Beiträge von schnauzermädel

    Nö, es wirkt genauso wenig, wie die Tankstellenwerbung hält, was sie verspricht :D .

    Es hat nur einige Vorteile, das variiert aber nach Fütterungsart.
    -Wenn man, wie ich, oft ganze Tiere verfüttert, dann ist Hund lange beschäftigt und muss sich auch anstrengen. Wenn meine Hunde ein Huhn erst rupfen müssen und dann bestimmte Teile zuerst fressen möchten, dann haben sie deutlich mehr zu tun, als wenn sie Trofu inhalieren.
    -Getreidefrei gefüttert kann der Hund keine Cerebralallergien entwickeln.
    -Man kann auch Unverträglichkeiten besser eingehen und füttert nicht so einseitig wie mit den meisten Allergikerfuttern.
    -Grade bei Leistungshunden kann man den Energiegehalt steigern ohne die Futtermenge stark zu erhöhen.

    Das einzige, was ich wirklich feststelle, ist das meine Hunde mehr Muskelmasse und weniger Fett bei gleichem Gewicht und gleichem Training haben als im Vergleich zu einer reinen Fertigfutterfütterung. Sie wirken fester und straffer.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Nein, darf sie nicht.
    Die inneren Nähte und die gekappten Blutgefäße müssen erst sicher heilen und das dauert einige Zeit.
    Da die Hunde dann aber viel Energie aufstauen, sollte man die Zeit wirklich ausreichend lang wählen, weil sonst eben wieder eine Überbelastung passieren kann.
    Nach dem Fädenziehen könnte der Hund wieder frei laufen, wenn er nicht sofort losrennt wie sonst was. Ansonten kann man es mit einer Schleppleine versuchen. Aber Springen und mit anderen Hunden toben sollte erstmal tabu sein.

    LG
    das Schnauzermädel

    Mit viel Geduld :D .

    Also erstmal neben dem Hund bleiben und die Dauer ausbauen. Erst wenn der Hund hier ruhig liegt, nicht hampelt oder jammert, ein bis 2 Schritte weggehen.
    Wenn das klappt, eine Sicherungsleine benutzen und den Abstand vergrößern.
    Dann kann man die ABlenkung einbauen. Zuerst "nur" der andere Hund, später auch gern mal einen fliegen Ball oder ein rappelnd ins Versteck geworfenes Apportierholz.
    Aber eben alles wirklich langsam und schrittweise aufbauen. Der Hund muss wirklich die Chance haben zu lernen, was man von ihm möchte und darf kein Erfolgserlebnis haben, in dem er es schafft sich von seinem Platz zu entfernen. Der Aufbau einer sicheren Ablage dauert im Prinzip genau so lange, wie der Aufbau des Laufschemas von der ersten Fußübung an ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Das mag aber auch daran liegen, dass ich Sch Sport mache und da nichts mehr geht, weil man schon drei Sparten ( Fährte, Unterordnung, Schutzdienst) beherrschen muss.

    Kann man so auch nicht sagen, aber man braucht wohl einen Ausnahmehund :D .
    Schau mal hier: Joy vom schwarzen Eck
    Schön ist sie auch noch :lachtot: .
    Prüfungen:

    AD, BH, SchH 1-3

    VPG3, IPO3 FH1+2, IPO-FH,

    Körung Kkl. 1, St.Pr. 2, RTP

    16. Platz Bundesfährtenhundsiegerprüfung 2001

    06. Platz IPO-FH Qualifikationsprüfung 2003

    Landesmeister FH2 Weser-Ems 2004-2006

    8. Platz DM FH 2004

    Landesmeister THS VK1 Weser-Ems 2002 + 2004

    Ausstellungen:

    KlbSg, Dt.-CH, VDH-CH,

    ISPU-KbSg, Mehrfach BOB und BIS,

    Schönster Gebrauchshund JSA 2001 in Hagen

    LG
    das Schnauzermädel

    Wo fahrt ihr mit dem Hund hin?
    Viele Hunde fangen an aufgeregt rumzubellen, wenn man mit ihnen immer zum Spaziergang/Hundeplatz oder ähnlichem fährt.
    Das bekommt man problemlos abgestellt, wenn man den Hund zu allen möglichen Dingen mit ins Auto nimmt, wo er kein tolles Erlebnis hat. Also morgens zum Bäcker, eben mit zur Post und solche Sachen. Anleinen, Pipi machen und dann los. Hund eben warten lassen und wieder nach hause. Dann hört Aufregungsbellen schnell aus.

    LG
    das Schnauzermädel

    Alo erstmal haben wir natürlich die klassischen Unfälle, wie auf Pfote, Ohr oder Rute treten, je nachdem wie baselig Hundi mal wieder im Weg liegt und wie dumm sich die Zweibeiner anstellen.

    Wirklich schlimm war es, als ich einem unserer Hunde die Rute in der Autotür eingeklemmt habe :ops: . Ich habe die leider wirklich mit Schwung zugemacht und war schon ums halbe Auto rum, als mir auffiel, dass der Hund nicht - wie üblich - pöbelt sondern jammert :schockiert: . Gott sein Dank hat er das unbeschadet überstanden, die Rute war nur einige Tage etwas empfindlich.

