minimengen ja nun.

    Aber:
    -verschiedene Trockenfutter
    -auch mal eine gute Dose
    -eine Frischfuttermahlzeit roh/oder gekocht (da muss man dann eben sehen, wie oft man das macht und ob man deshalb groß rechnen muss)
    -mal etwas Ei oder Milchprodukte
    das bringt doch schon Schwung in den Speiseplan.
    Wobei natürlich auch der komplette Wechsel auf Nassfutter, oder selbst zubereitete Rationen möglich ist. Ganz nach deinem und dem Geschmack deines Hundes.

    LG
    das Schnauzermädel