Beiträge von schnauzermädel

    Du wirst nicht um eine genauere Untersuchung herumkommen.
    Das kann eine Nierenfunktionsstörung sein.
    Das kann Diabetes mellitus sein, wenn der so ausgprägt ist, dass der Hund Insulin braucht, dann ändert Diabetikerfutter nichts.
    Das kann ein Diabetes insipidus (zentral oder renal) sein, das ist dann wieder etwas ganz anderes.
    Morbus Cushing kommt auch in Frage.
    Und das sind nur die naheliegendsten Verdächtigen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Mein Hundi hatte die Wurmkuren auch immer problemllos vertragen. Ich dachte immer das die Wurmkur ziemlich so gegen jede Wurmart hilft. Bei meiner Wurmkur stand immer drauf: Breitband Wurmmittel


    Keine Kur hilft gegen alles.
    Und du solltest wissen, welchen Wurm du bekämpfst, denn bis auf Bandwürmer wirst bei allen Würmern mindestens ein weiteres Mal entwurmen müssen. Das aber nicht irgendwann, sondern angepasst an den Entwicklungszyklus der jeweiligen Art. Sonst wird dein Hund die Biester nie los.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wenn ein Hund optisch so auffällig ist, dann würde ich mir um die Rassezusammensetzung gar keinen Kopf mehr machen. :hust:
    Da gilt dann, wie beim Hund unbekannter Herkunft, man nehme besser an, was man sieht, denn sonst kann es am Ende brenzlig werden, außer man kann genau beweisen, dass es anders ist.
    Denn dann hat man nicht nur die Rennerei wegen test innerhalb meist sehr kurzer Zeit, sondern eben auch Probleme, überhaupt eine Genehmigung zu bekommen, weil sehr schnell Zweifel an der Zuverlässigkeit bestehen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Bei uns gab es Spaghetti Bolognese, die Soße hatte ich extra schon morgens um 8 aufgesetzt, damit sie ewig kochen konnte... Lecker mit Rotwein angesetzt. Jetzt ist noch einiges zum Einfrieren da. :D

    Morgen Schweinebraten mit selbstgemachten Herzoginkartoffeln und Gemüse, mal sehen, was im Kühlschrank ist.

    LG
    das Schnauzermädel

    So, die Tierschutz-Hundeverordnung gilt dann, wenn der Hund regelmäßig einen überwiegenden Teil des Tages so gehalten wird.
    Ein Gericht ist zu dem Schluss gekommen, dass 4 Stunden tägl. während der Arbeitszeit diese Definition erfüllt und da hat es in meinen Augen nicht Unrecht.

    Aber das kurze Parken während der Futterzeit, das Warten, bis der Besuch sitzt, das Unterbringen am Hundeplatz, sofern Hund da nicht stundenlang in der Box gelassen wird, das ist alles keine Haltung des Hundes in der Box. Man hält seinen Hund auch nicht in der Box, wenn er eben am Supermarkt wartet.
    Und da darf es dann eben auch kleiner sein.

    Weil hier passiert mal wieder genau das, was immer passiert. Es wird völlig ohne Maß gesehen.
    Ähnlich wie beim Katzenklo für Hunde. Es ist ungewohnt, ich käme nicht auf die Idee, aber wenn ein Hund ein völlig normales Hundeleben lebt und sich zusätzlich immer lösen kann, dann ist das doch nicht schlecht. Aber das ist dann doch nur eine akzeptierte Alternative für kranke Hunde. Warum? Wenn der doch ganz regelmäßig Gassi gehen darf, aber im Notfall einen Platz hat.