    Ab und an erwische ich sie mal leicht mit der Schere, da habe ich aber noch nie Tief geschnitten. Also es tat weh, aber es gab keinen Schnitt. Das ist auch so schon schlimm genug.
    Ab und zu ziehen wir mal gesplitterte Krallen, aber mit Eisspray und guter Technik schein das nicht so schlimm zu sein.

    Das schlimmste, was wir je hatten, waren eingewachsene Fäden aus einem Ohr holen. Das Blutohr war mit über 30 Stichen versteppt gewesen und der dämliche TA hatte nichts untergelegt. So haben sich die Fäden auf der Unterseite durch die Haut gezogen und sind so festgewachsen. Die Narkose hatte der Hund nur ganz schlecht vertragen und die Nierenwerte waren im richtig schlecht. Diese Fäden konnte der TA nicht ohne Narkose ziehen, aber die wollten wir nicht.
    Also haben wir an 3 Abenden hintereinander auf der Couch die Haut über den Fäden mit einer Rasierklinge aufgemacht und die ganzen festgewachsenen Fäden vom Knorpel entfernt. Besonderns schön waren die, wo dieser unglaubliche TA den Knoten bündig abgeschnitten hatte :kopfwand: . Das war echt schrecklich, ich hätte heulen können. Aber Hundi war sehr tapfer und wir dürfen trotzdem noch an die Ohren :gott: .

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Wieso kann mein Verlobter nicht dran arbeiten/arbeiten lassen???
    Heutzutage kann man Allergien löschen, desensibilisieren... sicher muss das alles nicht zu 100% klappen aber man kann viel machen und darüber werden wir uns noch genau informieren und anfang des Jahres zum Alergologen gehen, wir sind beide langjährige Allergiker wir kennen uns langsam aus mit dem was möglich ist und was nicht, sicher muss der Hund auch vorher sicherheitshalber nochmal getestet werden , außer man hat die 100% Sicherheit (und wenn müsste man ja was merken beim Welpen gucken)

    Ein Allergiker reagiert auf Proteine. Hunde haben in Haut und Speichel vollkommen unterschiedliche Proteinstrukturen. Daher kann eine Allergie gegen einen Hund mit der üblichen Testflüssigkeiten nicht sicher festgestellt werden.
    Es kann sein, dass der eigenen Hund schlimmste Attacken auslöst und die Testflüssigkeit keine Reaktion auslöst, man kann auf die Testflüssigkeit reagieren und mit dem eigenen Hund problemlos leben. Auch die Bluttests sind nicht aussagekräftiger, weil die Labore nicht jede mögliche Struktur testen können.
    Man kann allerdings einen individuellen Test auf einen bestimmten Hund machen. Mit einer Haarprobe hat man in wenigen Stunden die passende Testlösung. Man kann sich auch gegen einen bestimmten Hund desensibilisieren lassen, nur kostet das viel Geld und bringt meistens nichts.
    Daher kann dein Verlobter vorher gar nichts machen.

    Übrigens kann jeder Hund eine Arthrose in den Hüftgelenken bekommen. Das ist nicht nur eine Frage von HD. Ein nicht zuchtzugelassener Hund mit HD C ist normalerweise sportlich voll belastbar. Evtl. bekommt er eine Arthrose im Alter, die kann es aber auch bei HD A geben.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich würde die Decken drinnen durch Stroh ersetzen.
    Decken oder Heu sind im Winter meist irgendwie leicht feucht, das mögen Hunde nicht, sie vertragen es auch nicht gut.
    Stroh trocknet gut ab.
    Einfach die ganze Hütte mit Stroh füllen. Der Hund wird evtl. überschüssiges herauswerfen und sich in der ihm angenehmen Menge ein schönes Nest bauen.

    LG
    das Schnauzermädel,
    deren Sofahunde das sogar sofort in Gastzwingern beherrschen

    Also man muss zur Hundehaltung nicht Schussfest sein :D .

    Selbst beim Hundesport ist man wenig eingeschränkt, wenn man denn nicht ausgerechnet jagdliche Prüfungen machen möchte. Geschossen wird ja nur bei VPG, das sind dann 2 sehr vorhersehbare Schüsse 6mm Platzpatrone, wenn man läuft und noch 2 in der Ablage. Die sind so "leise" manch Silvesterböller ist schlimmer. Schüsse von Jägern im Wald sind auch deutlich lauter, obwohl die Entfernung dann ja riesig ist.
    Wenn man nicht in totale Panik verfällt, wird man auch Silvester gut mit Hund überstehen. In Orten, wo irgendwelche Idioten ständig rumböllern und auch noch in Richtung Hund werfen, geht man eh angepasste Runden. Meine haben keine Angst, aber in den Tagen um Silvester lasse ich sie nur kurz Pipi machen und fahre ansonsten ein Stückchen raus. Das finde ich sicherer, bevor hier einer meiner Hund einen Böller apportiert.

    LG
    das Schnauzermädel