    LG
    das Schnauzermädel

    Penicillin aus auch aus Pilzen, massig andere Antibiotika und Wirkstoffe auch, das spricht jetzt nicht dagegen.
    Aber dieser Wirkstoff ist in der EU bisher nicht zugelassen.
    Ob es in den USA ein Produkt gibt, habe ich noch nicht geschaut.
    Wenn es das gäbe, dann müsste man schauen, ob es über ein TA-Rezept über eine Internationale Apotheke bestellbar ist. Da müsste man schauen, ob das rechtlich möglich ist, da gibt es feste Regeln, die ich nicht auswendig kann. ;)

    LG
    das Schnauzermädel

    Danke, Gaby. :D

    Dann bin ich eben bequem und gehe den scheinbar leichten Weg.
    Aber Klein-Greg helfen seine Boxenaufenthalte, die nie länger waren, als er zum Fressen brauchte, nicht täglich stattfinden und beim Fressen bereits lange Geschichte sind.
    Und ja, ich habe mich erdreistet und habe seine Fresszeit genutzt, Dinge zu tun, wo ich ihn unter den Füßen weghaben wollte oder ihn nicht überwachen konnte. Das bietet sich einfach an, wenn man einen Welpen hat, der jede Tür öffnet, auch Schranktüren und Schubladen und der einfach alles bespielt und geradezu hysterisch wurde, wenn eine Tür abgeschlossen war.

    So, damit klar ist, was bei uns gelaufen ist:
    Klein-Greg konnte vom ersten Tag an aus dem Napf fressen während die anderen Hunde im Raum waren. Aber ich füttere frisch, Klein-Greg musste also auch Knochen fressen. DAS konnte er gar nicht, wenn die anderen Hunde im Raum waren. Er bewachte nur sein Futter und geiferte in alle Richtungen, obwohl keiner nach seinem Knochen schaute. Nur bei den Hunden, nicht bei Menschen.
    Ok, also die Hunde aus dem Raum. Verbesserung? Eine kleine, Herr Welpe giftete nur noch Richtung Tür. Gefressen wurde immer noch nicht.
    Gut, ich hätte ihm Trofu geben können, ein Calciumpräparat oder gewolfte Knochen. Aber ist das ein Lösung?
    Wir versuchten die Knochen in der Box. Erfolg auf ganzer Linie. Hund fühlt sich endlich sicher, er frisst Knochen, so wie es sich gehört. Die anderen können im Raum sein, sie können sogar am Gitter gucken. Er knurrt vielleicht warnend, aber er lässt sich nicht stören.
    Und ja, damals hat Herr Hund teilweise zum Fressen noch sehr lange gebraucht, meist 15-30 Minuten, je nach Knochen, die Zeit habe ich sinnvoll genutzt, ca. 3 mal in der Woche.
    Er zog mit 9 Wochen ein und ist jetzt 6 Monate alt. Und er frisst schon seit Wochen problemlos "draußen", er ist also sicherlich ewig und über Gebühr gequält worden, tl. Terrorfussel ist der arme Hunde nur in der Box. :lachtot:
    Beim zweiten Problempunkt nutzen wir die Box noch teilweise.
    Greg lässt sich nicht anfassen und beißt dann ernsthaft zu. Das ist mittlerweile sehr weit im Griff, aber eben noch nicht weg. Der Gehorsam eines Jungspundes lässt naturgemäß auch noch zu wünschen übrig. Also geht er in die Box, wenn Besuch kommt, gemeint ist Ankommen, nicht Dasein.Es geht lediglich um die kurze Begrüßungszeit an der Tür und in der Engstelle Flur, nicht dass er dazwischenläuft, sich bedrängt fühlt und zubeißt. Zumal die anderen ihn mitziehen. Wir reden also von unter 5 Minuten, sobald der Besuch die Jacken aus hat und sich gesetzt hat oder im Kinderzimmer verschwunden ist, geht er wieder raus und bewegt sich völlig frei.
    Jetzt mit 6 Monaten kann er ohne Box "allein" ohne die anderen Hunde Besuch, auch in Gruppen oder Paketboten empfangen und Einzelpersonen gehen auch mit den anderen Hunden zusammen. Lediglich bei mehreren Besuchern gleichzeitig geht er noch in die Box.

    Das mag jetzt alles bequem und der scheinbar einfache Weg sein, aber es funktioniert bei uns. Lange weggesperrt wird er nicht. Aber ja, er wird noch minutenweise in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

    LG
    das Schnauzermädel,
    eben mit schöngeredeter Box